BZ-Artikel: Riessersee zieht sich zurück – Wölfe-Zukunft weiter offen
Ein Traditionsclub zieht sich aus der zweiten Eishockey-Bundesliga zurück: Der SC Riessersee kämpft gegen die Insolvenz – und wird in der kommenden Saison allenfalls in der Oberliga spielen. Was bedeutet das für die Wölfe Freiburg? Zum BZ-Artikel
von Karl Heidegger | 21. April 2010, 14:17 Uhr.
Kategorie: Wölfe-News | Kommentare: 4
Kommentare
Kommentar von Wolfs Fan
22. April 2010, 12:31
Es ist ja kein Geheimnis, dass ich einen Neuanfang
in der Oberliga bevorzugen würde, ich lasse mich
aber auch gerne in der nächsten Saison davon überzeugen, dass ich mit dieser Ansicht unrecht hatte
(natürlich dann in der 2. Liga).
Zitat: ,,doch einen neuen Frontmann haben Freiburgs Eishockeyaner noch nicht.”
Also ein neuer Pressesprecher steht meines
Wissens schon fest.
Kommentar von Rekis
22. April 2010, 12:58
@wolfs fan ja das mit dem Pressesprecher ist ja schön und gut aber wer trifft die Entscheidungen und verhandelt mit den Spielern und trainer und sport. Leiter, das wird wohl nicht der Pressesprecher machen? Mich würde interessieren ob es neue Leute gibt die mitmachen und sich engagieren wollen ehrenamtlich, hat da jemand was gehört?
Kommentar von Wolfs Fan
23. April 2010, 20:36
Ich glaube nicht, dass es einen ehrenamtlichen
Verhandlungspartner für die Spieler geben wird.
Ich denke es wird wieder jemand aus dem Umfeld
der Gesellschafter werden.
Kommentar von severin
25. April 2010, 07:45
Wenn ich das richtig verstanden habe, besteht die Aufgabe für den neuen Frontmann darin, eine Mannschaft zu basteln, die bis zu drei Mal in der Saison nach Passau, Selb, Deggendorf, Regensburg usw. fährt, und kein Geld kostet, aber 1.400 Zuschauer anlockt. Außerdem müssen unter Marketing-Aspekten die Spiele gegen Peiting und Landsberg als Lokalderbys verkauft werden. Da kann man sich doch richtig vorstellen, wie die Schlange der Bewerber täglich länger wird.




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