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Kommentare:

DKIB: Geronimo: 100% agree !!!

Geronimo: @ Steff Jetzt muss ich es mal los lassen: Ich, u. ich denke auch die meisten Eishockeyfans

Tatoocheck: Wir könnten die Wildwings doch auch das Schalke des deutschen Eishockeys nennen... seit 1957 keinen

okay: TÖLZ 2 eben.....

Günter Gähner: Steff: Respekt auch an euer Team, ihr habt kaltschnäutzig gespielt, so wie ein Titelkandidat. Aber

steff: wildwings fan sagt respekt. ihr habt gut gespielt. trotzallem will ich hier mal was los


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Trainerstimmen

Berwanger: “Wichtig, dass wir das Spiel gut aufarbeiten”

2:5 - das war deutlich. Die Wölfe Freiburg haben gegen die Fischfown Pinguins aus Bremerhaven verloren, und das verdient. Was sagten die Trainer dazu?

Gunnar Leidborg, Bremerhaven: Wenn man - wie Freiburg - gute Spieler hat und ein neuer Trainer frische Energie freisetzt, dann findet man auch mal zusammen. Das war uns klar, deshalb waren wir gewarnt. Doch 50 Minuten lang hat unser Spiel sehr gut funktioniert, dann wurde es noch einmal ein bisschen eng. Die Partien gegen Freiburg gestalten meine Akteure wohl immer interessant bis zum Schluss, auch wenn es dieses Mal nicht ganz so spannend war wie zuletzt, als die Freiburger zweimal einen Vier-Tore-Rückstand aufgeholt haben. Unterm Strich bin ich froh und dankbar, dass meine Mannschaft bereit war, defensiv zu spielen, mit viel Scheibenkontrolle und viel Bewegung. Das war sicher eines unserer besseren Spiele in letzter Zeit. Ich wusste: Irgendwann spielt Freiburg nicht mehr ganz so gut, und ich bin dankbar, dass das gegen uns der Fall war.

Markus Berwanger, Wölfe Freiburg: 30 Minuten lang waren wir vom Kopf her zu langsam: Wir waren immer einen Schritt langsamer als Bremerhaven, unser Timing hat nicht gestimmt und wir waren vom Kopf her einfach nicht bereit - ohne dass ich weiß, woran das lag. Immerhin haben wir gekämpft und versucht, die Scheibe zum Tor zu bringen. Wir haben drei hervorragende Spiele gemacht; das war jetzt ein schwaches. Mir war klar, dass irgendwann ein Einbruch kommt. Jetzt ist es wichtig, dass wir das Spiel gut aufarbeiten. Schlimm wäre nur, wenn wir aus unseren Fehlern nichts lernen würden.

Markus Berwanger zu seinen Protesten bei Schiedsrichter Fröschle in der zweiten Pause: Normalerweise bin ja ein ruhiger Vertreter. Aber in dieser Szene hatte ich die Uhr im Blick und habe gesehen, dass die Spielzeit abgelaufen war. In Freiburg ist es ein bisschen anders als in anderen Stadien: Hier läuft erst die Uhr ab, erst dann kommt die Sirene. Entscheidend war das aber nicht - wobei: Wenn es nur 0:3 steht und wir mit einem schnellen Tor aus der Kabine kommen, dann sieht es vielleicht doch anders aus.

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