BZ-Artikel: Der SC Freiburg gibt sich zu Hause keine Blöße

22. Oktober 2007, 08:36 Uhr

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Der Sportclub Freiburg hat mit einem 2:0 (1:0)-Erfolg am Sonntag gegen den FC St. Pauli den zweiten Tabellenplatz in der zweiten Fußball-Bundesliga zurückerobert. Die Breisgauer blieben damit auch im fünften Heimspiel dieser Spielzeit ungeschlagen. Vor 22 400 Zuschauern erzielten Karim Matmour (9.) und Henrich Bencik (60.) die Tore gegen die keineswegs enttäuschenden Hamburger.

Im Stadion herrschte ausgelassene Stimmung: Die Fans feierten mit Sprechchören ihre Helden, die Freiburger Spieler begaben sich auf die obligatorische Ehrenrunde, strahlten übers ganze Gesicht und gaben Autogramme. Nur drinnen, in den Katakomben des Badenova-Stadions, schaute einer etwas nachdenklich drein: “Ich fahr’ jetzt in die Klinik, dann sehen wir weiter” , sagte Carsten Nulle und machte sich auf den Weg. Seinen linken Arm hatten Ärzte dem Freiburger Schlussmann mit Bandagen eng an den Körper gelegt. Nur nicht bewegen! Nach etwas mehr als einer Viertelstunde war Nulle
 
bei einer Abwehraktion im Strafraum unglücklich auf die Schulter gefallen — und hatte sich dabei den Arm ausgekugelt. Nichts ging mehr. In der Kabine wurde das Gelenk zwar wieder eingerenkt, eine weitere Untersuchung sollte am Abend aber noch Aufschluss darüber geben, ob auch Bänder Schaden genommen haben. “Ihm gilt mein Mitgefühl” , sagte später Trainer Robin Dutt und wünschte dem 32-Jährigen alles Gute. Nulle war in der Vorsaison als Ersatz für Alexander Walke an die Dreisam gekommen und war nach dessen Autounfall mit Verletztungsfolge vor dieser Saison unverhofft zum Stammkeeper aufgerückt. Tadellos waren Nulles Leistungen bis zu diesem Zeitpunkt gewesen — jetzt ist sein Vorgänger wieder zu seinem Nachfolger geworden. Nicht allein Nulle galten die Gedanken zu dieser Stunde. Auch Jonathan Jäger war unmittelbar vor der Pause humpelnd im Kabinengang verschwunden. Der Angreifer hatte einen heftigen Tritt auf den Spann bekommen, worauf dieser sofort stark anschwoll. Ein Foul, das womöglich — so bitter das für Jäger klingen mag — mitentscheidend für den Freiburger Erfolg war. In den zweiten 45 Minuten durfte Dennis Aogo für den Franzosen ran, was sich in der Folge als ausgeklügelter Schachzug erweisen sollte.Die “Piratentruppe” von der Alster hatte den Hausherren im ersten Durchgang nämlich weitaus mehr Probleme bereitet, als diesen lieb war. Das geradlinige Spiel der Hamburger in die Spitze brachte die Freiburger Defensivabteilung ungewöhnlich oft in die Bredouille. Abstimmungsprobleme zwischen dem Mittelfeld und der Abwehr traten nur allzu offensichtlich zu Tage, von engen Räumen keine Spur. Ein Umstand, der die Motivation der bisweilen ebenso frechen wie rustikalen Gäste geradezu anstachelte.

Mit der Einwechslung von Aogo war dann aber Schluss mit lustig. Jetzt hatte der SC im Mittelfeld nicht nur personell für Entspannung gesorgt, das ganze Defensivgefüge wirkte nun weitaus gefestigter und damit belastbarer. Die Gäste jedenfalls entwickelten bei ihren Vorstößen nicht mehr die Gefahr, die sie noch zu Beginn herauf beschworen hatten.

Mit zwei weiteren Rochaden hatte Freiburgs Übungsleiter schon vor dem Spiel aufgewartet. Auf der linken Abwehrseite war nach seiner Verletzungspause erstmals wieder Andreas Iberstberger aufgetaucht. Dutt begründete den Wechsel mit taktischen Aufgaben. Die Aktivitäten von St. Paulis Marvin Braun sollten damit eingeengt werden — was der Österreicher auch ganz gut hinbrachte. Desweiteren schenkte der Coach Henrich Bencik in vorderster Linie das Vertrauen — wofür sich der Slowake prompt mit einem Treffer bedankte. Einem typischen für ihn dazu. Im Fallen, dazu hart bedrängt, bugsierte er den Ball an Torhüter Borger vorbei. Dutt hatte mal wieder erfolgreich gepokert: “Wir dachten schon, dass wir gegen St. Pauli einen Strafraumstürmer brauchen.”

Es hat jedoch noch weitaus mehr gebraucht am Sonntag, als nur eines Stürmers vom Schlage Benciks. Vor allem Geduld war gefragt auf Seiten der Freiburger. Und das, obschon alles nach Maß begonnen hatte. Keine zehn Minuten waren absolviert, da dröhnten schon die ersten Fanfarenstöße durchs Stadion. Nach schöner Einzelleistung hatte Karim Matmour unter Mithilfe von St. Paulis Eger den Ball im Netz untergebracht. Doch wem jetzt Gedanken an ein Schützenfest durch den Kopf schwirrten, wurde enttäuscht. St. Pauli bot erstaunlich Paroli und war offensiv sehr flexibel aufgestellt, was Trainer Dutt zu der Feststellung veranlasste, gegen die Hamburger das wohl schwierigste Heimspiel dieser Runde hinter sich gebracht zu haben. Weil: “Das Spiel stand sehr lange auf der Kippe.”

Umgefallen ist dann aber zur Freude der Galerie und der Freiburger Spieler und Verantwortlichen gar nichts. Die Mannschaft hat sich nicht vom Weg abbringen lassen, sie wurde weder nervös oder gar hektisch, sondern spielte ihren Part abgeklärt und konzentriert zu Ende. “Da ist etwas gewachsen” , analysierte Heiko Butscher hochzufrieden nach dem Abpfiff.

Robin Dutt hingegen blieb äußerst gelassen. Ein weiterer Sieg, drei Punkte, der Coach sieht sein Team auf dem richtigen Weg. Nur die Tabelle mag er nicht anschauen. Weil das zum jetzigen Zeitpunkt nichts bringe, gar nichts sogar. Nur eines hat er noch festgestellt: dass er die kalten Temperaturen nicht gespürt habe am Sonntag. Denn: “Es war doch emotional richtig warm.”
Von unserem Redakteur Michael Dörfler

19 Kommentare zu “BZ-Artikel: Der SC Freiburg gibt sich zu Hause keine Blöße”

  1. BZ-Online

    Nach dieser Leistung sind die Fans sprachlos…

  2. schadeAchim

    Ein sehr schoener Bericht…wohl passend zum Spiel. Bislang fehlende Kommentare: Vielleicht muessen einige neben dem Bloggen noch ein wenig arbeiten… ;-)

  3. Petr Ara

    Weiter so, Anerkennung.
    Doch auch das, unglücklich verlorene, Aachen-Spiel hat gezeigt, was der SC kann und wie sensationell gut aufgestellten Konzeptfußball er spielen kann. Nicht immer durchgängig, aber : IMMER ÖFTER.
    Super. Und von wegen “der SC wird durchgereicht”, wie so mancher Berufspessimist nach dem Aachen Spiel glaubte schreiben zu müssen….
    Kleine (natürlich noch klitzekl..) Hoffnungen und Wunschträume tauchen im Hinterhirn auf………..Mal sehen.
    Das nächste Spiel auswärts gewinnen…. und dann…
    Schaumermal

  4. freiburger

    hi leute,
    das laeuft doch wirklich super. Auf dem Heimweg in der Strassenbahnnach St.Pauli-Spiel ein O-Ton von einem der noch nicht gemerkt hat, dass es nicht nur eine Manschaft in einem Verein gibt, sondern auch einen Vorstand der ihn erfolgreich lenkt:

    Zitat:
    “Ich zolle dieser Mannschaft hohe Anerkennung in einem desolaten Verein”

    Wenn ich es richtig mitbekommen habe, stehen die Mitglieder zu ca. 80-90% auch hinter ihrem Vorstand in einem stabilen Verein!
    Amuesierte Gruesse
    freiburger

  5. mr.methan

    gut gespielt, super geackert, gute taktik und ein st. pauli, dass nur 45 minuten mithalten konnte. daher verdient gewonnen!

    hut ab sc!

  6. Libuda1966

    Zitat: “der SC wird durchgereicht”,

    diesen Satz hat doch wieder dieser Schwachmat “Philosoph” in seine Tastatur getrommelt.Ihr wisst doch , der “Philosoph” ist der, bei dem all die bedeutenden Journalisten Unterricht haben………..

    Ein pseudointellektueller Wichtigtuer der allerübelsten Sorte!!

  7. Petr Ara

    @freiburger: Spielerisch, Trainer alles ok. Deshalb ist der Verein natürlich nicht als “desolat” zu bezeichnen. Auch richtig.
    Nicht ganz richtig: 80 bis 90 % aller über 2400 Mitglieder stehen sicher nicht hinter dem derzeitigen Vorstand. Die MV war geschickt arrangiert und es waren ca 850 da, davon waren zweidrittel klar pro Vorstand. Das sind aber keineswegs 90 % Aller. Oder wie, oder was?
    Alos: Der Vorstand hat gerade eine Ruhephase. Ich fürchte allerdings, dass bei vergleichbaren schweren Krisen, die so schnell nicht kommen mögen, sein Krisenmanagment wieder versagt.
    Aber lassen wir das: Die Mannschaft tut ja Alles dafür, dass der Vorstand nicht in Erscheinung treten muß.
    Gut und weiter so, Trainer und Mannschaft.

  8. neigschmeggder

    Nach dieser Leistung sind die Fans sprachlos…

    Nöö…so langsam kehrt nur die vom Verein gewünschte Ruhe ein.
    Der SC verliert an Interesse…sonst nix! ;-)

  9. doppelpass

    @petra ar

    bei der Abstimmung bei der MV war angeblich das Abstimmungsverhältnis 800:50. Wie kommst du da auf ein Drittel ? Und was berechtigt dich zur der Annahme, dass die Mehrheit die nicht auf der Versammlung waren eindeutig gegen den Vorstand sind ?

  10. schadeAchim

    Stimmt, kann man aber auch umgekehrt fragen: Wo ist der Beweis, dass die, die nicht da waren, eh fuer den Vorstand gestimmt haetten? Sinnlose Diskussion, Motto: Wir ha’m Recht, weil wir sind die Mehrheit vs. Noe, habt Ihr nicht, ihr seid gar nicht die Mehrheit.
    Alles, reine Glaubenssache…

    Dass die MV vorher vom Vorstand und den Freunden des Vorstands gut organisert war, glaube ich allerdings auch…solche Ergbenisse schafen sonst nur noch CSU-Vorsitzende und der alte Honni und seine Kader….

    Huch, schon wieder nicht nach vorne geguckt, stattdessen die Vergangenheit kommentiert. Ich hab nicht angefangen, HP, ich schwoer’s.

  11. Rheuma-Kai

    Nach dieser Leistung sind die Fans sprachlos…

    Entschuldigung liebe BZ, dass ich erst jetzt hereinschaue, aber die Leistung, Aogos durch Jägers Verletzung bedingte Einwechslung einen “ausgeklügelten Schachzug” zu nennen, ist natürlich eine überaus reife und soll hier nicht ungewürdigt bleiben. Dein Herr Dörfler hat geradezu ein Zauberhändchen für geglückte Formulierungen. Auch ansonsten eine sehr schöne Schilderung der herrschenden Idylle.

  12. ELFMETER

    @schadeAchim
    @Petr Ara

    Scheint traumatisch zu sein bei euch, immer in die gleiche Kerbe zu preschen. Ich sage nur die Wahl zählt: Abstimmungsverhältnis 800:50. Alles andere ist immer noch Stimmungsmache zu euren Gunsten, gell. Glaube wirklich mal langsam könnt ihr es sein lassen – eure Meinung kennt jeder in diesem Forum.

  13. doppelpass

    Hallo Achim,

    ich geb dir vollkommen recht, das es keinen Beweis gibt, dass die Mitgleider die nicht auf der MV waren für den Vorstand sind.
    Wo ich allerdings Petra Ar widersprochen habe ist, das ein Drittel gegen den Vorstand waren. Originaltext: “es waren ca 850 da, davon waren zweidrittel klar pro Vorstand. Das sind aber keineswegs 90 % Aller. Oder wie, oder was?”
    Mag schon sein, dass ich in der Schule nicht immer aufgepaßt habe, aber 800:50 sind eben nicht ein Drittel und ich meine sogar, es sind sogar ein klein wenig mehr wie 90%……
    Deinen zweiten Absatz kann ich absolut teilen, der Vorstand hatte die MV geschickt für sich vorbereitet. Das hätte die Opposition allerdings auch machen können bzw. müssen ! Die Vorausahnungen waren ja sehr vollmundig. Diese Kritik muß man sich eben gefallen lassen und nicht dann hinterher noch versuchen, das Ergebnis schön zu reden. Da wird dann plötzlich wieder schenll ein Drittel, dann die Hälfte bis zur absoluten Mehrheit. Allein der Beweis ist man bis heute schuldig geblieben, ob ordentliche oder außerdordentliche MV, warum auch immer.

  14. schadeAchim

    @Elfmeter
    “Scheint traumatisch zu sein bei euch, immer in die gleiche Kerbe zu preschen. ”

    Richtig! Ist sozusagen ein umgekehrtes Finke-Trauma – an dem Du und einige andere hier leiden, die bei jeder Gelegenheit gleichfalls in die gleiche Kerbe schlagen. ;-)

    Schoen auch, dass Du nochmal erwaehnst, dass die Wahl von der MV zaehlt: Falls Du mich daran erinnern wolltest: Ich hab’ das nie bezweifelt. Aber das hast Du sicher mitbekommen, gelle, Du wolltest sicher nicht nochmal in die selbe Kerbe hauen, gell.

    Ich wunder mich immer wieder, wie man als Sieger so empfindlich sein kann: Da muss der Frust, die jahrelange Demuetigung und das Gefuehl der Machtlosigkeit uebermaessig gross sein – und jetzt ist payback time, ganz entgegen der eigenen und immer wieder angebrachten Nur-Noch-Nach-Vorne-Guck-und-Handreich-Direktive. Wie kamen wir nochmal auf das Thema? Ah, ja, lag an einem post vom freiburger – nicht gerade ein WsF-Verdaechtiger oder Vorstandskritiker, wie mir scheint. Na ja, gilt halt nur, wenn’s einem passt, was soll’s, man ist ja auch der Sieger, die Mehrheit – und die hat immer Recht, genauso wie die Bild-Zeitung.

    @Doppelpass
    Sehe ich auch so: Mit der wenig gekonnten Vorbereitung durch die WsF’ler (lag evtl. auch an den nicht professionellen Organisations-Strukturen, fehlenden Beziehungen, Erfahrung, mangelnde Mitglieder Mobilisierung etc.), haben sie sich selbst das Wasser abgegraben. Ist doch klar, dass es auf Vereins-MVs nicht zugeht, wie im vornehmen Debattierzimmer – schon gar nicht nach dem monatelangen Krieg im Vorfeld. Macht wird anders organisiert – das haben die Herren vom Vorstand eindrucksvoll bewiesen.

  15. Petr Ara

    Petr nicht Petra:
    Meine Güte, ihr habt ja Alle so Recht.
    Und Trauma hab ich sicher net.
    Nur einen kleinen Traum: Den vom Aufs…..
    Lassen wir einfach “dem Vorstand was des Vorstands ist” und freuen uns über eine erfrischend spielende Mannschaft.
    Dennoch: Es waren einfach mehrheitlich “Claqueure” auf der MV. Wie die große Mehrheit der nicht anwesenden Mitglieder gestimmt hätte weiß tatsächlich niemand so genau. Wären sie aber mehrheitlich pro Vorständler gewesen, sie wären gekommen bzw. mobilisiert worden.
    Aber seis drum. Wenn man meine Blogs GENAU liest, wird man eh meine Anerkennung für Breit kennen. Also: Immer langsam mit die junge Pferde…

  16. doppelpass

    @Petra Ar
    aber genau da liegt ja der “Hund” begraben. Welche Aufgabe hat eine Gruppierung wohl ? Ihre Anhängerschaft zu mobilisieren und dies hat WsF einfach nur sehr schlecht getan. Der Vorstandschaft zu unterstellen sie hätte es nicht geschafft die nicht anwesenden ca. 1600 Mitglieder zur MV zu bringen ist lächerlich. Die Stimme haben WsF gefehlt und nicht dem Vorstand. Das muss man einfach mal zugeben , sorry.
    Und mit langsam mit den jungen Pferden, möchte ich nur noch eines schreiben, von wem stammt denn die Aussage 800:50 ist ein Drittel ?
    Also immer mal wieder daran denken an die jungen Pferde

  17. Bomber

    Muß mich mal einmischen wegen den 2/3 .
    Ich seh da keinen direkten widerspruch.
    Das eine ist die Einschätzung, wieviel im saal bedingungslos hinter dem vorstand stehen. (Kann man nur schätzen)
    Das andere ist das abstimmungsergebnis, das ist definitiv . Dort könnte aber auch sein, dass “Mitstimmer” dabei sind, um schlimmeres zu verhüten, oder Leute die halt mitmachen, aber den vorstand eigentlich nicht in ordnung finden, aber es gab keine andere wahl als pro . (Das kann man halt auch nur spekulieren) (Bringt´s was?)
    Dass ALLE Mitglieder in der versammlung gespiegelt werden, kann man auch nicht sagen.
    Nur das Ergebnis der anwesenden Abstimmer, das ist fakt .

    Jetzt kommt´s halt darauf an, was jeder aus dieser Tatsache herleitet,
    und was er am anderen kritisiert, was der nicht herzuleiten habe.
    Fertig .

  18. Petr Ara

    Danke. kleines dickes(?) Bomber.
    Genauso isses und genauso habe ich mich und mit mir zahlreiche anwesende Mitglieder verhalten. Aber das kann nur verstehen, wer emotionale und nicht nur mathematische Intelligenz einzusetzen bereit ist.
    Fertig.

  19. doppelpass

    Petr Ara

    am 31. Mai 2007 um 10:06 Uhr.
    KEINE BANGE
    Anfang August kommt die ordentliche MITGLIEDERVERSAMMLUNG UND SIE WIRD DIE BRISANTESTE SEIN, DIE DER SC JE ERLEBT HAT: DER VORSTAND SOLLTE SCHON MAL EINEN SEHR GROSSEN SAAL ANMIETEN!!! Die vier Verantwortlichen werden hier sehr genau befragt werden nach den Gründen und Motiven für ihr katastrophales operationales Verhalten seit Dezember 2006, das nur als Tricksen, täuschen, verschleiern, sich gegenseitig widersprechen und bewußt die Fakten verdrehen bezeichnet werden kann.”

    Leider habe ich vielleicht deine Emotionale weltmännische Sicht der Dinge nicht. Was ich aber hoffentlich auch nicht habe ist diese Selbstgerechtigkeit. Bei Anderen ist es tricksen, täuschen etc.. bei sich selbst dann nur Emotionen. Ganz großes Kino.
    Manchmal ist es richtig schwer, sich an eigene Vorgaben zu halten, wie z.b. ab jetzt kein Blog mehr, gelle ?
    Aber was sagen denn die großen Menschen dieser Welt ebenfalls , “was interssiert mich denn mein Geschwätz von gestern”. Du bist ein Großer !