Iashvili zieht’s zum Karlsruher SC
14. Juni 2007, 21:36 Uhr
Dass die Liebe zu Baden bei Alexander Iashvili derart ausgeprägt ist, war eigentlich nicht zu erwarten. Gestern belehrte uns der Georgier aber eines Besseren: Fortan wird der 29-jährige Angreifer für den Karlsruher SC spielen, womit er sich seinen Traum, noch einmal in der höchsten deutschen Spielklasse zu kicken, erfüllt hat. Iashvili wird den Aufsteiger keinen müden Euro an Ablöse kosten — der Vertrag in Freiburg war ausgelaufen.
Der 26-fache Nationalspieler wechselt also von rot zu blau. Dass er dabei ausgerechnet dem KSC den Zuschlag gegeben hat, überrascht aber doch etwas, da er dem Vernehmen nach über sehr gute Angebote aus der ersten und zweiten Liga verfügt haben soll. Unter anderem hatte der FC Augsburg heftig um die Dienste des quirligen Angreifers gebuhlt. Umso erfreuter zeigte sich gestern KSC-Sportdirektor Rolf Dohmen über den geglückten Coup: “Er ist sehr vielseitig und mannschaftsdienlich. Das war wichtig für uns. Zudem hat Iashvili sowohl mich als auch Trainer Edmund Becker in den Gesprächen überzeugt.” Iashvili unterzeichnete einen Kontrakt bis 2010.
Der 1,73 Meter große Georgier war im Oktober 1997 über Dynamo Tiflis und den VfB Lübeck nach Freiburg gekommen und entwickelte sich an der Dreisam schnell zum Publikumsliebling. Insgesamt absolvierte der Stürmer 255 Spiele (147 in der ersten- und 108 in der zweiten Liga) für den SC Freiburg, wobei er 51 Tore erzielte. Obwohl Iashvili in den beiden vorangegangenen Spielzeiten formmäßig einen kleinen Durchhänger hatte, gehörte er stets zu den effektivsten Spielern der Freiburger. Dies zeigte sich eindrucksvoll in der Rückrunde der soeben zu Ende gegangenen Saison, in der “Iashi” zehn Treffer und 13 Vorlagen auf sein Konto schreiben konnte. Iashvili gehörte zu jener Gruppe von SC-Spielern, die ein enges Verhältnis zu Trainer Finke hatten.
Michael Dörfler


am 14. Juni 2007 um 21:50 Uhr.
Ist ja wollen allen klar das Iashi unter “anderen” Voraussetzungen beim SC geblieben wäre – egal ob 1. oder 2. Liga.
Ich hoffe nicht das hier einer mit Söldner oder ähnlichem kommt.
Ich bin sicher das die Verbundenheit mit dem SC bei Iashi wirklich groß war, “leider” auch sein Verhältnis zu VF zu gut.
Schade für den SC und für die Fans.
Ich jedenfalls gratuliere Iashi und wünsche ihm alles Gute beim eigentlich nicht so geliebten KSC:
am 14. Juni 2007 um 22:46 Uhr.
Iashi: Vielen Dank fuer die schoenen 10 Jahre, in denen Du eine Konstante im Spiel des SC gewesen bist, wie kaum ein anderer Spieler.
Ich bin gern im Dreisamstadion gestanden und habe Deinem Spiel zugesehen – auch wenn der Abschluss nicht immer ganz so erfolgreich war: Es war geil, Dir bei Deinen Dribblings, Haken und Richtungswechseln zuzugucken, mit denen Du die Gegner reihenweise hast aussteigen lassen – selbst wenn sie mindestens zu zweit gegen Dich angetreten sind.
Viel Glueck beim KSC und alles Gute!
Wer jetzt irendwie motzen moechte: Einfach mal beim kicker vorbei schauen und sich die Statistik angucken.
SCF: Game over!
am 14. Juni 2007 um 23:38 Uhr.
Nicht zu vergessen seine Piruetten auf der Stelle, die niemand so beherrscht wie Iashi!
Der kann wirklich 3 Leute in einer Telefonzelle ausspielen…
Grazie Iashi für die 10 Jahre!
am 15. Juni 2007 um 07:39 Uhr.
Aha, da war er Drang nach mehr Geld und der ersten Bundesliga wohl doch deutlich größer als der Wille beim SC einen erneuten Aufstiegsversuch zu versuchen. Fußballermoral eben.
am 15. Juni 2007 um 09:10 Uhr.
10 Jahre habe ich mich an Iashi’s Dribblings erfreut. Manchmal konnte man daran auch verzweifeln wenn es nicht so geklappt hat. Dennoch: Iashi hatte einen großen Anteil am Freiburger Kreativspiel und er war eine der Identifikationsfiguren.
Herzlichen Dank für 10 geile Jahre und viel Glück in Karlsruhe!
@ hard pressing:
bla, bla, bla
am 15. Juni 2007 um 09:37 Uhr.
@frusti
Iaschi wollte schon lange, sicher aber im letzten ,Jahr gehen. Er fand aber keinen Verein, der bereit geweseb wäre, seine Gehaltswünsche zu erfüllen. Nur und ausschließlich deswegen ist er beim SC geblieben. Seine exorbitant gute Rückrunde hat sicherlich dazu beigetragen, dass dieser begnadete Fußballer noch einmal einen guten Vetrag abschließen konnte.Ob seine Schnelligkeit allerdings noch für die erste Liga ausreichen wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall auch von mir alle guten Wünsche und Dank für Iaschi!
am 15. Juni 2007 um 09:40 Uhr.
Tja 4everscf, mußt dich halt damit abfinden das nicht alle hier Weichspüler sind sondern sich der ein oder andere auch für die FAKTEN interessiert…
am 15. Juni 2007 um 09:44 Uhr.
@ hard pressing
Ich weiß ja nicht, wo und wie du arbeitest. Fakt ist, dass viele bei Fußballern andere Maßstäbe anlegen als an sich selbst. Wann würden Sie bei einem Jobwechsel auf Geld verzichten? Wenn überhaupt, dann doch nur wg. der Kollegialität, der Atmosphäre, der Art der Arbeit, der Förderung, dem Chef o. Ä. Unten Auszüge aus einem Artikel von Christoph Biermann dazu!
Gerade der letzte Abschnitt des Artikels beschreibt die bisherige Lage in Freiburg. Es wurde gut gelöst und Spieler kamen für weniger Geld wg. des SC oder blieben auch wg. Finke, dem Konzept etc.
Fazit: Gerade beim Pressing sollte man den Ball flach halten. Oder um ein wenig biblisch zu werden:
Pharisäer: Herr, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie dieser Zöllner, eh Söldner Iashvili.
BUNDESLIGA-ANALYSE
Wo bitte bleibt die Bürotreue?
Söldner, Verräter, Charakterschweine – so werden Kicker beschimpft, die den Verein wechseln. Dauer-Bayer Scholl, “Uns Uwe” und der “Treue Charly”, die ewig Treuen, werden noch heute vom Publikum geliebt. Was für eine verlogene Diskussion, sagt Christoph Biermann.
Mario Gomez ist ein toller Fußballspieler, ein netter Typ, und den VfB Stuttgart findet er richtig gut. So gut, dass ihm der Club angeblich sogar was wert ist. “Vereinstreue ist mir wichtiger als das große Geld”, sagt er. Nun ist es bestimmt kein kleines Geld, das er in Stuttgart verdient, sonst hätte er seinen Vertrag dort nicht bis 2011 verlängert, aber darum soll es hier nicht gehen. Bemerkenswert ist eher, dass die “Bild”-Zeitung die Bekenntnisse des 21-Jährigen unter der Überschrift veröffentlichte: “Lest das mal, ihr Fußball-Söldner!” ……………..
Inzwischen jedoch ist der Begriff “Vereinstreue” schon deshalb unangebracht, weil die Profis nicht mehr bei Vereinen spielen, sondern Verträge bei GmbHs oder anderen Fußball-Unternehmen unterzeichnet haben. Aber würde man in anderen Branchen von “Büro-”, “Fabrik-” oder “Kaufhaustreue” sprechen, wenn es um den Wechsel zu einem besseren Arbeitsplatz geht? Zumal nicht nur die Arbeitnehmer weniger treu sind, sondern auch die Arbeitgeber.
……………………………
Doch eine Mannschaft, bei der die Spieler überdurchschnittlich lange bleiben und sich entsprechend mit einem Club identifizieren, schafft man nicht, in dem man Spieler an den Pranger stellt. Es ist eine der schwierigsten und zugleich wichtigsten Managementaufgaben. Wenn man sie gut löst, verfügt man über Spieler, die für den Verein sogar auf Geld verzichten würden. Oder zumindest den Eindruck verbreiten.
Der ganze Text unter wwwDOTspiegelDOTde/sport/fussball/0,1518,468125,00.html
am 15. Juni 2007 um 09:53 Uhr.
Cantona, lege mir bitte keine Worte in den Mund wie “Söldner” ,”Verräter oder “Charakterschweine”… Ich schreibe zwar deutlich und recht bissig bin aber dafür, auch bei herber Kritik nicht beleidigend zu werden. Also, ich habe zu keiner Zeit solche Ausdrücke gebracht oder gebraucht oder werde sie brauchen, aber ich sage deutlichst meine Meinung, dieses demokratische Recht habe wie alle anderen auch hier.
am 15. Juni 2007 um 10:33 Uhr.
Ich wünsche Iashvilli eine gute Zeit beim KSC. Es wird spannend, ob er sich dort durchsetzen kann.
Zum Thema “Identifikation” steht meine Meinung fest:
Die Einzigen, die sich 100% mit ihren Clubs identifizieren sind die Fans! So war und bleibt es immer.
Fussballer sind Angestellte des Clubs, spielen in erster Linie für ihren Lebensunterhalt und gehen, sobald sie Kapital daraus schlagen können. Zumindest sollte diese Aussage auf 90% von ihnen zutreffen. Das sind Profis und ihre “Identifikation” kommt daher nicht unbedingt von Herzen, sondern vom Verstand bzw Berater.
Die Fans jedoch bleiben ihrem Verein in der Regel treu. Schauen sich die Spiele auch bei Scheisswetter im Stadion an, kommen auch nachm Abstieg, zahlen Eintritt, kaufen Merchandisingartikel usw…. So etwas nenne ich Identifikation mit dem Verein.
Alles andere ist Illusion!
am 15. Juni 2007 um 11:47 Uhr.
@ hard pressing
“Aha, da war er Drang nach mehr Geld und der ersten Bundesliga wohl doch deutlich größer als der Wille beim SC einen erneuten Aufstiegsversuch zu versuchen. Fußballermoral eben.”
Ich finde, der Text atmet genau das, was Christoph Biermann in seinem Artikel beschreibt. Ich habe nur das Wort Söldner benutzt, die anderen sind in dem Artikel von C. Biermann gewählt worden.
Bei dem Namen “hard pressing” und kein “Weichspüler” zu sein, hatte ich doch mehr Nehmerqualitäten vermutet und keinen Mimofanten, der selbst austeilt und umgekehrt wenig einstecken kann.
Übrigens ist die Frage noch offen, ob Sie schon einmal wg. mehr Geld oder weil der Vorgesetzte gegangen ist oder weil die Arbeitsatmosphäre sich verschlechtert hat den Job gewechselt haben, bzw. es nicht verständlich und berechtigt finden.
am 15. Juni 2007 um 11:57 Uhr.
Was mich immer wieder wundert: Warum stehen ausgerechnet solche Leute, die sich als Fans bezeichnen, und auch noch behaupten, Fans seien die einzigen, die sich 100% mit ihrem Verein identifizieren, eigentlich nie einfach mal 100% hinter ihrer Mannschaft und ihren Spielern, sondern nörgeln herum und werfen jedem Spieler zum Abschied Schmutz hinterher?
Wenn ich hier und anderswo zu jedem Abgang, auch von langjährigen SC-Spielern, zum Teil Tor- und Vorlagenkönige in der Liga oder mit Kicker-Bestnoten, zum Abschied bloß lese: “Endlich ist er weg, hat eh zu wenig gebracht” oder “Verräter…” oder “können wir leicht durch $ersteligaspielerX ersetzen”, dann kotzt mich das ganz gewaltig an!
Nach meinem Eindruck hat sich zum Beispiel Volker Finke oder Iashvili sehr viel mehr mit der Mannschaft (und die ist ja der wichtigste Teil des Vereins) identifiziert als manch ein Fan!
Klar, Iashi hat viele Tiefs gehabt, aber mindestens genau so viele Höhen, und was er in zehn Jahren an Punkten eingefahren hat für den SC, würde selbst dann ein Riesenlob verdienen, wenn er die letzte Saison nicht ein Tor geschossen hätte – Fakt ist aber, dass es ein paar mehr als keins waren. Er brauchte einen Trainer, der durch diese Tiefs an ihm festhielt, ihn bestärkt und an ihn glaubt – und weil er den in Freiburg hatte, genau so wie treue Fans und eben einen tollen Verein, ist er geblieben.
Dass er bessere Angebote als Karlsruhe hatte, und sich nun doch für einen Verein entschieden hat, wo er so etwas ähnliches bekommt, wie es früher beim SC üblich war, zeigt doch, dass er nicht nur für Geld spielt. Für einen Fußball, wo alle nur des Geldes wegen spielen würde ich gar nicht mehr ins Stadion gehen, da kann ich auch Automaten füttern.
Übrigens könnte sich ein Profi, der einmal hoch sechs- oder siebenstellig verdient hat, sowieso nach 5 Jahren zur Ruhe setzen – von den Zinsen läst es sich mit 20.000 Euro im Monat auch gut leben (das ist schon mehr, als ein Minister in Stuttgart verdient).
am 15. Juni 2007 um 11:59 Uhr.
“Fussballer sind Angestellte des Clubs, spielen in erster Linie für ihren Lebensunterhalt und gehen, sobald sie Kapital daraus schlagen können.”
Nicht so Iashi, der uns ein Jahrzehnt (!!!) die Treue gehalten hat, obwohl er über die Jahre natürlich auch viele lukrative Angebote anderer Vereine hatte.
Iashi wird wie Todt, Zeyer, Cardoso immer ein Stück Freiburg bleiben. Eine echte Legende eben!!
am 15. Juni 2007 um 12:05 Uhr.
@Hard Pressing: Angeblich bekommt er in Karlsruhe sogar weniger Geld, als man ihm in Hoffenheim angeboten hat und damit sogar weniger, als er vorher in Freiburg verdiente.
Insofern ist es genau das Gegenteil des “Drangs nach dem großen Geld”. Aber das einzugestehen, hieße ja, sich auch zu fragen, was im Verein falsch läuft, dass so jemand gehen will, obwohl er unter anderen Voraussetzungen hier geblieben wäre.
am 15. Juni 2007 um 12:06 Uhr.
@naturalbornrational
Zu Deiner Frage: “Warum stehen diese wahren Fans eigentlich nicht voll hinter Ihrer Mannschaft und ehemaligen Spielern?”
Der Freund meines Feindes ist eben mein Feind. (Finke ist doof = alle Spieler, die ihn mochten sind doof = alle Fans die ihn verteidigen sind doof).
Und der Feind meines Feindes ist mein Freund: Deshalb: Finke war doof und der Vorstand hat immer recht.
Ich glaube, das hat viel mit dem Weltbild der Schreibenden zu tun…
Danke Iashi und alles Gute! Ich werde Ihnen die Daumen drücken, wenn Karlsruhe Spielt!
@phil77
Sehe ich genauso: Iashi wird immer ein Stück vom SC Freiburg bleiben!
am 15. Juni 2007 um 12:18 Uhr.
@phil77
Richtig. Iashi wird uns immer in Erinnerung bleiben. Manchmal hatte man den Eindruck, er habe den Ball durch ein Mauseloch gespielt, von wo aus dieser urplötzlich – an völlig anderer Stelle – wieder vor den Füßen von Iashi herauskullerte. Ein Dribbelkönig allererster Sahne, der die Emotionen aber auch nach beiden Seiten auslösen konnte (Man denke nur an die Hinrunde dieser Saison oder an den Elfmeter in seinem “Abschiedsspiel”). Für mich gibt es Parallelen zu Spielern wie Libuda, Matthews oder Garinche. Die Unberechenbaren eben, die total bekloppt Eigensinnigen, für die oft der Rest der Mannscchaft gar nicht exisrierte, um dann aber unverhofft wieder in der Topp-Scorer Liste als Vorlagenkönige auftauchten. Wochenlang Weltklass, um dann plötzlich von einem Tag auf den anderen keinen Ball mehr zu treffen. Einen wie Iashi wird es ganz bestimmt in Freiburg nie mehr geben, das ist sicher! Aber bitte – setzt ihm jetzt keinen Heiligenschein auf! Iashi möchte nun – im Herbst seiner Karriere – noch einmal gut Geld verdienen. Und das ist auch legitim.
am 15. Juni 2007 um 12:58 Uhr.
Gut gepokert Iashi-Respekt!
Da hat er einige gute Spiele in der Rückrunde gemacht und vorher jahrelang nur unterirdisch gekickt und schon kann er nochmals mächtig abzocken. Aber ich würds ja genauso machen, wenn die Clubs so doof sind und einem mittelmässig begabten Zirkusdribbler solch hohe Gagen zahlen. Ích bin ehrlich gesagt froh, daß ich ihn nicht mehr sehen muss. Diese Fratze ging mir schon lange auf den Zeiger. Also viel Spaß auf der KSC-Bank beim Abzocken….
am 15. Juni 2007 um 13:20 Uhr.
Und daß er sich nach dem letzten Heimspiel “französisch” verabschiedet hat und den Fans für die jahrelange Unterstützung trotz über weite Strecken unterirdischer Leistungen nicht gedankt hat, zeugt von schlechtem Charakter. Von dem provozierend lässigen Elfer ganz zu schweigen…
Trotzdem alles Gute Isahi. Jetzt wirst Du erst merken wie gut es Dir beim SCF gegangen ist…
am 15. Juni 2007 um 13:34 Uhr.
Recht deftig geschrieben Do Ping, nicht gerade meine verbale Munition aber auch nicht ganz falsch.. Ich glaube die Info er würde beim KSC weniger verdienen ist wohl eine Ente. Egal, wer nicht mehr beim SC spielen will soll eben gehen,- Spieler kommen und gehen, und jeder ist ersetzbar.
am 15. Juni 2007 um 13:44 Uhr.
@ Hard Pressing.
Dieses “Jeder ist ersetzbar” ist einfach nur oberflächlicher Müll. Wenn das so wäre, warum spielen dann Düsseldorf, Braunschweig, Mannheim, Wattenschid, Saarbrücken, Dresden, Ulm, die Stuttgarter Kickers, Darmstadt, Münster usw., alles ehemalige Erstligisten, alle in den Amateurligen? So ein Schwachsinn.
Danke Iashi, für ein 10-jähriges Dribbelfeuerwerk. Ich hoffe, du machst auch in Karlsruhe die Gegner nass.
am 15. Juni 2007 um 13:47 Uhr.
@hard pressing
Zu den Kommentaren von do ping: Kein Kommentar falls das so gemeint ist, auch kein Kommentar, falls das Satire ist.
Aber interessant, wer sich da so aus der Deckung traut, nach dem Motto: So würde ich das ja nicht schreiben, aber Recht hat doping schon. Na ja, gut, dass die BZ hier allzu deftiges löscht! Aber es lebe der Stammtisch, wo man unter sich ist, bei einem schönen Viertele – gell hard pressing…
am 15. Juni 2007 um 13:48 Uhr.
Ich vermisse bei Spielern aus solchen Ländern oft die Dankbarkeit. Sie kommen ja oft aus katastrophalen Verhältnissen (Afrika, GUS, Libanon usw.) und man gibt ihnen hier die Chance ein gesichertes, finanziell unabhängiges und freies Leben zu führen. Und dann möchte man den nächstbesten besser dotierten Vertrag annehmen (siehe Pitroipa). Diesem Verhalten muss ein Riegel vorgeschoben werden. Es muss wieder eine klare Ausländerbeschränkung her (max. 5-6 Spieler pro Team). Diese müssen sich dann mindestens für 3 Jahre verpflichten, damit solchem Söldnertum ein Riegel vorgeschoben wird. Hier lobe ich mir England, wo nicht jeder ausländische Spieler einfach so eine Arbeitserlaubniss bekommt.
am 15. Juni 2007 um 13:54 Uhr.
Trotz anfänglicher Skepsis muss ich sagen- Dufner macht nicht alles falsch. Er lässt sich von o.g. Spielern nicht an der Nase herumführen und zeigt ihnen, daß in Deutschland Verträge eingehalten werden (siehe Mohammad, Pitroipa). Zur Not wird er es auch nicht scheuen, derlei Coleur auf die Tribüne zu verbannen.
am 15. Juni 2007 um 13:58 Uhr.
@Do Ping
“Ích bin ehrlich gesagt froh, daß ich ihn nicht mehr sehen muss. Diese Fratze ging mir schon lange auf den Zeiger. Also viel Spaß auf der KSC-Bank beim Abzocken….”
Klasse Analyse – nach Deinen Rassistenposts nun ein bisschen Iashi hinterhertreten – besser als Du es selbst tust kann man Dich nicht entlarven, deshalb schreib ich auch hier gar nichts zu. Nur eine Bitte: stell Dich nie wieder so dar, als ob Du jemals auch nur die Idee einer Ahnung davon hattest, wie Volker Finkes Philosophie funktionierte.
am 15. Juni 2007 um 13:59 Uhr.
oweia die braune Souce beginnt wieder zu köcheln….
am 15. Juni 2007 um 14:00 Uhr.
wurde dir eigentlich ins gehirn geschissen? tut mir leid das ich jetzt mal so plump, unverschämt und ziemlich unzivilisiert werden muss. aber vielleicht kapierst du es dann mal. sag mir mal bitte wieviele engländer bei arsenal london spielen?
am 15. Juni 2007 um 14:01 Uhr.
@doping @an viele andere (von der Art von hard pressing)
doch ein Kommentar zu Do Ping: Nämlich natürlich Distanzierung, Distanzierung, Distanzierung von diesem Blödsinn! Und ich fände es schön, wenn sich so Schreiber wie hard pressing und Co auch von diesem chauvinistischen Unfug distanzieren würden und sich nicht noch dazu bekennen! Und man sollte nicht solchen Argumetationen die Tür öffnen, indem man dann schreibt: “Aber mit der Ausländerbegrenzung hat er doch recht” oder Ähnlichem. Über so etwas kann man dann getrennt diskutieren! Aber hier ist Distanzierung angesagt und nicht Zustimmung! Ansonsten offenbart man sich hier!
am 15. Juni 2007 um 14:02 Uhr.
@Do Ping
Ach je, Do Ping vermisst die Dankbarkeit, wie rührend. Weil wir ja Pitroipa, Iashvili und Antar aus bloßem Mitleid geholt haben. Hier erhält keiner einen Vertrag, der es sich nicht hart erarbeitet hätte. Und dann hat er diesen Vertrag auch verdient, egal, ob er aus Stockholm, Frankfurt, Georgien oder Burkina Faso kommt. Und dann hat jeder in diesem freien Land die Wahl, ob er lieber den Verein wechselt, wo er entweder besser verdient oder wo ihn ein besseres Umfeld erwartet. Die Leibeigenschaft wurde in Deutschland abgeschafft – auch wenn du sie für eine bestimmte Personengruppe gerne wieder einführen würdest.
am 15. Juni 2007 um 14:14 Uhr.
@doping @hard pressing
Noch mal, ich reg mich gerade irgendwie auf: Doping schreibt diesen Unfug wenigstens offen. Hard pressing, Sie haben da etwas in der Art geschrieben, dass Sie so ja nicht schreiben würden, aber dass Sie doping Recht geben. Entweder Sie distanzieren sich oder Sie haben hier genauso verbale Prügel verdient wie doping. Und wenn Sie sich distanzieren, dann aber bitte grundlegend und nicht mit dem, “aber zum Teil hat er doch recht”.
am 15. Juni 2007 um 15:03 Uhr.
Noch mal: Leute, wenn beim Thema Ausländerfeindlichkeit eine gewisse Grenze überschritten wird (das war für mich bei doping oben klar der Fall), dann gilt es Flagge zu zeigen!!!!! Dann darf nicht über irgendwelche Nuancen diskutiert werden! Dann gilt es sich zu distanzieren und zwar klar und deutlich! Dann geht es nicht um Argumentchen, sondern um grundlegendste Werte! Und zwar prinzipieller Respekt vor Menschen versus menschenverachtende Weltbilder.
am 15. Juni 2007 um 15:15 Uhr.
Jetzt wird einem wieder Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen, weil sonst die Argumente fehlen. Ich zeige Flagge für mein Land- sowie es etliche andere Nationen auch tun. Deswegen bin ich noch lange kein Rassist. Und wenn ich Fan der DFL (DEUTSCHE Fussball Liga) bin, dann wünsche ich mir als Fan und Kunde auch überwiegend deutsche Spieler. Das ist völlig legitim und wird u.a. auch von Franz Beckenbauer gefordert. Durch zahlreiche berufliche Reisen in andere Länder (Ostblock, Asien, Nordafrika) kenne ich die dort herrschenden Zustände bestens und bin jedesmal wieder froh in meine deutsche Heimat zurückzukommen. Was hat das bitte mit Rassismus zu tun? Ich zeige Flagge und bin gegen diese Pseudo-Multikultigesellschaft. Übrigens sind 50% meiner Mitarbeiter Ausländer…
am 15. Juni 2007 um 15:17 Uhr.
Ich vermute, dass Do Ping hier mit seinen rechtspopulistischen Äusserungen alle nur provozieren will und alle verarscht!!!
Von daher cool bleiben. Der macht nur Nebenkriegsschauplätze auf, die recht wenig mit der eigentlichen Diskussion zu tun haben.
Thema Iashvilli: Meine Arbeitskollegen aus KA freuen sich allesamt nicht auf den Iashi. Er ist dort als “Chancentod” verrufen. Ich bin auch sehr gespannt ob er es dort packt.
am 15. Juni 2007 um 15:21 Uhr.
Ich werde immer stolz auf die große Vergangenheit unseres Landes sein und wie unsere Väter es geschafft haben aus Ruinen und Zerstörung eine solch großartige, demokratische, freiheitliche und erfolgreiche Gesellschaft aufzubauen. Diese Werte gilt es gegen zu viele schädliche Einflüsse zu verteidigen. Dazu stehe ich- doch nun wieder zurück zum Fussball ihr Gutmenschen
))))))
am 15. Juni 2007 um 15:24 Uhr.
@Achim4ever
Deine Kollegen aus KA haben völlig recht. Über 7-8 der 10 Jahre zeigte der kleine Kaukasier hier überwiegend brotlose Kunst. Ab und an wird er aber auch in KA einen guten Tag erwischen…
am 15. Juni 2007 um 15:31 Uhr.
Und jetzt hört auf mit den Beleidigungen. Ich bin hier um über Fussball zu diskutieren und nicht über politischen Käse.
am 15. Juni 2007 um 15:35 Uhr.
@Do Ping
“Ich werde immer stolz auf die große Vergangenheit unseres Landes sein.”
O. K., Do Ping, alles klar. Jetzt weiß auch der letzte, in welcher Ecke du stehst. Wir kennen jetzt deine Motivation und deine Meinung. Und jetzt mach dich vom Acker, damit hier wieder eine anständige Diskussion möglich ist.
am 15. Juni 2007 um 15:38 Uhr.
@Do Ping/PIT/hard pressing(?)
Du bist ja der selbe Schwachkopf der hier schon mal als PIT aufgetaucht ist!!
Bleib doch bei deinem alten Nick, du armes kleines Rassistenwürstchen.
Du hast es doch echt nötig, dich an den wütenden Reaktionen der “Gutmenschen”
aufzugeilen!! Verzieh dich!!
@ALLE: Bitte ignorieren!!!!
am 15. Juni 2007 um 15:41 Uhr.
“@Do Ping/PIT/hard pressing(?)
Du bist ja der selbe Schwachkopf der hier schon mal als PIT aufgetaucht ist!!
Bleib doch bei deinem alten Nick, du armes kleines Rassistenwürstchen.”
Hier der Beweis:
“Ich zeige Flagge und bin gegen diese Pseudo-Multikultigesellschaft. Übrigens sind 50% meiner Mitarbeiter Ausländer…”
Den selben Schwachsinn hatte auch dieser PIT genau so geschrieben!!!
am 15. Juni 2007 um 15:44 Uhr.
@phi77
ich war noch nie unter einem anderen Nick hier!
@patscho
bei der großartigen Vergangenheit nehme ich selbstverständlich die Jahre 1933-1945 aus und mit Einschränkung auch die Jahre 1914-1918. Ansonsten stehe ich aber zu meiner Aussage.
Sag mit bitte ein Land das soviele Dichter, Denker und Erfindungen hervorgebracht hat wie Deutschland? Und darauf dürfen wir mit Recht stolz sein.
Doch jetzt hört endlich auf, Leute mit anderer Meinung übel zu beleidigen. Hier sollte die BZ eingreifen. Ich möchte über Fussball diskutieren!
am 15. Juni 2007 um 15:46 Uhr.
Ich finde einfach, daß im deutschen Fussball wieder eine Ausländerregegelung her sollte. Es kann doch niemand daran Interesse haben, die Nationalmannschaft noch mehr zuz verwässern und junge Talente anderen Verbänden abzuwerben (siehe Klose, Podolski, Neuville, Freier, und viele andere).
am 15. Juni 2007 um 15:54 Uhr.
@Do Ping
Wenn man braun ist, dann argumentiert man sehr falsch, wenn man mit der großartigen deutschen Vergangenheit argumentiert. Der Prozentsatz der großen deutschen Dichter und Denker, die nicht “arisch” waren ist sehr groß. Insbesondere waren viele Juden darunter. Das, was Du als großartig in der deutschen Vergangenheit bezeichnest, war oft Multikulti. Tendenziell wird es auch heute immer brauner, je mehr man sich der tiefsten Gosse nähert und immer mehr Multikulti, je mehr man sich in Richtung der intellektuellen Milieus bewegt, auf die Du hier hinaufblickst. Und in der wirklichen Spitzenforschung geht heute gar nichts mehr ohne enge internationale Zusammenarbeit.
am 15. Juni 2007 um 16:07 Uhr.
@Do Ping 15.46
Das nenne ich Rassenlehre
@BZ
Könnt Ihr Do Ping nicht abschalten? (Account sperren oder so irgendwie oder irgendetwas)
am 15. Juni 2007 um 16:10 Uhr.
@MeM
Du musst noch viel lernen mein Junge. Welch ein einfältiges Weltbild du hast!! Die Deutschen sind die Bösen und alle anderen die Guten. Du argumtierst wie ein kleiner Promenadenbalg…
am 15. Juni 2007 um 16:14 Uhr.
@MeM 16:07
was hat das mit Rassenlehre zu tun? Du nimmst dauern Worte aus dem Nazijargon in den Mund. Ich hatte nur davon gesprochen, daß man sich immer mehr um Spieler mit Migrationshintergrund bemühen muss, weil echte deutsche Talente fehlen. (siehe dazu auch den Bericht im letzten Montagskicker). Oder wirfst Du dem KICKER etwa auch rechte Gesinnung vor? Polen und die Türken haben extra Büros in Deutschland eungerichtet, um zu verhindern, daß ihre Landsleute von deutschen Jugendnationalmannschaften abgeworben werden. Das ist Fakt und belegbar!!!!!!!!!!!!
am 15. Juni 2007 um 16:15 Uhr.
@Do Ping
Nein, ich bin sogar stolz auf mein Land! Aber ich bin stolz auf Deutschland, wie es 2006 bei der WM die Welt empfangen hat! Ich bin stolz auf eine gefestigte Demokratie. Ich bin stolz auf ein friedliches und weltoffenes Land! Worauf ich nicht stolz bin, sind tiefbraune Abgründe!
am 15. Juni 2007 um 16:18 Uhr.
Wenn wir genügend eigene Talente haben müssen wir nicht in fremden Gefilden wildern. Es kann doch nicht sein, daß ein junger Spieler auf die Schnelle mal eingedeutscht wird (siehe Sean Dundee) nur weil sich keine geeigneten Kräfte mehr für unser Nationalteam finden lassen. Man sieht in Frankreich oder Holland wir das endet….
am 15. Juni 2007 um 16:21 Uhr.
@Do Ping
Also, wenn Klose, Podolski etc. mal schnell eingedeutscht wurden….
Wenn man denen vorwürft, nicht Deutsch genug zu sein, dann ist das Rassenlehre und tiefbraunster Sumpf….
am 15. Juni 2007 um 16:26 Uhr.
@MeM
Jetzt hör doch bitte auf dich mit diesem Vollidioten auseinanderzusetzen!! Der ist einfach nur ein mieser kleiner Rassistentroll! Der brauch das hier für sein Selbstwertgefühl!!
am 15. Juni 2007 um 16:48 Uhr.
@MeM
kannst Du nicht lesen? Ich habe Dundee als Beispiel genannt- ich könnte Dir auch Paulo Rink nennen. Doch Du hast wohl keine Ahnung von Fussball, sonst würdest Du nicht so reagieren.
Ich finde es übrigens unverschämt, daß ihr Nationen wie Polen oder der Türkei einfach ihre Spieler wegnehmen wollt. Warum haben sich denn die Altintop-Brüder oder Bastürk für die Türken entschieden, obwohl sie in Deutschland geboren und aufgewachsen sind? Antwort: weil sie eben Türken sind und keine Deutschen. Das sollte man respektieren!!!
am 15. Juni 2007 um 16:51 Uhr.
Anmerkung:
Wenn sich alles beliebig bunt und mir nix dir nix vermischen dürfte, wären Nationalteams ja für die Katz. Keine WM, keine EM. Wollt ihr das? Jeder richtige Fussballfan ginge auf die Barrikaden.
am 15. Juni 2007 um 17:06 Uhr.
Zurück zum SC Freiburg, meine favorisierte Aufstellung für kommeden Saison (weitere Neuverpflichtungen nicht berücksichtigt:
Tor: Walke
Abwehr: Butscher, Ibertsberger, Bührer, Schwaab
Mittelfeld: Banovic, Kruppke, Riether, Konrad
Sturm: Jäger, Matmour
am 15. Juni 2007 um 17:15 Uhr.
@ do ping
sorry, aber deine favorrisierte aufstellung interessiert hier niemand.
@all
warum lasst ihr euch jedesmal wieder auf diesen troll ein. er tritt hier mit seinem mist immer wieder auf um eine diskussion , welche er nicht vertritt, zu zerstören. also alles nur provokation! bitte ignorieren.
am 15. Juni 2007 um 19:05 Uhr.
@merton
es interessiert mich einen feuchten Käse, ob Dich meine Meinung interessiert. Ich kann hier meine freie Meinung äußern solange ich das möchte. Da interessiert mich nicht, ob das einer kleinen Wurst wie Dir passt oder nicht. Was bist du für schräger Vogel, der sich hier in Dinge einmischt, die Ihn einen Dreck angehen. Halt einfach den Rand!
am 15. Juni 2007 um 19:08 Uhr.
Der SC braucht mehr deutsche Recken die ausländische Schönwetterfussballer ersetzen. Nur mit Kampf, Fleiß und Disziplin kann der Aufstieg geschafft werden. Die Disziplin hat bei Spielern wie Antar und Mohammad oft gefehlt.
am 15. Juni 2007 um 22:08 Uhr.
@Do Ping
Mei Liwwer, was Du hier abziehst ist eine sehr gefährliche Provokation! Du willst wohl einigen den Spiegel mit der häßlichen eigenen Fratze vorhalten. Wehe, wer sich von diesem in die Tastatur gehämmerten Blödsinn blenden lässt….. Ich halte es mit Cantona: Du benutzt dieses Forum als Plattform für populistiische Zwecke und willst hier die user ver@rschen. Du mimst den “Braunen” einfach nur um zu provozieren. Allerdings: was ist Dein Selbstzweck? Was Deine Motivation?
Ein Besuch bei einem Psychotherapeuten wäre jedenfalls hilfreich und deswegen ratsam…..
am 15. Juni 2007 um 22:25 Uhr.
@phil77 hatte die allerbeste Lösung, einfach nicht auf IHN eingehen. Da sollten wir alle eine Linie haben, den so ein Schwachsinn ist schon wieder gefährlich… lieber do “del”
am 15. Juni 2007 um 22:26 Uhr.
@ alphastorm
Ich antworte diesem Rassisten auch nicht mehr! Psychotherapie würde beim dem nichts nützen, weil die Motivation sich zu ändern fehlt. Der ist eher so nach dem alten Witz:
Fährt jemand auf der Autobahn und hört im Radio, dass genau an der Stelle, wo er sich befindet, ein Geisterfahrer unterwegs sei. “Diese Idioten da im Radio”, denkt er sich. “Die sollten das einmal hier sehen: Ein Geisterfahrer? …. Hunderte!
PS. DoPing am am 6. Juni 2007 um 10:29 Uhr.
“Unglaublich was hier passiert. VOLKER FINKE hätte solch einen Spieler nie und nimmer verpflichtet. Der Mainzer Manager Heidel sagt, daß Jäger ein horrendes Gehalt forderte. Dutti-Duff ist wohl bereit jeden noch so unverschämten Gehaltswunsch zu erfüllen. Und das bei einem Spieler der zwar 17x getroffen hat, dies aber in 10 Spielen. D.h. in 24 Spielen blieb er ohne Tor. Wohlgemerkt ist der Mann ein Regionalligaspieler, schon fast 30 und spricht kein Wort deutsch! Für dieser Geld hätte man Iashi/Antar locker halten können. Der SCF trudelt mit diesem “Konzept” der finanziellen und sportlichen Pleite entgegen.”
Da hat er noch einen auf Finke – Fan gemacht und wollte angeblich Antar und Iashvili halten!
am 15. Juni 2007 um 22:28 Uhr.
“Wohlgemerkt ist der Mann ein Regionalligaspieler, schon fast 30 und spricht kein Wort deutsch! ”
Das mit dem DEUTSCH ist ihm aber auch da schon “durchgerutscht”.
am 15. Juni 2007 um 22:35 Uhr.
@cantona
Es ist einfach auch nichts schönes, wenn man schizophren ist, oder so tut, als ob man es wäre. Ganz problematisch ist es dann, wenn man sich unter verschiedenen “Nicks” hier herumtreibt und am Ende dann gar nicht mehr weiß, welcher “Nick” dann für welche Richtung stehen soll. Donnerkeil, da komme ich aber jetzt ganz durcheinander……….
Jetzt weiß ich aber plötzlich gar nichts mehr………….
Wie wäre es, wenn Do Ping mal zur Abwechslung unter “Stocker” posten würde? Wäre doch mal was ganz Neues??
am 16. Juni 2007 um 00:54 Uhr.
bitte ignoriert diesen faschistoiden Schwachmaten namens Do Ping. Falls er jeh kenntlich zu machen ist, kann ihm ja dann wirklich mal über sein Lästermaul gefahren werden. Insbesondere dieser Blog, in dem es um den verdienten, manchmal auch mit Formschwankungen aufwartenden A. Iashvili geht, hat so eine Type wie Do Ping kein Zentimeter Forum verdient und wie cantona anmerkt, auch eine Psychotherapie für diesen Kerl, wäre letzlich nur ein Verstoß gegen die Kostendämpfung und da haben die in Berlin und Bonn ja genug damit gerade zu tun.
Übrigens sein Verweis auf die Beschäftigung von 50 % seiner Mitarbeiter, die Ausländer sind entlarvt ihn schon als Rassisten und die Altintops und Bastürk die für die Türken und eben nicht für die Türkei spielen, bei aller berechtigter Kritik an Nationalstaaten und hier auch an der Türkei, spielen diese Jungs für die Türkei – aber nein ein Rassist ist er nicht, der Rechtsnationale Herr Do Ping, der hölzern seine ewiggestrigen Thesen hier reinträgt, manchmal im pseudofortschrittlichem Gewand, ein anderes Mal wieder in pseudofortschrittlichem Ton. Do Ping ist verboten, unsportlich usw. usf., treffe Dich in Zukufnt mit Heinrich und Kosorten.
am 16. Juni 2007 um 06:52 Uhr.
MeM, Cantona, Patscho und so weiter im Kindergarten: Erstens,- leider haben nicht alle eure Meinung, so ist das eben, auch oder erst recht im Fußball. Zweitens,- ihr braucht euch nicht zu wundern wenn es in diesem Forum immer in kürzester Zeit rund geht denn ihr seid die ANHEIZER hier indem ihr sofort auf alles draufschlagt was nicht im geringsten eurem Einheitsbrei entspricht, ich glaube ihr seid siamesische Drillinge mit einem Hirn und drei Mail Adressen… Also, fangt mal an zu akzeptieren das es noch andere und andere Meinungen hier gibt, lieber spät als nie!!!
am 16. Juni 2007 um 09:19 Uhr.
Nachtrag: Ich habe euren Bruder phill 77 vergessen, der blubbert den gleichen Brei wie ihr und wird ebenfalls immer gleich dumpf und abfällig wenn ihm was nicht paßt oder er es nicht bergreift…
am 16. Juni 2007 um 09:20 Uhr.
Ich denke, dass hier im Moment etwas abgeht, das jenseitig dessen ist, was noch irgendwie zu tollerieren ist.
Ich glaube “Do Ping”, dass er sich keinesfalls als Rassist sieht.
Damit ist er nicht alleine. Das tun die meisten Rassisten nicht. Jeder hat, wie Zuckmaier in ” Des Teufels General ” schon schreibt seinen
” Gewissensjuden”. Bei “Do Ping” sind das seine vielen ausländischen Arbeitnehmer, mit denen er sich so gut versteht.
Auf die weiteren “Argumente” dieses Mannes einzugehen verbietet sich für mich schon deshalb, weil ich sie dazu wiederholen müsste.
Ich empfehle aber allen nur wärmstens die Lektüre der oben erwähnten Dichter und Denker unseres Landes. Dabei erhält man sehr viele Antworten zu diesem Thema. Ganz besonders empfehle ich dazu noch einmal eine Passage aus “des Teufels General” ( schon deshalb weil es schön verständlich und sogar als Film zu haben ist) in der sich General Harras über die “Rheinländer” äussert. Sollte Bedarf sein kann ich es auch gerne hier reinkopieren.
An die Verantwortlichen Leute bei der BZ für diesen Blog, möchte ich nur darauf hinweisen, dass sie selbst auch Verantwortung tragen für rassistische Äusserungen in ihrem Blog. Ich bitte Sie dies zu berücksichtigen und fordere Sie deshalb auf solche Passagen umgehend zu löschen.
am 16. Juni 2007 um 10:13 Uhr.
Gratulation rainman, ich hatte auch schon mit dir zu tun und bin jedesmal zu deinen Beiträge uberwiegend positiv gestimmt. Ich bleibe dabei, ein provokanter Beitrag ist das eine, aber die oben von mir “Anheizer” genannten, prügeln dann den oder die andern “Berichtler” zu weiteren verbalen Höchstleistungen,- Deeskalation wäre angebracht..
am 16. Juni 2007 um 10:33 Uhr.
@rainman, hard pressing
Nicht eingehehen auf Doping ist sicher der richtige Vorschlag. Hard Pressing: Sie sind aber nicht nicht eingegangen, sondern haben doping zugestimmt. Mag sein, dass phil77 mit seiner Vermutung recht hat, dass do ping und hard pressing ein und der selbe Schreiber sind.
@alphastorm und einige andere (doppelpass, achim4ever….)
“Wehe, wer sich von diesem in die Tastatur gehämmerten Blödsinn blenden lässt” (Beitrag von Alphastorm oben)
Danke Ihnen für Ihre Beiträge zu diesem Thema! Vielleicht führen die Beiträge do pings ja sogar zu einer größeren Sachlichkeit hier im Forum. Bei allem Pro- und Contra-Finke-Geprügel: Ich habe mit Freude zur Kenntnis genommen, dass es quer durch alle Fronten eine deutliche und rigorose Ablehnung der do pingschen Polemik gab! Das ist gut! Danke an alle, die Ihre Ablehnung dieser Polemik deutlich gemacht haben!
am 16. Juni 2007 um 10:45 Uhr.
Und hier noch der Monolog der angekündigte Monolog des General Harras. Hat zwar wirklich nichts direkt mit Fussball zu tun, aber doch sehr viel mit dem was hier diskutiert wird.
Zuckmayer möge es mir verzeihen, dass ich ihn vorhin falsch geschrieben habe. Ich werde nachher mein gelbes Tshirt für ein offenes Freiburg anziehen und stolz auf meine nicht nachvollziehbare Ahnenreihe in die Stadt einkaufen gehen.
„Vom Rhein. Von der großen Völkermühle. Von der Kelter Europas! Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor – seit Christi Geburt. Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet. – Und dann kam ein griechischer Arzt dazu, oder ein keltischer Legionär, ein Graubündner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat Napoleons, ein desertierter Kosak (…) – das alles hat am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt. (…) Es waren die Besten, mein Lieber! Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt – wie die Wasser aus Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem großen, lebendigen Strom zusammenrinnen. Vom Rhein – (…) Das ist natürlicher Adel.“
(Carl Zuckmayer, Des Teufels General, Harras-Monolog)
am 16. Juni 2007 um 10:48 Uhr.
@mem
das müsste heute eine Selbstverständlichkeit sein !!!
und bitte keine Zeile mehr zu .. ….. !!!!
Freuen tue ich weiterhin an einer sachlichen Diskussion, ob Pro oder Contra. Und ich meine, im Allgemeinen ist es hier auch so, sonst hätten wir es alle nicht nötig unsere Ansichten hier preiszugeben. Mir macht es Spaß und ich hoffe Euch auch (außer einem!!okay vielleicht sind es ja doch zwei ?)!!!
am 16. Juni 2007 um 11:14 Uhr.
Mit was habe ich DOPING recht gegeben? Wenn DOPING schreibt “nochmal beim KSC abzocken” und ich ergänze “es ist eine Ente das er beim KSC weniger hat als beim SC” ist dass das einzige was man mir ankreiden kann,- aber genau das ist das Problem hier, antwortet man hier auf einen Beitrag ist man gleich dessen Gesinnungsgenosse… Blödsinn. Außerdem: Die Ausländerbegrenzung in Fußballmanschaften hat der DFB ins leben gerufen,- heißt das jetzt deswegen Deutscher Fußball Braun? Aber nur zur Beruhigung,- ich und DOPING sind NICHT ein und derselbe, fragt doch bei der BZ nach. Glück auf.
am 16. Juni 2007 um 11:17 Uhr.
Nachtrag: Liebe BZ’ler vielleicht könnten Sie hier klarstellen dass es sich bei mir und DOPING um zweierlei Beiträgler handelt,-danke im voraus! Hard Pressing.
am 16. Juni 2007 um 11:48 Uhr.
@hard pressing
Zunächst: Sie sind, wenn ich richtig gelesen habe, der einzige Beiträgler seit langem, der sich überhaupt nicht von do ping distanziert hat. Ich habe oben, falls Sie das gelesen haben präventiv (!) geschrieben, dass man über so etws wie die die Ausländerbegrenzung an anderer Stelle diskutieren kann (das kann man fordern, ohne auch nur einen Funken ausländerfeindlich zu sein). Aber man sollte nun wirklich nicht mit doping in solche Diskussionen einsteigen. Und wenn man doch auf einen rassistischen Beitrag dopings reagiert, dann ist eins geboten: Distanzierung. Das haben Sie immer noch nicht gemacht, obwohl ich Sie, hard pressing, in aller Deutlichkeit dazu aufgefordert habe! In Freiburg ist es ja Gott sei Dank überhaupt nicht “in”, sich zu seinem braunen Müll im Gehirn zu bekennen. Aber leider gibt es auch hier Menschen, die sehr faschischtisches Gedankengut an Stammtischen verbreiten (indirekt habe ich Fälle mitbekommen, die ich Freiburg nicht für möglich gehalten hätte). Aus diesem Wissen heraus resultieren meine wütenden Reaktionen darauf, wenn man sich nicht zu solchen Beiträgen wie do ping distanziert. Die Braunen, die es in Freiburg gibt, agieren nicht offen. Mehr will ich auf Ihre Beiträge nicht reagieren, ogal ob Sie do ping sind oder nicht.
@rainman
Danke für Ihren Beitrag von Zuckmaier. Wenn man sich mit brauner Ideologie beschäftigt, ist tatsächlich die einzige Logik, das einzige Stückchen Wahrheit, das übrig bleibt Hass, die hirnlose Suche nach Sündenböcken, an denen man seine Menschenverachtung und Gewalt glaubt austoben zu können.
am 16. Juni 2007 um 11:54 Uhr.
@hard pressing
okay, du hast eine sehr eindeutige Meinung, die respektiere ich genauso wie die der Gegenseite. Nur solten bei beiden Seiten Beleidigungen und Unterstellungen einfach wegbleiben.
Aber was eben der eine hier veranstaltet, geht mir doch entschieden zu weit. Das hat nichts mehr mit Ansicht oder Meinung zu tun !Ich denke dir geht es auch so, deswegen meine Bitte an dich, lass einfach den
.. ….. weg.
am 16. Juni 2007 um 12:01 Uhr.
DANN TUE ICH DAS HIERMIT,- ich bin mit der vermeindlichen Wortwahl von DOPING ebenfalls nicht konform bzw seiner Meinung oder politischen Auffassung, wenngleich ich mir hier nicht anmaße ihn in eine deutlich rechte Ecke zu verschiffen, dieses überlasse ich anderen, was ja auch schon deutlichst geschah. Im Vergleich zu wohlgemerkt vielen Fangesängen, ist diese Forum immer noch eine entschärfte Version dessen was ich schon in deutschen Stadien gesehen oder gehört habe, ich aber dieses genauso wenig gut oder vertretbar nennen kann. Noch heute fliegen hinter Olli Kahn’s Tor Bananen und sind “Uh Uh Uh” Rufe zu hören und er ist DEUTSCHER, beleidigt von DEUTSCHEN…
am 16. Juni 2007 um 12:08 Uhr.
@hard pressing
Danke für die Klarstellung!
am 16. Juni 2007 um 12:23 Uhr.
Iashvilli wird beim KSC scheitern, da er nicht ins Spielsystem passt. Der KSC spielt im Angriff schnörkellos, unheimlich effizient und die Angreifer suchen den direkten Weg zum Tor. Entweder Iashvilli ändert seine Spielweise drastisch oder Edde Becker baut sein Spielsystem komplett um. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass dies klappt, wird Iashvilli scheitern.
Man sollte jetzt auch mal versuchen, nicht alles rosarot in Bezug auf Iashvilli zu sehen, sondern die Fakten der letzten Jahre nüchrtern zu betrachten:
1. Iashvilli kam vor 10 Jahren und spielte (dribbelte) sich sofort auf unglaublich hohem Niveau in die meisten Herzen.
2. Leider gab es aus meiner Sicht keine Entwicklung (nach vorne) bei ihm zu beobachten. Er blieb das ewige Talent. Nicht schlecht, aber auch kein Überflieger!
3. Iashvilli sagte schon vor Jahren im Interview das er hier mal weg gehen wolle, am liebsten nach Spanien.
4. Ernsthaftes Interesse hatten dann wohl doch keine Erstligaclubs seither an ihm. Spanische schon gar nicht. Deswegen ist er geblieben.
5. Seine Identifikation fand er nur in Finke und nicht im SC Freiburg!
Er kam als Talent und geht als Talent – leider ist er fast 30 Jahre. Ich bin mir sicher, dass er beim KSC unter die Räder kommt, evtl schon zur Winterpause in die 2.Liga ausgeliehen wird!
am 16. Juni 2007 um 12:41 Uhr.
Bitte schön. Feurig diskutieren ja, sich ordentlich(st) die Meinung geigen ebenfalls, aber zum schluß muß was produktives raus kommen, da bin ich fast froh das wenigstens das heute geklappt hat… Schönes Wochenende.
am 16. Juni 2007 um 14:07 Uhr.
Bravo, Zinedine!!! Ein doppeltes Lob für deinen Beitrag. Erstens endlich mal wieder was zum eigentlichen Thema. Und zweitens steh ich voll hinter deinen Aussagen.
Aber ich akzeptiere auch, wenn einige Iashvili nachtrauern. Meine subjektive Meinung über ihn war halt noch nie die beste.
am 18. Juni 2007 um 17:58 Uhr.
Da das eigentliche Thema wohl durch ist (nach ein paar oder mehr Spielen von Iaschi für den KSC sieht das vielleicht andes aus), vielleicht zum Abschluss (?) ein Wort von Erich Ribbeck zur subjektiven Meinung
“Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.” Erich Ribbeck
am 19. Juni 2007 um 16:52 Uhr.
Aufgefallen:
Doping ist verschwunden und ein anderer(?) nimmt seinen Platz ein. Seis drum.
Dazu Loddars Ausspruch: WIR DÜRFEN DEN SAND NICHT IN DEN KOPF STECKEN.
Und zum eigentlichen Blogthema:
Auch mich hat Iashvilli begeistert, genervt, enttäuscht,zum Zungenschnalzen animiert usw. die ganze Palette eben, aber sein Ausspruch, da Finke nicht mehr da ist, bleib ich auch nicht mehr, ist tatsächlich nicht ganz ehrlich. Wir Alle wissen, dass er letztes Jahr mit aller Macht weg wollte, obwohl Finke noch da war.
Aber wir solltens ihm nachsehen, denn wir Alle haben so unsre Meinungen von gestern, die uns dann heute nicht mehr interessieren.
Allerdings wäre er die nächste Spielzeit sicher geblieben, da es in der Mannschaft (auch in der Vorrunde, auch wenn nicht immer Ergebnismäßig) einfach stimmte und sie die beste Rückrunde aller Zeiten gespielt hat.
Diese Mannschaft gibt es voraussichtlich nicht einmal mehr in Ansätzen in der neuen Runde (”Verdienst2 einzig und allein der Unfähigkeit des Vorstands!!), so dass sein Schritt schon nachvollziehbar ist (trotz des erwähnten Widerspruchs)
Drücken wir ihm und auch dem KSC (jawoll) die Daumen, dass er noch mal sone fantastische Serie eindrucksvoller Spiele hinlegt.
Im übrigen:
Ceterum censeo: Carthaginem esse delendam: Bei der MV muss der Vorstand Rede und Antwort stehen und abgwählt werden.
am 19. Juni 2007 um 17:26 Uhr.
Herr Peter Ara, warum soll der Vorstand noch Rede und Antwort stehen wenn Sie ihn trotzdem abwählen wollen? Besteht da nicht die Gefahr dass der Vorstand ordentliche Konzepte für die Zukunft darlegt und dann trotzdem “abgewählt” werden soll? Es ist schade das die Finkerächer wohl nicht mehr mit guten Konzepten vom Vorstand beruhigt werden können.
am 19. Juni 2007 um 17:38 Uhr.
@Dropkick
Konzepte sollten eine Rolle spielen bei der Wahlentscheidung betr. Vorstand. Die Aufarbeitung der Vergangenheit ist aber auch deswegen wichtig, weil weitere Punkte wichtig sind: Wie fähig ist der Vorstand zu handeln, wenn gehandelt werden muss? Und wie integer sind die einzelnen Vorstandsmitglieder und wie engagiert und bereit im Interesse des Vereins zu handeln und nicht primär in ihrem eigenen Interesse? Diesbezüglich kann man nur aus der Vergangenheit lernen (Hellsehr sind wir alle nicht). Und es ist glaube ich niemandem zu verdenken, wenn man sich zu diesen Fragen jetzt schon ein klares Bild gemacht hat. Aber es wäre natürlich nicht schlecht, wenn der Vorstand seinen Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung Rechenschaft ablegen würde. Dass der künftige Vorstand (egal in welcher personellen Besetzung) in Zukunft strenger kontrolliert wird, nämlich durch einen Aufsichtsrat, dahingehend scheint ja sogar Einigkeit zu bestehen. Ich verstehe nur nicht, wenn man dann sagt, dass die letzten Monate egal waren (Schwamm drüber, Rechenschaft muss erst der nächste Vorstand ablegen…)
am 19. Juni 2007 um 17:42 Uhr.
…und recht haben Sie, Do Ping ist weg, er hat wohl bemerkt dass er den Bogen brachial überspannt hat, vielleicht wird Ihnen diese Erleuchtung auch noch zu Teil, und Sie dürfen sich jederzeit mit Beiträgen konstruktiver Art zurückmelden die dem Verein weiterhelfen…
am 19. Juni 2007 um 17:43 Uhr.
@Petr Ara
Das mit dem Ceterum censeo finde ich gut!
Meins:
Ceterum Censeo: Herr Breit und Herr Keller müssen zurücktreten oder abgewählt werden!
am 19. Juni 2007 um 17:51 Uhr.
Die Diskussion scheint sich ja etwas totgelaufen zu haben. Ich möchte mich an dieser Stelle nicht zu Alexander Iashvilis Wechsel nach Karlsruhe äußern, sondern zur Rückrundenbilanz des SC Freiburg eine wichtige Ergänzung vornehmen. Das Sportmagazin “Kicker” gibt ja halbjährlich eine Rangliste des deutschen Fußballs, sowohl für die erste als auch die zweite Bundesliga heraus. Die Bilanz für die Spieler des SC Freiburg lautet wie folgt (wobei die Kategorie “Stürmer” noch aussteht):
Torhüter: nicht vertreten
Innenverteidiger: 2. Youssef Mohamad
3. Seyi Olajengbesi
Außenbahn defensiv: 1. Andreas Ibertsberger
im Blickfeld Daniel Schwab
Außenbahn offensiv: im Blickfeld Karim Matmour
Mittelfeld defensiv: 2. Sascha Riether
Mittelfeld offensiv: 1. Jonathan Pitroipa
Zudem sei nochmal daran erinnert, dass der SC in der Rückrunde die meisten Tore erzielte (38), sowie die wenigsten kassierte (15), und mit 41 Punkten einen neuen Halbserien-Rekord in der 2. Liga aufstellte.
Da kann man als Mannschaft in der Rückrunde noch so sehr für den Trainer und/oder die persönliche Zukunft spielen – wenn eine Mannschaft solch eine Halbserie hinlegen kann, dann verfügt sie nicht nur über großes Potenzial, sondern schlicht und einfach über eine ausgezeichnete Qualität. Und daran werden Dutt und Dufner sich messen lassen müssen – nicht mehr und nicht weniger.
am 19. Juni 2007 um 18:20 Uhr.
Hallo MeM, ist doch ein bissel einfach nur einem Peter Ara nachzuplappern, wie wäre es denn mit einer eigenen Meinung die sich nicht nur nach “Hauptsache wir hauen den Vorstand weg egal was dann mit dem Verein passiert” anhört… Überfordert Sie das etwa?
am 19. Juni 2007 um 18:20 Uhr.
“Und daran werden Dutt und Dufner sich messen lassen müssen – nicht mehr und nicht weniger.”
Das “daran messen” hatte ja wohl auch Wir-sind-scfreiburg im Sinn, als die Finke-Entlassung u. a. so begründet wurde:
“Bei all den Personaldiskussionen bleibt ferner außer Acht: Das ausgeschiedene Trainerteam hat bereits zum zweiten Mal hintereinander das Saisonziel, Aufstieg in die 1.Bundesliga, nicht erreicht.”
am 20. Juni 2007 um 09:32 Uhr.
@Dropkick
Warum unterstellen Sie mir, dass ich überfordert sei, eine eigene Meinung zu haben? Ich bin oben differenziert (sicherlich subjektiv, aber argumentativ) auf Ihren Beitrag eingegangen und habe hier im Forum schon ausführlicher und kurz auch im obigen Beitrag begründet, warum ich der Meinung bin, dass man, wenn man nach vorne schaut, auch auf die Vergangenheit sehen sollte. Und zu den Herren Breit und Keller habe ich nun mal inzwischen eine deutliche Meinung. Und ich habe nicht auf den Vorstand im Allgemeinen gehauen (die Herren Weimer und Stocker habe ich in obigem Beitrag mit dem Ceterum Censeo nicht angegriffen, sondern nur die Herren Breit und Keller. Allerdings ist sachliche Kritik an Herrn Stocker sicherlich auch berechtigt. Und ich kann zwar kein Latein, aber für römische Geschichte habe ich mich mal interessiert und diesen Verweis von Petr Ara auf die Punischen Kriege und die Reden vom römischen Senator (?) Cato (?) fand und finde ich halt gut.)
Sie können ja noch mal meine Beiträge lesen und vielleicht in der Sache antworten. Und sind für sie alle, die hier argumentativ diskutieren indiskutabel? Was sagen Sie dazu, dass die Initiative Wir-Sind-SC-Freiburg einen Aufsichtsrat fordert? (Das ist ein Kontrollgremium, das keine operativen Befugnisse haben darf und nur kontrolliert, das heisst die Vergangenheit betrachtet und dann darüber entscheidet, ob der Vorstand im Amt bleibt oder nicht). Ist es auch für die verboten, sich über das Thema “Rechenschaft ablegen” Gedanken zu machen? Wie würden Sie denn im Wirtschaftsbereich eine GmbH oder eine AG strukturieren, damit die funktionieren? Es ist naiv zu glauben, dass alle immer altruistisch das beste für alle (oder den SC Freiburg) wollen. Wir alle sind Egoisten, viele sind anständig, aber nicht alle. Und im Vorstand sind 4 Menschen (die ich differenziert beurteile). Es ist doch naiv, die überhaupt nicht kontrollieren zu wollen (früher, als alles von Stocker abhing, O.K.: Bei einer Person kann man das machen, dass man sagt, vom Gefühl her ist der Anständig….Aber bei 4 Personen ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sich zumindest ein Mal irrt doch eher groß…). Und wenn man generell für Kontrolle und einen Aufsichtsrat ist (da herrscht ja wohl sogar Einigkeit), dann ist es konsequent, dass die Mitgliederversammlung kontrolliert, solange es noch keinen Aufsichtsrat gibt. Leider muss das etwas oberflächlich bleiben, aber “Augen zu und durch, das sind gute Menschen, die werden das in Zukunft ganz sicher alles gut machen” ist naiv. Man kann nur aus der Vergangenheit lernen!
Was sind das für Konzepte, die Sie fordern? Waren die aus der Vergangenheit so schlecht?
Ich finde es toll, wenn sich der neue Vorstand hinter die Fussballschule stellt. (Aber ich hätte das gerne mit Aussagen über die Finanzierung gekoppelt (sonst kommt mir das so vor, wie das hinter Bornemann stehen. Es ist schön, für die Fußballschule zu sein und ihr den Geldhahn abzudrehen….). Wie sehen Sie das Thema Schuldenfreiheit? (Blogger Tobi hatte mal einen sehr schön sachlichen und objektiven Artikel zum Thema Budget verfasst). Wie sehen Sie das Thema Scouting? Wie sehen Sie das Thema “Kompetenzen zielgerichtet suchen und einsetzen”?
Viele Fans, die ähnlich wie ich fühlen, wollen, dass an den bewährten Konzepten der Vergangenheit festgehalten wird. Leider scheint man hier eben einen Richtungswechsel eingeschlagen zu haben. Und Anreize gäbe es, jetzt zu versuchen, kurzfristigen Erfolg einzukaufen. Anreize mit dem Hintergedanken, die Position des Vorstands zu stärken. (das ist eine “modellhafte” Überlegung, keine Unterstellung. Aber die Aussage ist klar: “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”).
Ich habe mir meinen ersten Beitrag, mit dem ich auf den Ihren reagiert habe noch ein Mal durchgelesen. Ich glaube das war argumentativ und vorwärtsgewandt. Wenn Sie Argumente nicht diskutieren wollen und eine Meinung für Sie nichts mit Argumenten zu tun haben darf: O.K.: Akzeptiert! Ansonsten: Wenn Sie die Argumentationen einfach nur nerven: Ihre Meinung ist vernommen, die muss nicht immer wiederholt werden. Das wäre dann ein Ceterum Censeo, aber eins ohne Ironie. Und das fände ich nicht gut.
am 20. Juni 2007 um 09:36 Uhr.
@ Tobi
Mal wieder ein sehr informativer Beitrag! Danke! So was macht mir immer besonders Spass zu lesen!
Also an alle: Hochscrollen und den Artikel von Tobi lesen und nicht das redundante Geschreibsel von dropkick und mir.
am 20. Juni 2007 um 11:04 Uhr.
Na na na MeM…. Wenn Du jedesmal jemanden nur nach seinem “redundanten” unüberlegten Mund plapperst (Peter Ara) mußt Du Dich nicht wundern wenn Du das dann gesagt kriegst und danach genötigt wirst alles wieder klar zu stellen. Ist aber gelungen…
am 20. Juni 2007 um 11:08 Uhr.
@Hard Pressing
Schön, wenn mir etwas gelungen ist…
am 20. Juni 2007 um 11:15 Uhr.
Mensch MeM Du wirst mir immer sympatischer…! Weiter so!
am 20. Juni 2007 um 11:19 Uhr.
“Symphatischer” muß es heißen…
am 20. Juni 2007 um 15:38 Uhr.
oder doch sympathischer?
Meist schreibt “ihr da unten” doch symbadischer ….
Tief aussem sümmpatischen Westen, da, wo die Sonne versinkt
am 20. Juni 2007 um 17:26 Uhr.
Richtig cantona! Ich wollte mich doch nur noch mal “redundant” äußern… Mensch, ich hätte ja nie gedacht dass mann mit Euch soviel Fun im Forum haben kann…!
am 20. Juni 2007 um 17:39 Uhr.
@hard pressing
Ist doch gut!
am 20. Juni 2007 um 17:43 Uhr.
“Redundanz”,- Überflüssig, mehrfach, doppelt… Blödes Wort, darauf reimt sich überhaupt nichts, nicht zu gebrauchen bei Fangesängen.
am 20. Juni 2007 um 18:24 Uhr.
Hast ja recht MeM… Schauen wir doch mal ob wir den Schwung in die MV mitnehmen können, hilft bestimmt bei Lösungsfindungen.
am 20. Juni 2007 um 18:31 Uhr.
He! Das ist kein Flirt-Chat hier ihr zwei, bei der MV gibts keine Massenhochzeit sondern Probleme zu lösen.
am 20. Juni 2007 um 22:10 Uhr.
Ich glaub`s einfach nicht. Wenn einem die Argumentation ausgeht (aber das ist wohl in einem Blog mal oft so) greift man zum Hohlsinn. „Mensch Me T.. Du wirst mir immer sympatischer“ „Sympathisch muss es wohl heißen oder doch sympathischer“. Oder: „Tief aussem sümmphatischen Westen, da wo…“ Also, zugegeben letztlich ganz lustig. Aber geht es uns eigentlich nicht um den SC, einen Verein, der Bundesligageschichte geschrieben hat. Die unsägliche Entscheidung des Vorstandes, Finke/Sarstedt den Stuhl vor die Tür zu setzen, ist nicht mehr rückgängig zu machen. Aber wir sollten diesen Vorstand immer wieder daran erinnern, dass diese Entscheidung entscheidend für den Niedergang dieses Clubs ist. Warum ich das weiß? Ich glaube, kaum jemand, der in diesem Blog seine Meinung kundgetan hat, hat den Fußball und den Werdegang des SC so lange verfolgt wie ich – nämlich 5 Jahrzehnte. Glaubt mir Freunde: einen Glücksfall wie Finke/Sarstedt hat es für einen kleinen, früher völlig unbedeutenden Verein wie den SC in der Bundesligageschichte noch nie gegeben. Mit diesem Duo – da bin ich mir hundertprozentig sicher – hätten wir den SC in den nächsten Jahren in der „Ersten“ wieder gesehen, weil dieses Duo zu diesem Club passte, wie ein Dirigent zu einem perfekt funktionierenden Orchester . Diesen Traum können wir uns für die nächsten Jahrzehnte abschminken. Was dieses Geschreibsel eigentlich soll? Ich weiß es auch nicht.
Klaus Schneidewind, Bad Säckingen
am 21. Juni 2007 um 06:52 Uhr.
-ind: Du Spielverderber.
am 21. Juni 2007 um 10:30 Uhr.
@ -ind
Klar geht es um den SC mit der Frage “Quo Vadis, SC Freiburg?” Und viele, das zeigt der Thread hier, sind mit Recht besorgt. Die MV wird es im August (?) geben und dann geht es zur eben ich hoffe heftig sachlich zur Sache. Und sicherlich muss sich der Vorstand dann verantworten. Auch werden wir dann einen ersten Eindruck von der Mannschaft, der Art des Spielens, der Atmosphäre etc. haben ….
Bis dahin gilt AUCH: Es gibt gleichberechtigt noch alles Mögliche, AUCH Lachen, Witze, Albernheiten, Tiefsinnigkeiten, Liebe, Sonne, Fahrradfahren ….
Nich so verkniffen sein! Auch mal: Don’t worry, be happy! Und ein wenig mehr “Sowohl als auch” statt “EntWDR oder”.
Vielleicht zaubert ja folgender kleine (Ruhrpottslang- hoffentlich gut zu verstehen) Witz, passend zu diesem Thread, an diesem Morgen ein kleines Lächeln auf Ihr Gesicht. Dann hat es sich schon gelohnt:
Treffen sich 2, sagt er eine:
Wo gehse?
In Kinno.
Wat läuft da?
Quo vadis.
War heíßt dat?
Wo gehse!
am 21. Juni 2007 um 10:39 Uhr.
Ach und “ind”, ich bin auch schon seit 25 Jahren ein Beobachter des SCF, und kann Dir sagen dass es zu dieser Zeit mit ALLEN Trainern Licht und Schatten gab auch mit Deinem “Erfolgsduo”… Dein Abschiedesschmerz in Ehren, aber jetzt ist es zwingend notwendig auf die “Neuen” unvoreigenommen, fair und unterstützend zuzugehen, sonst droht genau das was Du kommen siehst,- der Untergang des Vereines, und daran sind dann nicht die “Neuen” schuld sondern die, die ihnen jede Chance zum Erfolg genommen haben…
am 21. Juni 2007 um 18:07 Uhr.
Dutt hat ja bald Gelegenheit, sich zu beweisen.
Aber nach dem Abgang von Riether (und angesichts der Tatsache, dass der Verbleib von Mohamad immer unwahrschenlicher wird) bin ich mal gespannt, wie erfolgreich die Mannschaft in der nächsten Saison überhaupt (Platz vier & besser) sein kann – da sind bald zu viele weg, die in der letzten Saison gut gespielt haben.
Um das zu ersetzen, müssten die Neueinkäufe schon alle voll einschlagen.
am 21. Juni 2007 um 18:33 Uhr.
Richtig El Chupa… Es wird bei der Menge von Neuzugängen eine ganze Zeit brauchen bis eine Mannschaft daraus wird. Sieht man immer schön bei den “großen” Clubs bis sie ihre “Stars” integriert haben.
am 21. Juni 2007 um 18:40 Uhr.
Beide richtig! Deswegen sage ich ja dauernd dass Dutt Zeit brauchen wird bis eine funktionierende Truppe daraus wird, und diese Zeit steht im zu!
am 21. Juni 2007 um 19:11 Uhr.
Ich bezweifle, dass Dutt die Zeit bekommen wird.
Dafür sind die Fans zu sehr in zwei Lager gespalten, und ich kann mir nicht vorstellen, dass diejenigen, die gegen Finkes Entlassung waren lange ruhig sein werden.
Außerdem müsste schon ein kleines Wunder passieren, damit der SCF auch über eine ganze Saison gesehen nach diesen Personalwechseln und mit der extrem starken Konkurrenz, die es nächstes Jahr geben wird, irgendwie in Aufstiegsnähe kommen kann.
Selbst wenn man Dutt die Einarbeitungszeit gibt, es würde mich sehr wundern, wenn er es in dieser Konstellation schafft, die Erwartungshaltung der Freiburger Fans (und die setze ich mit “mindestens Spitzenplatz / Top 4 in der 2.Liga” an) zu erfüllen.
am 21. Juni 2007 um 19:31 Uhr.
http://www.kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/367060/
jaja, die spieler gehen natürlich NUR weil papi finke nicht mehr trainer ist. die sind nämlich genau wie die pro finke fans: idealistische szenekenner mit breisgau-zertifikat die alle immer NUR beim “etwas anderen verein” spielen wollten und NIE neun NIE aber auch gar NIE ging es ums geld oder so und die gehen jetzt alle nur, weil sie beleidigt sind, weil papi nicht mehr mitmachen darf, wegen dem bösen bösen achim und den hundsgemeinen ultras…gäääähn!
findet euch damit ab: der verein hat den aufstieg knapp verpasst, dann wechseln die spieler eben zu einem verein, der bereits erstklassig ist. so ist das nunmal. vom bordstein zur skyline.
am 21. Juni 2007 um 19:45 Uhr.
Wieder richtig El Chupa… Vermutlich leider.
am 21. Juni 2007 um 19:49 Uhr.
Jetzt bekommen die ganzen Nörgler der letzten Jahre doch das was sie immer wollten, einen kompletten Neuanfang! Vieles wofür der SC lange Zeit stand wird plotzlich ausgelöscht…!
Mit Iashvili, Antar und jetzt auch Riether haben die ersten Stammspieler den Verein verlassen, Pitroipa, Mohamad, Coulibaly sind auch bald (spätestens in einem Jahr) weg! Das sind mehr als die Hälfte der Stammspieler der besten Rückrundenmannschaft 2007 in der 2. Liga! So kann man eine gute Perspektive natürlich auch zerstören, DANKE Vorstand!!!
Hoffen wir das Beste für die Zukunft, auch wenn sich mein Optimismus momentan in Grenzen hält…!
am 21. Juni 2007 um 22:15 Uhr.
Also, ich glaub`s langsam nicht mehr. Da wird hier immer wieder von einem Neuanfang gefaselt und dass man Dutt eine Chance geben müsse. Klar doch, auch wenn der SC-Vorstand einen Kreisklassetrainer engagiert hätte, müsste man dem eine Chance geben. Aber warum eigentlich? Ein Neuanfang ist immer dann nötig, wenn irgend etwas, eine Firma etwa oder ein Verein eben am Boden liegt. War das beim SC der Fall? Ich glaube eher nicht. Eine Mannschaft, die eine Rückrunde gespielt hat, wie es die 40-jährige Bundesligageschichte bislang nicht erlebt hat, auseinander zu reißen, ist schlichtweg irrsinnig. Ein Trainer-Duo, das dies geschafft hat, in die Wüste zu schicken – irrsinnig. Dieser Vorstand wird in die Geschichte des Fußballs eingehen, da bin ich mir ganz sicher, als der unfähigste, den es je im Fußball gegeben hat. Zudem: Wie größenwahnsinnig muss eigentlich ein Mensch sein, der glaubt, einen der besten Trainer, den die Bundesliga je erlebt hat, als namenloser Amateur beerben zu wollen, jemand, der diesen Verein nicht kennt, jemand, dem dessen Philosophie völlig fremd ist. Eine Mitarbeiterin der SC-Geschäftstelle, die schließlich weiß, wie es beim SC läuft, wäre mir allemal lieber gewesen als Trainerin als ein Mann, der seit fünf Jahren mit einem Amateur-Club nichts, aber auch gar nichts zu Stande gebracht hat. Aber die Verpflichtung Dutts ist ein weiterer Beweis dafür, dass dieser Vorstand vor Unfähigkeit nur so strotzt. Durchatmen, jetzt habe ich wieder einmal meiner Wut über die irrsinnigen Entscheidungen des Vorstandes freien Lauf gelassen, eine Wut, die selbst dann nicht abklingen wird, wenn der SC in den nächsten Jahren sensationelle Mittelplätze in der 2. Liga schaffen sollte. Denn das wäre wirklich ein unglaublicher Erfolg. Oder glaubt wirklich jemand, dass es mehr werden wird? Wenn ja. Mann o Mann, was für Phantasten seid ihr eigentlich?
am 21. Juni 2007 um 22:43 Uhr.
“Phantasten”? Nein Optimisten, im Vergleich zu Dir chronischem Schwarzseher und Weltuntergangsstimmungsmacher… Furchtbar dein Gejammere, schaue nach vorne in die Zukunft, was passiert jetzt ohne Finke? Kollektiver Massenselbstmord in Freiburg…? Wir brauchen jetzt Männer die sich der neuen Aufgabe stellen und keine Endzeitstimmungspropheten. “Because change happens”
am 21. Juni 2007 um 23:17 Uhr.
Na schon in Kicker-online nachgeschaut.
Auch Sascha Riether ist jetzt weg.
Glückwunsch an unsere “Oberen”
am 22. Juni 2007 um 06:38 Uhr.
Wieso de Koch? Wieso müssen all diese Spieler denn weg gehen? Aus Trotz, um dem Vorstand auch noch eine reinzutreten,- Tschüß sage ich denen, macht’s gut!!!
am 22. Juni 2007 um 07:41 Uhr.
Ich denke, die Profis gehen nicht aus einer Trotzhaltung gegenüber dem Vorstand, sondern weil sie denken, dass sie anderswo eine bessere Perspektive, ein besseres Umfeld oder ein besseres Gehalt bekommen oder zu bekommen glauben.
Das passiert ständig und ist normal.
Nur, wenn das plötzlich die halbe Mannschaft denkt, dann hat man ein echtes Problem.
Und dieses Problem hat auch seine Ursachen, und da sollte sich der Vorstand dchon ruhig mal hinterfragen.
am 22. Juni 2007 um 07:57 Uhr.
Da haste natürlich auch mit recht, jedoch ist die Menge der Spieler die nach Finke auch weg wollten schon auffällig und die meisten davon haben dieses ja so geäußert, schade, aber so haben sie sich eben entschieden, und warum soll sich unter Dutt jetzt auch soviel ändern dass man gehen muß? Gibt’s weniger Geld wegen Dutt? Ist man wegen Dutt nicht aufgestiegen? Etc…
am 22. Juni 2007 um 08:07 Uhr.
Ne, aber schon mal nachgedacht, dass Finke eventuell einen wesentlich besseren Ruf unter den Spielern haben könnte als Dutt?
Oder dass z.B. die Aktionen des Vorstands in den letzten Monaten bei den Spielern eventuell den Eindruck hinterlassen haben könnten, dass sich der Verein nicht gerade in die richtige Richtung entwickelt?
Oder dass Dufner seit der 1860-Nummer vielleicht nicht gerade als Aufschwungsgarant für Fußballklubs gilt?
——-
Sicher, das kann man alles auch anders sehen, aber der Massenexodus wichtiger Spieler (und der Abwanderungswunsch weiterer Top-Spieler wie Pit & Mohamad) ist derart extrem, dass ich mir sicher bin, dass die die Lage und Aussichten in Freiburg nicht gerade als günstig beurteilen.
Irgendwas stinkt da ganz gewaltig.
am 22. Juni 2007 um 08:31 Uhr.
Die (schlauen) Ratten verlassen das sinkende Schiff…
am 22. Juni 2007 um 08:57 Uhr.
Tja, da bin ich wieder am Anfang meiner Ausführungen: Mann muß Dutt schlichtweg etwas Zeit geben um sich (s)einen Ruf erarbeiten zu können.. Ich will nicht wieder damit anfangen, aber Finke kam mit nahezu den gleichen Konditionen nach Freiburg und auch er hat für Erfolg(e) Jahre gebraucht… Also, vielleicht nur etwas Geduld, wer weiß…
am 22. Juni 2007 um 08:58 Uhr.
@Hard Pressing:
>Deswegen sage ich ja dauernd dass Dutt Zeit brauchen wird bis eine funktionierende Truppe daraus wird, und diese Zeit steht im zu!
am 22. Juni 2007 um 09:08 Uhr.
So eine idiotische Foren-Software. Ich hatte das Zitat von HP mit einem “größer als”-Zeichen abgeschlossen. Und die Software hat genau da mein Posting abgeschnitten. KOTZ!.
Also nochmal: Mit Finke und der eingespielten Truppe wäre das – realistisch betrachtet – Minimalergebnis Platz 4 oder 5 gewesen, wegen der starken Konkurrenz, vielleicht auch der Aufstieg.
Diese Perspektive hat der Vorstand mutwillig und vorsätzlich zerstört.
Dutt wird als Symbol dieser vereinsschädigenden Machtpolitik auf dem Platz der Buhmann sein. Er wird keine Chance für einen behutsamen Neuaufbau haben, einfach, weil es nicht nötig gewesen wäre. Der Neuaufbau ist in den letzten zwei Jahren erfolgt und hätte jetzt Früchte getragen. (übrigens sind bei Dutt keine Zeichen für einen behutsamen Nauaufbau zu sehen, eher Holzhammereinkaufspolitik der allegemein bekannten, in Freiburg bisher nicht zu findenden Art)
Als Fan muß ich mich doch nicht mit Mittelmaß zufrieden geben, wenn die Aussichten erstklassig waren und nur wegen des “Machtgeile-Männer”-Spiels im Vorstand zerstört wurden.
Dutt hätte vielleicht aus persönlicher und fachlicher Sicht eine Chance verdient. Die Situation läßt das aber nicht zu.
Er ist zur falschen Zeit am falschen Ort. Und er ist nicht McClane.
Der Vorstand muß wegen erwiesener Unfähigkeit weg.
am 22. Juni 2007 um 09:09 Uhr.
@Hard Pressing:
Na ja, Finke kam damals aber nicht zu einem viertplatzierten Verein mit einer sehr guten Mannschaft, die dann unter anderem wegen des Trainerwechsels auseinandergebrochen ist.
Damals waren die Umstände und die Erwartungshaltung von Publikum und Umfeld ganz anders als heute – deswegen war das “Experiment Finke” vor 16 Jahren wesentlich weniger risikoreich als das “Experiment Dutt” heute.
am 22. Juni 2007 um 09:26 Uhr.
Vorschlag,- angenommen, eben nur angenommen, Dutt würde sagen wir eine Saison Zeit kriegen sich zu beweisen und man würde dann weitersehen…? Wenn er wie sein Vorgänger am ende mit einem Punkt Rückstand auf Platz 4 stehen würde wären die meißten wohl zufrieden, steht er, ebenfalls wie sein Vorgänger nur mit dem besseren Torverhältniss auf keinem Abstiegsplatz kann man Sanktionen bedenken, wie bei seinem Vorgänger… Klingt doch fair, oda?
am 22. Juni 2007 um 09:49 Uhr.
Kurzreplik an netten Dropkick!
Der Vorstand soll und wird nicht weggehauen, er wird nach einer hoffntlich sachlichen und fairen Auseinandersetzung nach Darlegung seiner Verhaltensweisen im letzten halben Jahr schlicht und einfach NICHT ENTLASTET WERDEN K Ö N N E N. Warum, das wurde nun schon ausführlichst von mir und vielen Anderen ausgeführt:
Also: Kein Hass, kein Weghauen treibt die verantwortungsvollen unter den SC Mitgliedern an , sondern einzig und allein die Einsicht, dass die begonnene Runderneuerung auch vor dem, im letzten halben Jahr völlig versagt habenden , Vorstand nicht halt machen kann.
Ist das nun endlich angekommen???
am 22. Juni 2007 um 10:01 Uhr.
Wenn’s um Dutt geht, wird irgendwie immer vom Vorstand gesprochen und viele denken da an das was Du, Gunner, als “Machtgeile-Männer-Spiel” bezeichnet hast.
Mir ist gerade ein Gedanke gekommen, der vielleicht zunächst widersprüchlich klingen mag, aber er erscheint mir dennoch richtig:
Könnte es sein, dass Dutt eine größere Chance hat, wenn die Herren Breit und Keller (diese beiden Kronprinzen verbindet man ja mit diesem “machtgeile-Männer-Spiel”) nicht mehr im Verein sind? Vielleicht wird man Dutt eher eine Chance geben, wenn man glaubt, dass er für die Herren Breit und Keller kein Argument mehr im Kampf um die Präsidentschaft beim SC ist? Solange sehr viele Fans denken, wenn Dutt entlassen wird, dann sind wir auch die Herren Breit und Keller los (und es gibt 2008 einen anderen neuen Präsidenten), gibt es echt ein Problem. Denn die zwei haben nun bei einem Teil der Fanschaft inzwischen negativen “Kultcharakter”. Dutt hat ein Problem, solange es eine Verbindung zwischen der Trainer- und der Vorstandsfrage gibt.
Und man sollte Dutt, denke ich, schon eine Chance geben. Finke wird, wenn er kein Masochist ist, nicht zurückkommen. Magath, Hitzfeld oder Klinsmann werden wir wohl kaum bekommen. Auch wenn mir Dutt nicht sympathisch ist, meine Güte: Er soll ja intelligent sein und vielleicht macht er aus der miesen Situation ja das beste. Und dann würde ich mich auch freuen.
am 22. Juni 2007 um 10:33 Uhr.
“Könnte es sein, dass Dutt eine größere Chance hat, wenn die Herren Breit und Keller (diese beiden Kronprinzen verbindet man ja mit diesem “machtgeile-Männer-Spiel”) nicht mehr im Verein sind?”
Ganz sicher ist das so! Der Vorstand hat Dutt doch schon vor seinem Antritt demontiert, s. Angebot an Sarstedt!!
Solange Herr Keller und Herr Breit hier ihr Unwesen treiben, solange kann die Spaltung des Vereins nicht überwunden werden. Die beiden müssen gehen! So schnell wie möglich (MV im August)!!
am 22. Juni 2007 um 10:35 Uhr.
Nicht schlecht MeM, nicht schlecht!! Darüber sollte man sich weiter unterhalten und austauschen!!
am 22. Juni 2007 um 10:40 Uhr.
hallo phil77,
ich halte nichts davon die verantwortung nur den herren breit und keller zuzuschreiben. auch ein herr stocker muß die konsequenzen ziehen. trotz all seiner verdienste um den verein in früheren jahren. heute ist er dem geschäft nicht mehr gewachsen und hat sich hier gewaltig verzockt. der “schülerwandertag der finkejünger” hat begonnen.
am 22. Juni 2007 um 10:50 Uhr.
@merton
Ich halte das für ein “Schattengefecht”. Stocker ist doch schon dabei, sich zurückzuziehen. “Vielstimmigkeit” hätte es bei ihm doch früher nie gegeben. Und seine Aussage ist, dass er 2008 nicht mehr Präsident ist. Ich sähe es nur problematisch, wenn er versuchen würde, Breit oder Keller als Präsident “durchzudrücken”. Stocker hat bei einem anderen Teil der Fans auch Kultcharakter, aber positiven. Und ehrlich gesagt: Ich verbinde mit Stocker auch viele positive Erinnerungen (obwohl ich bekennender Finke-Fan bin und Stocker für mich Finke entlassen hat und niemand anders). Ich hätte überhaupt kein Problem damit, wenn Stocker bis 2008 Präsident bleibt und danach Vorsitzender des Ältestenrats oder so. Wenn Breit und Keller im Verein bleiben, dann sträuben sich mir aber die Nackenhaare.
am 22. Juni 2007 um 11:06 Uhr.
@MeM
ich meinte ja nur das man die beiden nicht als alleinige buhmänner ausmachen sollte. herr stocker hat , wie du auch schreibst, mindestens den gleichen anteil dazu beigetragen.
Kultcharakter oder verdienste die 20 jahre zurück liegen dürfen da nicht das “deckmäntelchen” darüber legen. auch finke konnte sich dafür nichts kaufen. herr stocker hat sich da gewaltig vezockt indem er meinte das die schon alle bleiben werden auch wenn der “übervater” weg ist. und wie man sehen kann wollen die spieler lieber heute als morgen weg. und das stellt herrn dutt auch kein gutes zeugniss aus. rein sportlich gesehen haben die spieler wohl nicht allzuviel vertrauen in ihn. dafür kann er nichts , aber der vorstand der ihn verpflichtet hat.
das keller und breit keine lösung für die stocker nachfolge sind gebe ich dir recht!
am 22. Juni 2007 um 11:08 Uhr.
@merton
Ich finde zwar, dass du in der Sache Recht hast, aber ich glaube wie MeM, dass es kontraproduktiv wäre, auch Stocker über die Klinge springen lassen zu wollen. Wenn man sich auf Stocker fixiert, würde automatisch ein großer Solidaritätseffekt mit ihm eintreten, und das könnte – bei Solidarität von Stocker mit seinen Vorstandskollegen – auch auf Keller und Breit überspringen. Da sich Stocker eh in Kürze zurückzieht, sollte man sich darauf beschränken, Breit und Keller abzuservieren – was natürlich nur klappt, wenn sich gute Leute für diese Posten zur Verfügung stellen. Damit steht und fällt eben alles.
am 22. Juni 2007 um 11:20 Uhr.
@patscho
ok, deinen ansatz kann ich nachvollziehen. teilen möchte ich ihn aber nicht, da ich denke ,daß jeder egal welcher name oder verdienste für sein fehlverhalten abgestraft werden muß.
über fähige leute die diese positionen besetzen können mache ich mir keine sorgen. viel schlimmer kann es nicht mehr kommen. und nimmt man die verpflichtung von dufner eine weitere person für das scouting , so ist doch der anteil des vorstands für das sportliche tagesgeschäft bedeutend gering.
und das der vorstand auch keinen schimmer von dem hat zeigt die verpflichtung von dutt auf empfehlung eines sponsors. dieser wurde verpflichtet ohn ihn nur einmal bei der arbeit beobachtet zu haben oder mit spielern oder ehemaligen spielern von dutt gesprochen zu haben.
am 22. Juni 2007 um 11:41 Uhr.
@merton
Ich persönlich habe ein bisschen Probleme mit der Sicht, alles “abstrafen” zu wollen. Wenn ich mir eine Aktie kaufen würde, dann wäre mir egal, wie die Chefs des Unternehmens persönlich so sind: Hauptsache, die sind erfolgreich.
Bei einem Fußballverein ist das etwas anders: Für die meisten spielen da doch sicher zwei Fragen eine Rolle:
Ist die Person fähig?
Kann ich mich mit der Person identifizieren?
Wie Du richtig anmerkst ist der Anteil des Vorstands am Tagesgeschäft nicht so groß, deshalb wird Frage 2 beim Vorstand wichtiger, insbesondere auch da traditionell die Verweildauer von Vorständen länger ist, als die von Trainern. Und da sehe ich doch einen Unterschied zwischen den Personen Stocker auf der einen, Breit und Keller auf der anderen Seite. Und die Realität ist eben nun: Viele Fans identifizieren sich mit Stocker (ich stelle hier immer wieder die Frage, ob es auch Breit und Keller- Fans gibt: So wirklich hat sich noch niemand offen geoutet).
Und lasst uns nach vorne gucken: Nicht alle Unfähigkeit muss “abgestraft” werden. (Bei schwerem menschlichen Fehlverhalten sehe ich das bei einem Fußballverein etwas anders. Und bitte fangt nicht an, mir den SC Freiburg völlig auf ein “Wirtschaftsunternehmen” zu reduzieren (siehe meine Einleitung)). Für mich war und ist die positive Identifikation mit dem Modell Finke (jetzt mal abgesehen vom sportlichen Erfolg) ein Argument. Dann muss ich auch akzeptieren, wenn Stocker viel positive Identifkation auslöst (unabhängig von der Arbeitsbilanz der letzten 6 Monate). Und das muss dan konsequenterweise auch für mich ein Argument sein.
am 22. Juni 2007 um 11:42 Uhr.
Es bleibt uns ja nichts anderes übrig, als Dutt eine Chance zu geben. Er ist der Trainer, egal, wie’s gekommen ist, und wenn es nicht wegen ihm ist, dann doch wegen des Vereins! Dutt ist ja auch Opfer, nicht Täter.
Breit und Keller, nein, anders ‘rum: Keller und Breit – Keller muß man unbedingt an erster Stelle nennen – müssen gehen. Keller muß einen Riesentritt in den Allerwertesten kriegen, denn er ist der Drahtzieher des “Putsches” gegen Finke. Wobei es ihm nur um persönliches Machtstreben ging und es ihm egal war, ob er dabei die mühsam aufgebauten (und bundesweit bewunderten) Strukturen mit einreißt. Breit dürfte ohne A***tritt gehen, weil ich in ihm nur einen willfährigen Mitläufer für Kellers Privatfehde sehe.
Stocker darf bleiben, wenn er unbedingt will, aber ich würde ihn lieber als Ehrenvorsitzenden sehen denn als aktiven Vorsitzenden. Weimer ist, als Vorstandskollege, ebenfalls beschädigt und eignet sich nicht mehr als Vorsitzender.
Strukturell muß sich etwas ändern, damit solche Machtspielchen zukünftig ausgeschlossen sind: Der Vorstand muß weg vom Tagesgeschäft und eine Art Aufsichtsratsrolle übernehmen. Für die geschäftliche Leitung wird ein Geschäftsführer eingestellt, die sportliche Leitung übernimmt ein Sportdirektor. Der Geschäftsführer muß nicht aus der Branche kommen, weil das Fachwissen durch den Sportdirektor eingebracht wird.
Als Sportdirektor könnte ich mir in diesem Konstrukt z.B. Herrn Finke vorstellen
Gruß, Gunner
am 22. Juni 2007 um 13:26 Uhr.
Schöner Anfang GUNNER,- “Dutt eine Chance zu geben”. Sehe ich genauso, er ist bzw war ja kein Königsmörder… Ruhigeres Fahrwasser, konzentrietes arbeiten (lassen) und die Zeit wird zeigen was zu unternehmen ist, wäre wieder mal (m)ein Vorschlag..
am 22. Juni 2007 um 15:16 Uhr.
@hard pressing
“Dutt eine Chance geben” – darüber können wir lange diskutieren, das Hauptproblem Dutts sind aber im Moment noch gar nicht die Fans, sondern die Spieler. Und da sieht´s momentan eben nicht nach “Chance geben” aus. Die gehen reihenweise weg oder wollen das zumindest. Ich hab´s im anderen thread schon mal geschrieben, warum? OK, das Geld! Aber wirklich nur das Geld?
Vielleicht lockt ein international renommierter Trainer einfach mehr, als ein Regionalligatrainer. Vielleicht bieten andere Vereine auch eine bessere sportliche Perspektive. Wer glaubt denn noch an den Aufstieg in Freiburg?
Wer hier bleibt, findet sich sich über die nächsten Jahre mit der 2. Liga ab und das mit einem Trainer, für den die 2. schon ein Karrieresprung bedeutet. Die Spieler sind ja auch nicht blöd – die sehen ja auch die Vereinspolitik, den amtierenden Vorstand, das Umfeld und rechnen sich dann aus, wie es hier weiter geht.
Zum Vorstand: das sehe ich ähnlich wie meine Vorschreiber. Stocker lebenslang Ehrenvorsitzender für seine langjährigen Verdienste.
Keller weg mit einem Riesenkrach, Breit mit Blumenstrauß in die Fußballschule verabschieden. Weimer ist zwar beschädigt, aber noch tragbar.
am 23. Juni 2007 um 15:59 Uhr.
Nachtrag zu meinem Beitrag vom 19. Juni:
Das Sportmagazin “Kicker” hat bei der “Rangliste des deutschen Fußballs” nun auch die Kategorie “Angreifer” für die Rückrunde 2006/07 veröffentlicht.
Dort rangiert Alexander Iashvili auf Platz 1! Dank einer Ausbeute von 8 Toren und 10 Vorlagen in der Rückrunde.
Ich fasse hiermit nochmal zusammen:
Drei Kategorien wurden in der Rückrunde von Spielern des SC Freiburg gewonnen (Außenbahn defensiv, Mittelfeld offensiv, Angriff)! Hinzu kommt der 2. Platz bei “Mittelfeld defensiv, sowie die Plätze 2 und 3 bei den Innenverteidigern. Außerdem zwei SC-Spieler im Blickfeld (Außenbahn defensiv, Außenbahn offensiv). Insgesamt ist der SC Freiburg also mit 8(!) Spielern in der aktuellen “Rangliste des deutschen Fußballs” der 2.Liga vertreten. Meine Gratulation und Anerkennung dazu!
am 24. Juni 2007 um 03:57 Uhr.
Wie viele Vertreter in der Rangliste gab es in der Vorrunde?
Iashvili ist in der falschen Position, er muss eigentlich im offensiven Mittelfeld gewertet werden.
am 2. Juli 2007 um 22:43 Uhr.
In der Vorrunde? Waren keine SC – Spieler in der Rangliste. Wäre ja auch ein Wunder gewesen nach den Leistungen…….
am 1. Juli 2009 um 14:34 Uhr.
Hier ein schöner Eintrag von ind, gut durchlesen.