Dirk Dufner: “Wichtig ist, einheitlich aufzutreten”
1. Juni 2007, 12:19 Uhr
Laut Präsident Achim Stocker soll Dirk Dufner der neue Frontmann beim SC Freiburg werden. Gemeinsam mit Trainer Robin Dutt hat der 39-jährige Sportdirektor eine schwierige Aufgabe zu lösen, gilt es doch, den Verein nach der 16-jährigen Ära Volker Finke auf Erfolgskurs zu halten. BZ-Redakteur René Kübler unterhielt sich mit Dufner über dessen Pläne, Ziele und den großen Schatten Finkes.
BZ: Nach Ihrem Job bei 1860 München waren Sie für einige Jahre von der Fußball-Bildfläche verschwunden. Wo waren Sie?
Dufner: Es scheint nur so, dass ich verschwunden war. Ich habe das getan, was ich als Sportdirektor aus Zeitgründen nie tun konnte: Spiele angeschaut in Südamerika, Asien, Afrika, Europa. Das war eine sehr interessante Zeit, in der ich viel unterwegs war. Außerdem konnte ich nach der schwierigen Phase bei 1860 München etwas Abstand gewinnen. Gleichzeitig sind immer wieder Leute auf mich zugekommen, die meinen Rat suchten. So hat es sich ergeben, dass ich meine Anwaltskanzlei in München eröffnet habe und ich Verbände, Vereine, Berater und Spieler in Sachen Fußball vertreten habe. So gesehen war ich nicht wirklich weg. Ich stand nur nicht mehr in der Öffentlichkeit.
BZ: Ihre Zeit bei 1860 München war in der Endphase mit ziemlich vielen negativen Schlagzeilen verbunden. Da gab es vor allem den Schmiergeldskandal um Präsident Wildmoser und seinen Sohn. Wie betrachten Sie die Ereignisse von damals?
Dufner: Im Nachhinein war es eine lehrreiche Zeit, auch wenn ich das damals sicher nicht so gesehen habe. Aufgrund der Vorkommnisse um den Stadionneubau ist Wildmoser senior als Präsident zurückgetreten und die Staatsanwaltschaft war im Haus. Wir hatten Probleme in allen Bereichen. Dazu kam, dass auch der Aufsichtsrat keine glückliche Rolle gespielt hat. Jeder meinte, etwas zum Thema sagen zu müssen und am Ende haben acht Leute acht verschiedene Meinungen geäußert. Wir haben damals ein chaotische Bild abgegeben. Ich glaube nicht, dass es so etwas in diesem Umfang im deutschen Fußball noch einmal gegeben hat.
BZ: In Freiburg ist im vergangenen halben Jahr auch allerhand passiert. Wie haben Sie die Entwicklung von außen verfolgt?
Dufner: Es war zunächst einmal eine ungewöhnliche Entscheidung, sich von einem Trainer zu trennen und doch noch mit ihm weiterzumachen. Dennoch war sie nachvollziehbar, weil sie zum SC Freiburg passte. Der Verein ist ja schon immer eigene Wege gegangen. Allerdings konnte keiner ahnen, dass der Erfolg so schnell und so stark zurückkommt, wie es geschehen ist. Und dann wurde es für alle Beteiligten sehr, sehr schwierig. Besonders für den Vorstand, der Drucksituationen in dieser Art nicht gewohnt war. Aber auch für Volker Finke, der mit Herzblut an seiner Arbeit hing.
BZ: Was hätten die Verantwortlichen besser machen können?
Dufner: Ich bin sicher, dass man das eine oder andere hätte besser lösen können. Und ich bin auch sicher, dass die Beteiligten wissen, dass sie einiges hätten besser machen können. Im Einzelnen will ich mich dazu aber nicht äußern. Ich mag es selbst nicht, wenn andere im Nachhinein schlau daherreden.
BZ: Eins ist aber klar: Das Image des SC hat gelitten. Das hatte auch damit zu tun, dass die Verantwortlichen nicht immer einheitlich aufgetreten sind. Sie sollen laut Achim Stocker nun der neue Frontmann werden, die eine Stimme quasi, mit der der Verein nach außen spricht.
Dufner: Langsam, langsam. Frontmänner sind für mich Leute wie Calmund oder Assauer. So bin ich nicht. Was der Vereinsvorsitzende gemeint hat, ist, dass ich zu den Fragen des täglichen Geschäfts im operativen Bereich Stellung beziehe. Wenn es aber beispielsweise um Finanzen geht, ist der Vorstand gefragt. Auch Herr Stocker wird zu einzelnen Themen immer etwas sagen. Das ist auch gut so, schließlich ist er seit 35 Jahren hier Präsident und soll nicht von der Bildfläche verschwinden. Wichtig ist nur, dass wir einheitlich auftreten und nach außen eine Meinung vertreten. Es kann nicht sein, dass drei oder vier Leute sprechen und alle vertreten unterschiedliche Ansichten. Da gibt man kein gutes Bild ab.
BZ: Und wie sieht Dirk Dufners Imagepflegepaket für den SC aus?
Dufner: Am wichtigsten ist im Fußball stets der Erfolg. Außerdem hat der SC Freiburg nach wie vor einen guten Namen. Der Ruf hat ein wenig gelitten, aber in kürzester Zeit wird der Sportclub wieder der sympathische Klub aus Südbaden sein. Wir sind ein absolut solide geführter Fußballverein.
BZ: Was ist Ihnen in den ersten Tagen beim SC aufgefallen?
Dufner: Zunächst einmal bin ich, wie gesagt, bei einem ganz sympathischen Verein, an dem ich sehr hänge. Ich habe auch das Gefühl, dass alle auf der Geschäftsstelle nach vorne schauen und neugierig sind auf die anstehenden Aufgaben.
BZ: Allein durch Ihre Rolle hat sich an den Strukturen bereits etwas geändert. Gibt es weitere Pläne?
Dufner: Ich bin zu kurz da, um mir ein endgültiges Urteil erlauben zu können. Im Bereich Verwaltung sollten wir aber schon etwas tun. Deswegen bin ich auch nicht Manager des SC Freiburg, sondern Sportdirektor. Ich werde mich also gemeinsam mit Robin Dutt in erster Linie dem sportlichen Bereich widmen. Das hat Andreas Bornemann nicht so getan, weil der sportliche Bereich sehr stark an dem Duo Finke/Sarstedt hing. Im Verwaltungsbereich werden wir aufgrund dieser Veränderung also in irgendeiner Form noch nachlegen müssen.
BZ: Sprich es soll neben Ihnen auch noch einen Geschäftsführer geben.
Dufner: Das ist letztlich die Entscheidung des Vorstands. Aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sich in dem Bereich etwas tut.
BZ: Verstärkung können Sie vermutlich gut brauchen. Der Druck besonders auf Robin Dutt, aber auch auf Sie dürfte nach 16 Jahren Finke gewaltig sein. Spüren Sie ihn schon?
Dufner: Natürlich spürt man den Druck. Uns ist bewusst, dass Volker Finkes Schatten überall ist. Den können und wollen wir nicht ignorieren. Was hier in der Vergangenheit aufgebaut wurde, ist beeindruckend. Keine Frage. Aber wir schauen ganz positiv in die Zukunft. Wir wollen gute Arbeit machen und wir sind überzeugt, dass der Verein sehr gut aufgestellt ist und eine gute Zukunft hat. Außerdem wollen wir ja nicht alles verändern. Vieles beim SC Freiburg soll so bleiben wie es ist. Wir werden uns bemühen, die Dinge zu verbessern, die zu verbessern sind. Aber im Großen und Ganzen soll der SC Freiburg der SC Freiburg bleiben, den alle kennen. Eines unserer Hauptaugenmerke gilt der Fußballschule. Unser Ziel muss es weiterhin sein, dort den einen oder anderen Nachwuchsspieler in den Profibereich durchzubringen.
BZ: Aber Finke sitzt Ihnen im Nacken. Er wird in der Stadt bleiben.
Dufner: Wer kann ihm das verdenken. Freiburg ist eine wunderbare Stadt. Aber eins ist klar: Um es uns einfacher zu machen, müssen wir möglichst von Anfang an Erfolg haben. Wenn die ersten Spiele nicht ganz so gut laufen, wird es wieder Unruhe geben. Das wissen wir und dem stellen wir uns.
BZ: Zumindest die außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Tisch. Die Initiative “Wir sind Finke” hat nicht genug Mitgliederstimmen sammeln können.
Dufner: Mich hat schon ein wenig gewundert, dass letztlich so viele Stimmen gefehlt haben. Schließlich hieß es immer, man sei nah dran. Letztlich war man aber weit weg.
BZ: Beruhigend könnte zudem wirken, wenn Sie noch den einen oder anderen Neuzugang präsentieren. Achim Stocker denkt da an zwei weitere Leistungsträger, die kommen sollen. Wie sieht es diesbezüglich aus?
Dufner: Ich bin ja noch nicht so lange da, dass ich nun zwei oder drei aus dem Hut zaubern kann. Wir lassen uns da aber auch Zeit. Wir wollen eine Qualität haben, die individuell gut ist und zudem in die Mannschaft passt. Da sondieren wir den Markt.
BZ: In welchen Mannschaftsteilen sind Verstärkungen geplant?
Dufner: Wir werden sicherlich im Sturm etwas machen und auch im Mittelfeld wollen wir noch zulegen.
BZ: Bleibt es beim “Nein” des Vereins in Bezug auf mögliche Wechsel von Youssef Mohamad und Jonathan Pitroipa?
Dufner: Es bleibt bei einem Nein bei allen Spielern. Das ist der ausdrückliche Wunsch von Trainer, Vorstand und auch von mir. Die Ablösesummen müssten schon in Bereiche gehen, bei denen wir es wirtschaftlich nicht mehr verantworten könnten, nein zu sagen. Aber das sind Utopiesummen.
BZ: Der SC Freiburg war bislang beim Scouting auf ganz bestimmten Märkten tätig. Wird es da Veränderung geben?
Dufner: Unser wichtigster Markt ist Deutschland und da besonders unsere eigene Fußballschule. Grundsätzlich gibt es aber keine Grenzen. Im Scouting haben wir Verbesserungspotenzial, da werden wir auch Manpower brauchen. Momentan sind unsere Möglichkeiten aber auch eingeschränkt, weil in den meisten Ländern nicht mehr gespielt wird. Robin Dutt und ich werden demnächst nach Skandinavien reisen, da dort die Ligen noch laufen. Aber das ist eher perspektivisch zu sehen, da die Wechselzeit für skandinavische Spieler eher im Winter liegt.
BZ: Die Saison beginnt für den SC aber schon im August. Welchen Fußball dürfen die Fans denn dann von ihrer Mannschaft erwarten?
Dufner: Es soll weiterhin attraktiver und offensiver Fußball sein. Zunächst aber muss der Trainer mal mit der Mannschaft arbeiten, damit er sieht, wie er spielen lassen kann.
BZ: Im Idealfall erfolgreich, sonst wird der Druck wohl sehr schnell steigen. Zuletzt war Freiburg zweimal Vierter in Liga zwei. Ihr Saisonziel müsste demnach Aufstieg lauten.
Dufner: Das werden wir aber nicht ausgeben. Ich denke, das verstehen auch diejenigen, die es eigentlich erwarten. Wir wollen guten Fußball spielen und möglichst viele Punkte holen. Aber die Klasse der zweiten Liga ist in der kommenden Spielzeit beeindruckend. Da spielen Traditionsvereine wie Gladbach, Köln, Kaiserslautern, 1860 München, dazu die Absteiger Alemannia Aachen und FSV Mainz sowie der Aufsteiger TSG Hoffenheim, bei dem Geld keine Rolle spielt. Das wird wohl die schwierigste Zweitligasaison, die es bislang gab.


am 1. Juni 2007 um 12:33 Uhr.
“Das wird wohl die schwierigste Zweitligasaison, die es bislang gab.”
Wie schon geschrieben, klingt das schon nach Entschuldigungen im Voraus, und ist gelinde gesagt auch total übertrieben. Die schwierigsten Zweitligasaisons, die der SC bisher hatte, waren die, als der SC noch kein Stadion, keine jungen talentieren Spieler, keine Fußballschule und kein Geld hatte – also eine Zeit, die seit 16 Jahren der Vergangenheit angehört.
Der SC ist schuldenfrei, in bestem Zustand und mit tollen Spielern übergeben worden, und bietet insofern beste Chancen, ganz oben mitzuspielen. Dass eine Reihe von Talenten gegangen sind, ist schade, liegt aber an dem Verhalten des Vorstandes, und auch einiger Fans. In allen anderen Punkten liegt es nun am neuen Personal, ob man an die Erfolge der vergangenen Jahre heranreichen kann oder nicht.
am 1. Juni 2007 um 13:19 Uhr.
“Im Scouting haben wir Verbesserungspotenzial, da werden wir auch Manpower brauchen.”
“Verbesserungspotenzial”, “Manpower”? Ist das nicht Dufners Job?
am 1. Juni 2007 um 13:32 Uhr.
@phil77
Sarstedt war Chefscout. Und er war ein sehr guter Chefscout, wie viele SC-Mannschaften bewiesen haben. Sarstedt wurde entlassen. Duffner ist wohl vom Profil her eher Manager. Also: Da besteht wohl Handlungsbedarf. Allerdings ist Deine Anmerkung schon richtig, da das “Marketing”, was Dufners Position angeht (”Sportdirektor”) irreführt. Aber nichts gegen Dufner, wie ich im anderen blog schon geschrieben habe, stimmt mich das Interview oben durchaus leicht hoffnungsfroh.
am 1. Juni 2007 um 13:34 Uhr.
Sehr zahme Fragen bekam er da gestellt, der neue “Sportdirektor”
Wie wärs mit Fragen gewesen zu seinem Vorgänger, den er ja innerhalb weniger Sunden(!) beerbt hat oder zu den schon sehr handfesten Gerüchten, wer Alles an Pitroipa u. n. einigen anderen interessiert ist oder wie er mit der absoluten Konzteptionslosigkeit umging, die er vorgefunden haben muss und was man (woman?)power denn konkret für ihn bedeutet und ob er sich (die schärfste Frage überhaupt) vorstellen kann, auch u. U. auf das Wissen, die Erfahrung und Kompetenz von VF zurückzugreifen. Indem man ihn z. B. in einer Scout o. ä. – Funktion einbinden könnte… ( Hat sogar Herr Keller im Rahmen der vielen widersprüchlichen Vorstandsstatements mal gesagt)
Nun, ja, das und vieles mehr wird er von uns Mitgliedern dann halt auf der MV befragt werden.
am 1. Juni 2007 um 14:54 Uhr.
Souverän im Auftreten ist Dirk Dufner auf jeden Fall, das hat man ja bereits bei seiner Vorstellung vor gut einer Woche und dem anschlißenden Interview bei “Radio Regenbogen2 feststellen können.
Inhaltlich äußert er jedoch inmitten vieler unverbindlicher Floskeln einige Dinge, die mich nachdenklich stimmen.
Seiner Auffassung nach habe der SC beim Scouting “Verbesserungspotenzial, und benötigt dafür auch Manpower”. Zu diesem Thema hat aber eigentlich MeM schon alles gesagt. Ich glaube nicht dass irgendein anderer Profiverein in Deutschland in den letzten 16 Jahren eine bessere Scouting-Bilanz hatte, als der SC Freiburg – wenn man mal das eingesetzte Geld mit der Qualität der verpflichteten Spieler in Relation zueinander betrachtet.
Ich habe aber mittlerweile einen ganz anderen Verdacht. Man lasse sich mal folgende Aussagen von Dufner und Dutt durch den Kopf gehen:
Dufner sagt: “Außerdem wollen wir ja nicht alles verändern. Vieles beim SC Freiburg soll so bleiben wie es ist. Wir werden uns bemühen, die Dinge zu verbessern, die zu verbessern sind. Aber im Großen und Ganzen soll der SC Freiburg der SC Freiburg bleiben, den alle kennen.”
Als einzigen konkreten Punkt, den es zu verbessern gilt, nenn Dufner dann das Scouting, dass doch aber bisher im Großen und Ganzen sehr gut war.
Dutt sagt, dass er eine “engere Verzahnung der Profis mit dem Jugendbereich anstrebt.” Das leuchtet natürlich jedem ein, wenn man bedenkt, dass der SC Freiburg im letzten Jahr die jüngste Profimannschaft im deutschen Fußball hatte.
Nun zu meinem Verdacht: Meiner Ansicht nach, sieht es sehr danach aus, dass Dutt und Dufner bemerkt haben, dass der sportliche Bereich bestens aufgestellt ist, und es im Grunde kaum etwas zu verbessern gibt. (Eigentlich auch logisch, nach ner Rückrunde mit 41 Punkten).
Aber natürlich können die beiden nach der Demontage Volker Finkes nicht alles beim alten belassen – schon allein deswegen, um den Vorstand, dem sie schließlich ihre neuen Traumjobs verdanken, nicht zusätzlich in Schwierigkeiten zu bringen. Bin daher mal gespannt, was die Beiden beim SC Freiburg um der Veränderung willen so alles verändern werden. Und ob daraus irgendwelche Verbesserungen resultieren werden.
am 1. Juni 2007 um 14:56 Uhr.
Fan-Initiative „WIR-SIND-FINKE“ 1. Juni 2007
Antrag auf außerordentliche Mitgliederversammlung abgelehnt
Nachdem die Fan-Initiative „WIR-SIND-FINKE“ am vergangenen Freitag die bei ihr eingegangenen Anträge auf eine außerordentliche Mitgliederversammlung beim SC Freiburg abgegeben hat, wurde uns gestern mitgeteilt, dass der Antrag auf eine außerordentliche Mitgliederversammlung abgelehnt wurde.
Die Fan-Initiative „WIR-SIND-FINKE“ bedauert sehr, dass der Vorstand die Chance nicht nutzt sich endlich den Mitgliedern zu erklären und das sportliche Konzept offen erläutert. Stattdessen versteckt er sich hinter formalen Gründen und setzt die nicht unumstrittene Vereinspolitik fort.
Über 5.080 Unterschriften von Fans des SC Freiburg und die vorgelegten Anträge der Mitglieder reichen dem Vorstand nicht aus um eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
Die Fan-Initiative „WIR-SIND-FINKE“ hat ca. 450 aus unserer Sicht gültige Anträge für eine außerordentliche Mitgliederversammlung beim SC Freiburg eingereicht. Daneben waren nach Angaben des SC Freiburg 27 Anträge direkt beim Verein eingegangen. Dass nach Prüfung aller formalen Anforderungen nur 339 Anträge davon gültig sein sollen, erscheint nicht plausibel und wird von unseren Anwälten eingehend geprüft werden.
Gleichwohl muss gesagt werden, dass die Fan-Initiative zu keinem Zeitpunkt beurteilen konnte, ob die bei ihr eingegangenen Anträge formal gültig waren oder nicht. Der Verein verwehrte der Fan-Initiative Einsicht in die Mitgliederlisten. Somit bestand vor Abgabe der Anträge nie die Möglichkeit einer Prüfung.
Daneben hält die Fan-Initiative „WIR-SIND-FINKE“ auch die vom Verein genannte Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder für falsch. Gemäß Satzung sind Mitglieder, die mit der Beitragszahlung in Verzug sind vom Stimmrecht ausgeschlossen. Trotzdem wurden diese vom Verein mitgezählt. Auch dies werden wir detailliert prüfen.
Sollte die Anzahl der eingereichten Anträge nach Abschluss aller Prüfungen nicht ausreichen, um formal die Einberufung einer Mitgliederversammlung zu erzwingen, werden wir das respektieren. Wir halten jedoch weiterhin das Vorgehen des Vorstands, mit allen Mitteln die außerordentliche Mitgliederversammlung zu verhindern für falsch.
Die Entscheidungen des Vorstands in den letzten Monaten zeigen, dass es nicht mehr darum geht, ob Volker Finke oder ein anderer Trainer die Verantwortung trägt, sondern um das Konzept und die Strategie des SC Freiburg.
Hier wird derzeit eine massive Wende vorgenommen. Wenn man sich „in erfolgreicher Fahrt“ vom Trainerteam, Manager und wichtigen Spielern trennt und einen anderen Weg einschlägt haben alle Mitglieder und Fans ein Anrecht darauf zu erfahren, warum und mit welchem Ziel dies geschieht.
Neben der Klärung aller verbleibenden Fragen hinsichtlich der außerordentlichen Mitgliederversammlung wird sich die Fan-Initiative „WIR-SIND-FINKE“ in den nächsten Wochen und Monaten vorrangig für ein tragfähiges Zukunftskonzept für den SC Freiburg und die Freiburger Fussballschule stark machen.
Viele Zuschriften, insbesondere auch in den letzten Tagen, bestärken uns darin, weiter zu machen und uns auch in der Zukunft für eine positive Entwicklung beim SC Freiburg einzusetzen, ob bei einer ordentlichen Mitgliederversammlung oder in der Zeit danach.
Die Fortführung des von Volker Finke und seinem Team maßgeblich geprägten Vereinskonzeptes ist ein wesentliches Anliegen der Fan-Initiative „WIR-SIND-FINKE“.
Die Fan-Initiative „WIR-SIND-FINKE“ bedankt sich bei allen Mitgliedern und Unterstützern, die sich zusammen mit uns in den vergangenen Monaten für einen Verbleib von Volker Finke und seinem Team beim SC Freiburg eingesetzt und uns dabei in vielfältiger Form unterstützten haben!
In Kürze wird die Fan-Initiative weitere Details über ihre zukünftigen Aktivitäten bekannt geben. Wer umgehend über Neuigkeiten rund um die Fan-Initiative „WIR-SIND-FINKE“ informiert werden möchte, kann auf der Webseite http://www.wir-sind-finke.de einen kostenlosen Newsletter abonnieren.
Die Fan-Initiative „WIR-SIND-FINKE“
am 1. Juni 2007 um 15:30 Uhr.
Ich möchte an dieser Stelle alle Mitglieder, die einen Antrag für die aoMV abgegeben haben, bitten, weiter “am Ball” zu bleiben.
Herr Breit hat der Öffentlichkeit schon vor Wochen das Angebot gemacht, wenn man seine Arbeit in Freiburg nicht mehr wünscht, dann solle man es sagen, dann würde er gehen!
Ich bin seit über 10 Jahren Mitglied beim SC und habe Herrn Breit persönlich gesagt, dass ich sein Angebot gerne annehmen würde.
Seine Antwort lautete: “Solche Menschen wie Sie, machen den Verein kaputt”.
Natürlich war sein Angebot, wie vieles andere auch, eine Lüge. Die Vorstandsmitglieder lügen aber nicht “zum Wohle” des Vereins, sondern offensichtlich eher zu Ihrem eigenen Wohle.
Deshalb gilt es jetzt, sich außerordentlich gut auf die ordentliche MV vorzubereiten. Setzt euch mit der Satzung des SC und dem allgemeinem Vereinsrecht auseinander.
Gebt fristgerecht zur MV, z.B., einen Antrag auf Abwahl des Vorstandes ab.
am 1. Juni 2007 um 15:33 Uhr.
“BZ: In welchen Mannschaftsteilen sind Verstärkungen geplant?
Dufner: Wir werden sicherlich im Sturm etwas machen und auch im Mittelfeld wollen wir noch zulegen.
BZ: Bleibt es beim “Nein” des Vereins in Bezug auf mögliche Wechsel von Youssef Mohamad und Jonathan Pitroipa?
Dufner: Es bleibt bei einem Nein bei allen Spielern. Das ist der ausdrückliche Wunsch von Trainer, Vorstand und auch von mir. Die Ablösesummen müssten schon in Bereiche gehen, bei denen wir es wirtschaftlich nicht mehr verantworten könnten, nein zu sagen. Aber das sind Utopiesummen.”
Es bleibt bei einem Nein bei allen Spielern? Das wird sich noch zeigen. Wenn der HSV wirklich will und Pit die Möglichkeiten hat mit van der Vaart, Zidan und Co. zu spielen ……
“Hamburger SV
Wunschstürmer Mohamed Zidan hat den medizinischen Check durch die Vereinsärzte bestanden. …..Für Zidan ist eine Ablösesumme von 5 Mio. Euro und ein Vierjahresvertrag mit einem jährlichen Salär von 2,5 Mio. im Gespräch. Zidan schwärmt schon: “Der HSV ist größer als Bremen.” ….. Der HSV hat die Saisonplanungen mit dem Ägypter aber nicht abgeschlossen. Er ist zudem an dem Freiburger Mittelfeldspieler Jonathan Pitroipa, einem der Shooting-Stars der Zweitliga-Rückrunde, interessiert. Allerdings buhlen auch Leverkusen und Stuttgart um den 21-Jährigen. ” (FT)
am 1. Juni 2007 um 15:42 Uhr.
@cantona
Tja, dann hätte man den Vertrag von Pitroipa vielleicht doch besser noch verlängert, als er noch wollte und der Verein ihn nicht mehr haben wollte…(Dann wäre jetzt nämlich eine viel, viel, viel höhere Ablösesumme fällig, als bei einer Restlaufzeit des Vertrags von einem Jahr.)
Und das selbe gilt für viele andere Verträge und Spieler. Und bei Antar hatte der Verein angeblich doch sogar eine Option…
Herr Breit, so optimiert man Transfererlöse nicht…
So verbrennt man Geld…
am 1. Juni 2007 um 16:50 Uhr.
@MeM
absolut richtig. das war nämlich eines der probleme des dezembers. finke wollte mit diesen spielern verlängern. der vorstand (incl. stocker und seinem ach so hochgeschätzten fussballsachverstand) waren da aber anderer meinung und hätten sich am liebsten schon in der winterpause von den spielern getrennt.
leider haben dann all diese spieler in der rückrunde wie eine bombe eingeschlagen und der vorstand muß nun dumm aus der wäsche schauen.
verbesserungen im scouting bereich zu fordern sind ein witz. kein anderer verein hat 16 jahre faßt ausschließlich no-names geholt und in die mannschaft eingebaut. und dies mit großem erfolg. das gleiche gilt natürlich füt die engere verzahnung der profis mit dem jugendbereich. was soll da denn bitte noch verbesert werden.
nun in skandinavischen ländern aktiv zu werden wird natürlich eine bestimmte gruppe von fans sehr gefallen, da diese ja vom aussehen her dann nicht mehr so unterschiedlich sind von deutschen spielern.
na ja alles in allem nur wischi waschi blabla .
am 1. Juni 2007 um 17:01 Uhr.
zusatz:
das dufner bezüglich der verzahnung der profis und dem jugendbereich sehr unkluges zeug von sich gegeben hat spiegelt dieser bericht vom 4.08.2006 wieder:
http://www.bundesliga.de/de/liga2/news/2006/index.php?f=35679.php
am 1. Juni 2007 um 17:03 Uhr.
das dufner mit seinem interview “dutt fufi wischi waschi didel dudel da” abgegenen hat belegt dieser artikel vom 4.8.2006
wwwPUNKTbundesliga.de/de/liga2/news/2006/index.php?f=35679.php
am 1. Juni 2007 um 19:07 Uhr.
@ merton
Sehe ich auch so. Danke für den Hinweis auf den Artikel. Wenn man ihn so liest und sieht, wie im August 2006 die Situation beschrieben wurde und was sich jetzt für Philosophieänderungen beim SC anbahnen – allen Allgemeinplätzen zum Trotz (attraktiven Fußball spielen, Freiburger Weg fortsetzen etc.) – dann ist das schon bitter.
“BZ: Der SC Freiburg war bislang beim Scouting auf ganz bestimmten Märkten tätig. Wird es da Veränderung geben?
Dufner: Unser wichtigster Markt ist Deutschland und da besonders unsere eigene Fußballschule.”
Das Hervorheben der Fußballschule ist natürlich auch so eine Selbstverständlichkeit, denn wofür wäre die sonst da und sie war ja auch bisher erfolgreich. Ich hoffe, dass das Erwähnen von Deutschland kein Eingehen auf bestimmte Fans ist, um denen jetzt – ich spitze da mal zu – zunehmend blonde und blauäugige Spieler zu präsentieren. Wenn man im SC – Forum so manches über “die Libanesen” o. Ä. liest, dann wird mir schon manchmal anders.
am 1. Juni 2007 um 20:33 Uhr.
Natürlich muss das Saisonziel Aufstieg heißen, was denn sonst? Wenn man den Trainer, der Platz vier geholt hat, aus sportlichen Gründen entlässt, ist der Nachfolger natürlich daran zu messen. Und Platz vier ist dann zu wenig. Weil man – wie wir jetzt wissen – als Vierter aus sportlichen Gründen gefeuert wird.
am 1. Juni 2007 um 22:22 Uhr.
@naturalbornrational
“Das wird wohl die schwierigste Zweitligasaison, die es bislang gab.Wie schon geschrieben, klingt das schon nach Entschuldigungen im Voraus, und ist gelinde gesagt auch total übertrieben….”
Total übertrieben??? Nee, stimmt leider.
“13 deutsche Meistertitel, jede Menge Kult und reichlich Erwartungsdruck – die 2. Fußball-Bundesliga in der Saison 2007/08 verspricht ein Massensprint der einstigen Vorzeigeklubs zu werden. Ob Borussia Mönchengladbach, der 1. FC Köln, der 1. FC Kaiserslautern oder TSV 1860 München – die Traditionsklubs geben sich ein Stelldichein im Unterhaus. “Die 2. Liga ist so stark nächstes Jahr”, klagt Harald Strutz, Präsident des abgestiegenen FSV Mainz 05, über die Aufstiegskonkurrenz.”
am 2. Juni 2007 um 08:05 Uhr.
Dass die nächste 2. Ligasaison nicht leicht werden würde, hat sich ja bereits während der laufenden Rückrunde abgezeichnet. Auch Vereine wie Dortmund und der HSV standen lange Zeit mit unten drin. Von daher muss man von Glück sprechen, dass Mainz und Aachen neben Gladbach abgestiegen sind.
Umso unverständlicher bleibt für mich daher das Beharren des Vorstands auf der Entscheidung vom Dezember. Ein eingespieltes und konkurrenzfähiges Team (Mannschaft, Trainerteam, Manager) auseinander zu reißen ist da schon etwas gewagt. Soweit Dodo, Matmour und Pit bleiben sollten, wären nur Antar und Iashi als Abgänge aus der Stammelf zu verzeichnen. Was das bisherige Trainerteam aus dieser Mannschaft herausholen konnte, darüber konnten wir uns in der Rückrunde erfreuen. Ich bin gespannt was Herr Dutt mit dieser Mannschaft erreichen kann. Aber auch für Ihn muss gelten: seine Leistung muss über die ganze Saison beurteilt werden.
Was die Zielsetzung für die neue Saison anbelangt, kann aber doch wirklich niemand verlangen, dass man sich nunmehr mit einem Mittelfeldplatz in der 2. Liga zufrieden gibt. Wenn sich die Mannschaft wie oben beschrieben nicht wesentlich verändern wird, hat sie doch bewiesen, dass sie mit starken Mannschaften mithalten kann. Die Ansprüche, die man bisher, wie selbstverständlich an Volker Finke & Co. gestellt hat, müssen auch seine Nachfolger gegen sich gelten lassen. Somit bleibt das Saisonziel wie bisher: zumindest mitspielen um den Aufstieg! Alles andere wäre sportlich ein Rückschritt. Und wie uns der Vorstand plausibel dargelegt hat, wäre alles andere auch wirtschaftlich nicht zu vertreten.
Was die übrigen Aussagen von Herrn Dufner betrifft, so muss man sich beim Lesen zumindest verwundert die Augen reiben dürfen. Wenn man liest welche „Manpower“ beim SC jetzt aufgebaut wird bzw. werden muss, sollte eigentlich jeder (ob Pro oder Contra) sehen, welche Kompetenz in den letzten Monaten über Bord geworfen wurde. An dieser Stelle muss man den bislang Verantwortlichen nochmals einen besonderen Dank aussprechen! Ihre Leistung kann gar nicht hoch genug bewertet werden.
Wir bekommen jetzt einen Geschäftsführer fürs Management, das Scouting muss personell noch besetzt werden. Einen Pressesprecher haben wir schon (noch?). Ach ja, Herr Dufner ist ja als Sportdirektor eingestellt. Was macht der eigentlich, wenn man mal Fragen darf? Seine Stellenbeschreibung würde mich nach dem Interview schon interessieren.
am 2. Juni 2007 um 09:52 Uhr.
@ 4everscf
“Soweit Dodo, Matmour und Pit bleiben sollten, wären nur Antar und Iashi als Abgänge aus der Stammelf zu verzeichnen.”
Ich fürchte, das wird nix! Ich nehme an, Mohamad wird Antar folgen, Matmour geht nach Frankfurt und Pitroipa nach Hamburg (Fall A; wahrscheinlich). Sollten DSD auf dem Bleiben bestehen, so sind diese Spieler sicherlich nicht mit Feuereifer bei der Sache. Motivation – schön, gerne und begeisternd Fußball zu spielen, läßt sich nicht erzwingen. Und wenn jetzt die Stammtischparolen kommen, dass die hier gefälligst ihren Vertrag zu erfüllen haben, dazu noch mit Basta-Komponenten o.Ä., dann werden die weder Ablösesummen kriegen und zusätzlich die Mannschaft vor die Wand fahren oder die Mannschaft läßt die Trainer auflaufen. Denn einen harten Machtkampf verliert zu 98 % der Trainer, denn der sitzt am kürzeren Hebel. Auch in diesem Fall der Motivation, gerne für den SC zu spielen, sieht man wieder einmal, was der SC an Finke / Sarstedt hatte.
aus Welt-Online:
” ….. um 11 Uhr trifft sich der Aufsichtsrat des Vereins im Stadion, um über die Finanzen des Wechsels von Mohamed Zidan zu diskutieren. …….Möglicherweise holt sich der Vorstand im Vorwege das Okay der Kontrolleure für den Kauf des Freiburgers Jonathan Pitroipa. Der Mittelfeldspieler aus Burkina Faso soll etwa eine Million Euro kosten. Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer ist sich mit dem Spieler so gut wie einig und mit dem SC Freiburg in Verhandlungen.”
am 2. Juni 2007 um 09:55 Uhr.
“Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer ist sich mit dem Spieler so gut wie einig und mit dem SC Freiburg in Verhandlungen.” ”
Wenn das stimmt, wieso verhandeln die dann wg. Pit überhaupt, wenn der absolut unverkäuflich sein soll?
am 2. Juni 2007 um 10:07 Uhr.
@cantona: Aus den letzten sechs Monaten wissen wir doch inzwischen, dass jede Aussage des SC bereits der Hinweis auf dessen Gegenteil ist
Insofern bestätigt der SC mit seinem Hinweis auf die “Unverkäuflichkeit” im Grunde schon die Verkaufsverhandlungen. Da kann Dutt ja nur hoffen, dass der Vorstand nicht bald schon sagt: Wir stehen zu 100% hinter dem Trainer, denn dann ist der Abschied nahe…
am 2. Juni 2007 um 10:22 Uhr.
Die neue Freiburger Dialektik! ….. nach DuttStockerDufner (DSD)
DSDS auf neue Freiburger Art wäre dann wohl: Deutschland sucht den Superdepp
am 2. Juni 2007 um 11:36 Uhr.
Heute ist auch im Südkurier ein Interview mit Dufner.
Mein Eindruck: Die Fragen sind deutlich direkter, als die der BZ (z.B: “Schenkt man zahlreichen Prognosen Glauben, steht der SC am Abgrund. Die Mannschaft wolle weg, kein guter Spieler will mehr kommen, uns Sie und Trainer Robin Dutt plündern das Girokonto des Klubs, werfen die Philosophie über Bord”).
Dufner schlägt sich in dem Interview gut, finde ich. Er hat einen schwierigen Spagat zu bewältigen (Traumjob vom Vorstand einerseits, den Verein auf Vordermann bringen andererseits) und das macht er in den Antworten gar nicht so schlecht. Er wirkt irgendwie so ein bisschen, als sei er bereit, sich dem Sturm zu stellen. Und nehmen wir ihm mal seine Identifikation mit dem SC Freiburg ab, die er auch in dem Südkurier-Interview äußert!
Interessant sind ein paar Aussagen, die doch andeuten, dass man (wohl eher der Vorstand) doch die Zielsetzung Aufstieg für nächstes Jahr sieht: “…Sicherlich mit jedem Jahr zweite Liga sind die finanziellen Mittel automatisch beschränkter. Deswegen wäre es schön, wenn wir bald wieder erste Liga spielen würden….Wir haben ein gutes Fundament, so dass wir uns auch den ein oder anderen Spieler leisten können…Weil nächste Saison zählt nicht, ob wir viel Geld haben, da zählt der Erfolg und da muss man mal ein gute Angebot ablehnen”
Niels Hansen hat jetzt übrigens ein Angebot zu verbesserten Konditionen bekommen, aber nach eigenen Aussagen besser dotierte Angebote. (Bei Hansen hatte der Verein versäumt die Option zu ziehen).
am 2. Juni 2007 um 13:22 Uhr.
@MeM
Stimmt – Dufner gibt eine gute Figur ab. Bin gespannt, wieviel in der neuen Saison realisiert werden kann. Das Machtvakuum um Finke erscheint mir zu riesig, um ernsthaft an kurzfristigen sportlichen Erfolg glauben zu können. Da muss von allen Seiten nun sehr viel aufgearbeitet werden.
Der Verein hatte es über Jahre versäumt, ein “Gegengewicht” zu Finke aufzubauen. Meiner Meinung nach hatte Bornemann nicht das “Standing” dazu. Letztendlich lief doch alles über Finke Schreibtisch. Und genau das rächt sich nun.
Das wird ne beinharte Saison für den SC. Es wäre ein Fehler, Dutt/Dufner an den 4. Plätzen ihrer Vorgänger zu messen. Dann haben sie heute schon verloren. Und was dann? Finke zurückholen und so (mit Alleinherrschertum) weiterwursteln?
Also ich bin zufrieden, wenn sie nächste Saison einen einstelligen Tabellenplatz erreichen und dann übernächstes Jahr oben anklopfen können. Soviel Realismus muss sein.
am 2. Juni 2007 um 14:08 Uhr.
@Achim4ever
“Das wird ne beinharte Saison für den SC. Es wäre ein Fehler, Dutt/Dufner an den 4. Plätzen ihrer Vorgänger zu messen. Dann haben sie heute schon verloren.
Finke war ein “Alleinherrscher” weil er Ausnahmetrainer war und er sich das leisten konnte (musste). Weist du was mich an dieser Alleinherrscherfloskel so nervt. Man könnte nämlich meinen, dass Finke dem Verein geschadet hat.
Hat er aber nicht! Er hat den Verein überhaupt erst zu dem gemacht, was er heute ist. Ein Verein den jeder Mensch in Deutschland kennt. Übrigends hat Finke sehr wohl Strukturen geschaffen, von denen der Verein noch lange, sehr lange, wird zehren können!
Da ja Finke/Sarstedt aus sportlichen Gründen entlassen wurden, müssen die Nachfolger Dutt/Dufner eigentlich sogar erfolgreicher sein, als es Finke wahr.
Nein, nein Achim. Mach dir da keine falschen Hoffnungen. Entweder der “neue”
SCF hat Erfolg, oder ein großes Problem!!
“Und was dann? Finke zurückholen und so (mit Alleinherrschertum) weiterwursteln?”
Ich habe den Eindruck, dass dir auch langsam mulmig wird. Zu recht! Aber was meinst du jetzt mit “wursteln”? Die letzten 16 jahre? Ich finde, dass da sehr erfolgreich gewurstelt wurde! Auch in den letzten drei Jahren!!
am 2. Juni 2007 um 14:43 Uhr.
@phil77
was nervt ist viellecht Deine Art die Dinge ins richtige Licht zu rücken.
Wenn Finke(er hat doch alles gemacht) vergißt die Option für Hansen zu ziehen, ist es der Verein.
Wenn Achim Stocker nicht sofort Herrn Dr. Schmid rauswirft, ist es eine unglaublich… Wie hatte doch Cardoso Fan geschrieben, was wäre wenn die Spieler und der Trainer hinter Dr. Schmid gestanden haben !!
Jetzt meldet sich Zeyer (ein Lieblinssspieler von Volker) in einem Leserbrief zu Wort und gibt dies genau an was Cardoso Fan angenommen hat und was höre ich von dir ??? nichts, nichts,…
Ich finde übrigens Zeyer hat abolute Größe gezeigt mit seinem Leserbrief.
Genau das meine ich, Du weißt genauso viel wie alle anderen und spielst Dich als der große Kenner der Szene auf… und jetzt kommen natürlich die Antworten von Deinen 10 Freunden, ich weiß…
Nur merkt Ihr eigentlich nicht, das Ihr bald alleine seit und keiner mehr große Lust hat zu diskutieren ??? weil Ihr habt ja immer Recht !!
Und Du weißt natürlich, ohne überhaupt gespielt worden ist, mit Finke wäre alles in der kommenden Saison besser….
Ist halt doch der Unterschied, phill-Fußballgott du befürchtest, glaubst oder meinst nichts, du hast eben Eindrücke und siehst aber eben nur düster in die Zukunft
großer Fußballgott wo nimmst Due die Weisheit her ???
Warum sind den ungefähr 8.000 Zuschauer weniger pro Saison in das Stadion gegangen??? ich habs, die haben alle keine Ahnung …
Übrigens, hast Du eigentlich mal Jens Todt gefragt, ob er beim SC was machen möchte ??? Ich weiß es nicht, aber Du bist dem Vorstand böse bzw. wirst im Versagen vor, dass er in nicht als GF ins GEspräch bringt.
Überlege mal, könnte es auch sein, dass er bisweilen einfach keine Lust auf einem Job bei einem Verein hat und der Vorstand, einschließlich Volker Finke ,auch bereits ihn viel früher gefragt hat, ob er…
am 2. Juni 2007 um 15:02 Uhr.
@doppelpass
Warum so gereizt?
“Jetzt meldet sich Zeyer (ein Lieblinssspieler von Volker) in einem Leserbrief zu Wort und gibt dies genau an was Cardoso Fan angenommen hat und was höre ich von dir ??? nichts, nichts,…
Ich finde übrigens Zeyer hat abolute Größe gezeigt mit seinem Leserbrief.”
Meine Meinung zu Dr. Schmid:
1. Darf dieser Name ‘Schmid’ einfach nicht mehr im Zusammenhang mit dem SCF fallen. Mittlerweile ermittelt übrigends auch das BKA gegen Dr. EPO!
2. Darf ein ‘Arzt’ der potientiell lebensgefährliche Drogen ohne med. Indikation verabreicht, meiner Meinung nach nicht mehr praktizieren. Kann auch durchaus sein das diesem ‘Arzt’ die Approbation sehr bald entzogen wird.
Also: Schmid muss weg. Endgültig!
Basta!!
am 2. Juni 2007 um 15:31 Uhr.
Nachtrag:
Das Dufner übrigends hier so klar Position bezieht, ist mir sehr postiv aufgefallen. Das Stocker immer noch zögert und zaudert (!!!) zeigt wieder, dass dieser Mann mit der Führung eines Profi-Vereins restlos überfordert ist! Von seinem Anhang ganz zu schweigen!!
am 2. Juni 2007 um 16:21 Uhr.
Typisch phill77. erst mal die anderen angreifen und etwas unterstellen..
warum sollte ich gereizt sein, wenn ich meine Meinung äußere, Du bist es doch auch nicht oder ???
Ich habe nicht nachgehackt über die Positions Dufner oder das Auftreten Stocker’s sondern das sich eben ein Spieler wie Zeyer äußert und versucht Umstände zu erklären… weshalb man eben von seiner Sicht aus nicht einen Dr. Schmid vorveruteilen sollte im Zusammenhang mit dem SC… ´wie es z.b. Du erklärt hast…
Wichtig ist mir schon, dass es klar herüberkommt, Doping ist eine riesengroße Sauerei, aber im Zusámmenhang mit unserem SC aber nicht passiert. Und Stocker hat sich als Vereinsboss geäußert-
aber wie oben schon geschrieben, Du weißt sogar besser Bescheid als die Spieler selbst….
Fußballgott durch und durch…
Hast Du überhaupt den Leserbrief gelesen ???
und was mich sehr sehr verwundert, das Basta hast Du das etwas von Stocki abgeguckt, kommt mir so bekannt vor….
Und wenn es Dir auch nicht paßt, Dr. Schmid war hoch angesehen beim SC, ob Spieler oder Trainer Finke oder dem Vorstand…
Was mich stört, war die Vorveruteilung Stocker als es Dr. Schmid nicht mal selbst gestanden hatte….
deswgen pro Finke, pro SC aber contra den Besserwisser !!!
am 2. Juni 2007 um 18:44 Uhr.
@phil77
niemals habe ich geschrieben, dass finke (vorsätzlich) dem sc geschadet hat. es erscheint mir jedoch nicht professionell, dass finke 16 jahre “schalten und walten” konnte wie einst julius cäsar. das finke das gerne gemacht hat, ist ihm nicht vorzuwerfen – hat ja auch was mit macht zu tun. und diese genießen die meisten menschen…
diesen “organisatorischen fehler” hat sich der vorstand ankreiden zu lassen. anfänglich war diese “allmacht” ja sinnvoll, nur hätte man irgendwann mal einen “starken” manager neben finke installieren müssen.
und das hat nichts – absolut nichts – mit “anti-finke-haltung zu tun, sondern sehe ich immer und überall in wirtschaftsunternehmen so. die ausnahme ist vielleicht der kleine handwerkerbetrieb, bei dem der chef alles macht – also nicht nur in der werkstatt steht, sondern am wochenende noch die angebote, rechnungen rausschickt etc…
wenn du dutt / dufner an den 4.plätzen messen wirst, kannst du es auch gleich lassen. das ist unrealistisch!
by the way: als finke entlassen wurde, stand der sc irgendwo kurz vor der abstiegszone – also war der “grund” damals schon latent vorhanden. dass es ganz anderst gekommen ist, konnte nicht mal der kühnste optimist ahnen.
also so viel realismus sollte schon sein, lieber phil
am 2. Juni 2007 um 20:09 Uhr.
@Achim4ever
“wenn du dutt / dufner an den 4.plätzen messen wirst, kannst du es auch gleich lassen. das ist unrealistisch!”
Aber die sportliche “Talfahrt” letzte Saison und die “Misere” der letzten zwei Spielzeiten davor war doch der – offizielle – Grund fuer Finkes Demission, oder?
Und deswegen muss sich alles, was beim SC derzeit passiert – und ganz besonders die Ergebnisse der Arbeit von Dutt, Dufner und AS – an Finkes-Leistung messen lassen.
Ich stimme voll der Aussage zu, dass der Vorstand 16 Jahre den Dingen freien Lauf gelassen hat – um dann voellig ueberfordert, ohne Konzept, mit kompromissloser Sturheit, unprofessioneller Aussendarstellung und mit zweifelhaften Entscheidungen eines weiteren Alleinherrschers – die Dinge in eine fuer den Verein neue Bahn zu lenken.
Der Vorstand hat im Sinne des sportlichen Erfolges und einer positiven Perspektive fuer den Verein zu handeln. Wenn ihm das nicht glueckt, dann gibt es nur eine Konsequenz: Ruecktritt, unabhaengig von der bisherigen Leistungen fuer den Verein. Genauso wie das bei Wirtschaftsunternehmen auch funktioniert.
Ein mutwillig abgewuergter sportlicher Aufwaertstrend, mit weitreichenden Folgen fuer Anhaengerschaft, Zuschauerzahlen, Sponsoren-, Fernsehgelder, Mannschaftsentwicklung und das bundesweite Image des Vereins, kann einfach keine andere Konsequenz haben.
am 3. Juni 2007 um 09:37 Uhr.
Jetzt möchte ich doch mal etwas zu vielen Kommentaren hier schreiben und zwar mit meinem gesunden Menschenverstand, ohne den Anspruch etwas bewegen zu können, aber vielleicht doch mal den einen oder anderen zu Nachdenken zu bringen. Ich bin sicher kein WSF-Fan, stehe aber auch nicht unbedingt auf Seiten des Vorstandes und schon absolut nicht auf Seiten der Ultras. Ich bin ein ganz neutraler Fan, der nach meiner Meinung für eine schweigende Mehrheit (und ich kenne sicher einige hundert Fans) sprechen sollte.
Übrigen sollte es heißen WWF – Wir Waren Finke, denn er ist ja nicht mehr da, und da sind wir auch schon beim ersten Punkt.
Ich kann den Schmerz über den Weggang von Finke durchaus bei einigen
verstehen, sehe aber bei der Mehrheit (Uppps, ich nehme es zurück)
eine Erleicherterung, dass ein Neuanfang gemacht wurde. Ich
mache jetzt aber nicht den Fehler, mich statitisch zu definieren. Diesen
Fehler hat ja wohl schon der WSF gemacht und sich dabei drastisch verrechnet.
Und was jetzt alles im Nachhinein alles ins Spiel gebracht wird, ist einfach
unglaublich. Der WSF hat meiner Meinung nach von Anfang folgende Fehler gemacht, sich
1) als Mehrheit zu sehen
2) das Feindbild aufzubauen – wir sind Guten, die anderen die Bösen
3) sich von denjenigen zu distanzieren, die sich unterhalb der Gürtellinie
für den WSF eingesetzt haben. (Ich möchte jetzt hier keine Namen
nennen- -da braucht ihr bloß in den alten Blocks zu blättern -Das hat
richtig Sympathien gekostet)
4) zuviele Verschwörungstheorien aufgebaut, zuviele persönliche Belei-
digungen ausgesprochen (und zwar heftig, auch gegen A.Stocker)
und zuviel gelogen und wissentlich falsche Meldungen verbreitet
5) sich ganz einfach überschätzt
Die Anfangsidee mag ja ganz gut gewesen sein, nur die Umsetzung war
stümperhaft und wenn ich mir jetzt noch anschaue, was übrig geblieben ist,
dann ist das traurig. Wenn ich nicht wüßte, dass es bei der ganzen Geschichte keine Gewinner oder Verlierer gibt, würde ich sagen der WSF ist ein schlechter Verlierer. Da werden gleich Meßlatten gesetzt für den neuen Trainer (Aufstieg ist Pflicht), da wird weiter genörgelt und alles, aber
auch wirklich alles was sich im Umfeld von Finke bewegte, in den Dreck
gezogen. (Ich möchte den Vorstand dabei auskoppeln, der in der Tat sehr
viele Fehler gemacht hat – und die nächste Vollversammlung kommt ja)
Ich wehre mich gegen die Glorifierung der Person Finke. Im Verein
hat es seit Jahren schon einen Schwelbrand gegeben und daran war Finke
nicht ganz unschuldig mit seiner autoritären Art. Fragt doch mal die kleinen
Angestellten im Verein, wie er mit denen umgesprungen ist. Also
Gott war er bestimmt keiner – würde ihn eher als Herrscher bezeichnen.
Als neutraler Beobachter sehe ich natürlich auch die Mißstände im Verein.
Der Verein muß sich neu definieren und finden, aber mit Pöpelein und
Drohungen ist sicher dem Verein nicht gedient. Glaubt der WSF eigentlich
selbst daran, dass er dem Verein so richtig Gutes getan hat ? Ich glaube nicht.
Aber jetzt weiter zu pöppeln schadet dem Verein richtig und mit der ganzen
Schwarzseherei haben einge ihre Ohnmacht zu Besten gegeben, aber dem
Verein sicher nicht geholfen. Das ist Kindergarten und schlechte Stimmungsmache. Von den Fans, die ich kenne, hat keiner den Anspruch gleich Deutscher Meister zu werden. Überlegt doch mal, die Mannschaft muß bei NULL anfangen und ein gesicherter Platz im Mittelfeld ist vollkommen ok und kommt mir bloß mit “unter Finke wäre….alles besser”. Diese negative Stimmungsmache muß doch endlich mal aufhören, oder nicht ? Laßt uns doch endlich mal das tun, was er WSF niemals geschafft hat: Wichtig ist, einheitlich aufzutreten – wie Dufner so schön sagt.
Ach übrigens sind Spielerabgänge etwas normales. Einige der WWF-Fans
müssen endlich aufhören auf Fehler zu warten, um dann sagen zu können:
Siehste – wir haben das schon immer gewußt. So wie der Verein sich neu
definiert müssen sich auch alle Fans neu definieren, dabei gibt es keine
guten oder bösen, richtige oder falsche Fans (zwar mit unterschiedlichen
Meinungen, aber doch FÜR DEN SCF).
Auch wenn jetzt wieder die hier im Forum bekannten Schreiber alles zer-
reden werden, bleibt doch der Eindruck, dass ich mit dieser Meinung
nicht alleine dastehe, gell.
am 3. Juni 2007 um 10:30 Uhr.
@elfmeter
vielen dank für den guten beitrag! habe mich sehr gefreut, dass ich hier im forum mal einen text lesen kann, der realistisch und ohne “hass und vorurteile” rüber kommt!
vieles sehe ich ähnlich wie du! ich setze noch eins drauf: wsf (jetzt wwf) hat dem sc immens geschadet und es sollte von vereinsseite geprüft werden, ob hier eine möglichkeit der schadensqualifizierung und des schadensersatzes möglich ist.
am 3. Juni 2007 um 11:32 Uhr.
@ Achim4Ever
Auch wenn ich grundsätzlich anderer Meinung bin als du, habe ich es doch geschätzt, dass du im Gegensatz zu anderen Pro-Vorständlern oft versucht hast, mit Argumenten zu überzeugen.
Jetzt plötzlich aber kommst du mit der Holzhammermethode. Deine Anregung, der Vorstand solle prüfen, von WsFlern Schadensersatz zu fordern, ist einfach nur populistisch
Wo soll denn hier rechtliche Grundlagen sein? Wen soll man anklagen?
Du offenbarst, dass du ein gespaltenes Verhältnis zur Demokratie hast. Wer Stocker angreift und eine andere Meinung hat als er, gehört bestraft. Wie es eben in Diktaturen der Fall ist.
WsF hat mit demokratischen Mitteln versucht, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu erzwingen. Das sieht die Vereinssatzung so vor. Das ist ihr legitimes Recht. Sie sind mit ihrem Anliegen nicht durchgekommen. Wo also ist das Problem?
Im Übrigen: Wenn du die bundesweite Diskussion über den Rauswurf Finkes wirklich verfolgt hättest (ob TV (ZDF, SWR), überregionale Tageszeitungen (Süddeutsche Zeitung, taz, ja sogar BILD)) und wenn wir schon über vereinsschädigendes Verhalten sprechen: Überall wurde beklagt, dass der Vorstand einfach nur noch ein jämmerliches Bild abgegeben hat, Peinlichekeiten ohne Ende, die eines Profi-Fußballclubs unwürdig sind.
Keine Angst, ich begebe mich jetzt nicht auf dein Niveau herunter und rege an, Schadenersatzforderungen an den Vorstand anzuregen. Der Vorstand wurde nämlich in einer Mitgliedsversammlung demokratisch legitimiert. Und ich finde, Demokartie ist eine feine Sache – auch wenn dabei nicht immer das rauskommt, was ich gerne hätte.
am 3. Juni 2007 um 12:33 Uhr.
@Elfmeter
“Überlegt doch mal, die Mannschaft muß bei NULL anfangen und ein gesicherter Platz im Mittelfeld ist vollkommen ok und kommt mir bloß mit “unter Finke wäre….alles besser”. Diese negative Stimmungsmache muß doch endlich mal aufhören, oder nicht ?”
Warum muss der SCF bei NULL anfangen? Weil es der Vorstand es so wollte! Deshalb wird der Vorstand auch die Konsequenzen für seine Entscheidung zu tragen haben! Ganz einfach!
Wer nach der erfolgreichsten Halbserie in der Geschichte der 2. Bundesliga einen Mittelfeldplatz anstrebt, dem ist eigentlich kaum noch zu helfen! Das würde das Publikum auch nicht akzeptieren! Allerdings gibt schon wichtigeres als nur den Tabellenplatz, z.B. die Spielweise. Sollte Dutt mit viel Pech, aber schönem und taktisch gutem Fußball, ein oberen Mittelfeldplatz schaffen, kann man wahrscheinlich schon zufrieden sein!
Übrigends ist es ein schon ziemlich witzig von dir, sich als Sprecher der “schweigenden Mehrheit” aufzuspielen. Der bist du ganz sicher nicht!!
am 3. Juni 2007 um 12:53 Uhr.
@ Patcho
@ Acim4ever
“Keine Angst, ich begebe mich jetzt nicht auf dein Niveau herunter und rege an, Schadenersatzforderungen an den Vorstand anzuregen. Der Vorstand wurde nämlich in einer Mitgliedsversammlung demokratisch legitimiert. Und ich finde, Demokartie ist eine feine Sache – auch wenn dabei nicht immer das rauskommt, was ich gerne hätte.”
Demokratie bedeutet eben auch, diesen Vorstand abwählen zu dürfen und wenn die nötige Stimmenmehrheit dafür zustande kommt, dann ist das dann auch so! da kann man jetzt die tatsächlichen, moralischen und schweigenden Mehrheit heraufbeschwören. Das wird sich zeigen. Hier ausm Ruhrpott kommt ja der bundesweit bekannte Spruch von Adi Preißler von Borussia Dortmund, den man hier zweifach anwenden kann:
a) Für die Mannschaft des SC gilt: Grau is alle Theorie. Entscheidend is aufm Platz!
b) Für den Vorstand des SC gilt: Grau is alle Theorie. Entscheidend is demnächst im Saal!
Warten wir’s also ab.
am 3. Juni 2007 um 13:32 Uhr.
@Achim4ever, 10.30
Ich bin doch sehr überrascht über diesen Beitrag von Dir. Ich hätte Dich eigentlich anders eingeschätzt. Die Welt ist nicht schwarz und weiß. Hier im Forum schießen auch Pro-Finkler öfters übers Ziel hinaus. Aber gerade deswegen ist es wichtig zu differenzieren. Ich habe Dich auch nicht mit Ultras gleichesetzt. Und in der Außendarsellung, die ich mitbekommen habe, war Wsf positiv und hat nicht gepöbelt.
Ich glaube, diese ganze Diskutiererei bringt im Moment nicht so viel. Irgendwie kommt da doch wohl viel Frust und Hass von allen Seiten. Ich werde jetzt erst Mal eine Forumssommerpause einlegen.
am 3. Juni 2007 um 13:34 Uhr.
@ phil77
Hauptsache, du weißt wo du hingehörst. Vielleicht zu einer
“Sprechenden Minderheit” ?
Ähem by the way:
—>Das würde das Publikum auch nicht akzeptieren!
Von welchen Publikum sprichst du- von dem Publikum, wie du es gerne
sehen würdest, aber nicht ist.
Das Publikum, das ich kenne, sieht die Tatsachen wie sie sind und
erwarten in der kommenden Saison bestimmt keine Wunder.
Wie ich sie liebe, die Diskussionen um nichts. Aufspielen will ich mich gar nicht, mir geht nur dieses Gejammere so auf den Senkel. Sorry, ich
kenne nun mal viele Leute und weiß, das es vielen zu blöde ist hier
zu antworten. Die Meinungen hier sind/waren sehr Pro-WSF lastig
und das hat auch zu dem Trugschluss geführt, dass der WSF die
Mehrheit hat, aber so ist es nicht und war es nie. Ihr habt euch in
den Blog immer wieder gegenseitig hochgepuscht, manche sogar mit
2 accounts – aber das Ergebnis ist bekannt. Ich sage nur ganz wertfrei:
Es gibt auch ein Leben nach Finke – packen wirs an, oder
wie cantona so schön sagt: Warten wir’s also ab.
Der Platz und der Saal entscheiden. Ich akzeptiere jede Entscheidung.
am 3. Juni 2007 um 13:44 Uhr.
@ Elfmeter
Ihre Ausführungen zur WSF-Initiative sind nicht ganz von der Hand zu weisen. Die von Ihnen beschriebene Machtkonzentration in der Person Volker Finke ist ebenso unbestritten. Manchen hat das wirklich gar nicht gefallen. Andere wiederum (so auch ich) sahen darin die logische Konsequenz der vorhandenen Kompetenzen.
Was ich jedoch nicht verstehen kann, ist Ihre Anmerkung (und das klingt bei einigen Beiträgen hier durch), dass die Mannschaft bei NULL anfangen muss und daher ein gesicherter Mittelfeldplatz ganz in Ordnung wäre.
Die Mannschaft wird sich im Vergleich zur abgelaufenen Rückrunde personell nicht wesentlich verändern. So man den Aussagen von Herrn Dufner Glauben schenken mag. Für Antar und Diarra wurden bereits gestandene Bundesligaprofis verpflichtet und für den Sturm ist ebenfalls noch ein Neuzugang anvisiert (Ersatz für Iashi). Wo hier ein radikaler Umbau zu sehen ist verschließt sich mir völlig. Von Finke & Co. wurde der Aufstieg immer wie selbstverständlich erwartet. Wieso von diesen Ansprüchen jetzt abrücken?
Ist die Mehrheit wirklich bereit den Preis der Mittelmäßigkeit zu zahlen, nur um Volker Finke nicht mehr auf der Trainerbank zu sehen? Wird das Stadion brechend voll bleiben, wenn der SC auf einem Mittelfeldplatz rumdümpelt, nur weil ein anderer Trainer als Volker Finke auf der Bank sitzt? Ich kann mir das nicht so recht vorstellen.
Veränderungen darf man sich nicht verschließen, das ist korrekt. Aber Veränderungen um der Veränderung willen allein, ist nichts weiter als heiße Luft.
am 3. Juni 2007 um 14:10 Uhr.
Zu den aktuellen Diskussionen in diesem und auch anderen
Blogs ein paar Sätze von uns:
In den ganzen letzten Wochen haben wir die Kommunikation nach aussen via sehr vieler Interviews in TV, Radio, Print sowie zahlreichen Pressemitteilungen und zuletzt auch Newslettern gestaltet. Diese sind alle nachvollziehbar chronologisch aufgereiht auf http://www.wir-sind-finke.de
Wir sind immer wieder beim mitlesen in den div. Blogs erschrocken mit welchen Aussagen, Statements, Zielen, Plänen oder sonstigen teilweise abenteuerlichen Dingen wir in Verbindung gebracht werden. Wir verstehen zwar, daß es teilweise nicht ganz einfach ist dies genau zu filtern, da die Presse enorm viel berichtet hat und teilweise, wie uns allen bekannt ist, viel und oft falsch voneinander abschreibt. Da es unser wichtigstes Oberziel war und ist das beste und erfolgreichste Konzept für maximalen sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg für den SC Freiburg zu erhalten
bzw. zu fördern, erschreckt es uns um so mehr mit welchen Gedanken
unsere Initiative manchmal indentifiziert wird. Wir sind davon überzeugt, daß sich alle unsere Aussagen der Presse gegenüber und alle WsF-Aktionen im Stadion vor dem Hintergrund eines seriösen, friedlichen und demokratisch legitimen Anspruches messen lassen können. So und nur so wir es auch in Zukunft bleiben. Der Rückschluss, daß unsere Initiative nur weil Sie sich dafür eingesetzt hat,
daß der erfolgreiche Weg mit Volker Finke und Achim Sarstedt fortgesetzt werden woll und dies nun zunächst nicht erreicht wurde deswegen nun den neu eingestellten Verantwortungsträgern keinen Erfolg wünscht ist abwegig und abstrus. Wir haben uns hier alle massiv engagiert und werden dies auch weiterhin tun, weil uns der SC Freiburg sehr, sehr am Herzen liegt. Und genau aus diesem Grund werden wir auch weiterhin kritisch über den Kurs der nun eingeschlagen ist wachen und uns für die Fortsetzung des “Freiburger Weges” einsetzen. Das ausführliche Konzept hierzu und die weiteren Schritte werden in den nächsten Wochen vorgestellt werden.
Selbstverständlich werden wir auch weiterhin unserem SC Freiburg in allen Spielen, wie bisher, alle nur erdenklichen Daumen drücken. Aber deswegen ist es trotzdem unser gutes Recht für die Fortsetzung des Konzeptes was den SC Freiburg bisher ausgemacht hat zu kämpfen und wenn wir merken, daß man diesen Weg weiter verlassen sollte, auch den Verantwortungsträgern klar zu signalisieren, daß wir dies nicht gut finden und darin Gefahren für den Verein sehen. Täglich neue Zuschriften bestärken uns in diesem Weg und zeigen uns, daß viele SC-Fans dies wichtig finden und sich ebenfalls für diesen Weg einsetzen wollen und werden. Zitat Volker Finke in seiner bewegenden Abschiedsrede: “Versucht nicht andere Vereine zu kopieren, dann haben wir keine Chance” – wir sollten und müssen unserer Meinung nach wie bisher mit Cleverness und schlanken Strukturen die richtige Nische für den SCF suchen. Es würde zu einer dringend notwendigen Versachlichung der Diskussion sicher beitragen, wenn man sich auch bei der Bewertung von WsF an den offiziellen Statements und Verlautbarungen orientiert. Das es auch viele andere und zu unserer Auffassung gegensätzliche Meinungen gibt wurde und wird von uns selbstverständlich respektiert. Wenn man jedoch dem Gedanken folgen würde, daß jeder der sich mit demokratischen Mitteln für ein bestimmtes Konzept oder eine bestimmte Richtung einsetzt damit der Organisation in der sich dies abspielt schaden würde, dann würden wir ganz sicher in vielen Bereichen im “Wettbewerb der Konzepte” nicht mehr besonders erfolgreich sein.
Dann hätten die, die sich gegen den Wohnungsverkauf eingesetzt haben der Stadt Freiburg geschadet und bestimmte Flügel von Parteien, die sich massiv für Kurskorrekturen der Parteiführung einsetzen, würden dann der Partei schaden…u.s.w. – solche Gedanken widersprechen unserem Verständnis von Demokratie. Und egal wie man nun zählt oder rechnet sind es immerhin mehrere hundert Mitglieder und einige tausend Fans, die sich in der Initiative und für unsere Ziele engagieren und weiter engagieren werden. Der Vorstand muss sich den Mitgliedern und Fans verantworten und seine Strategie erläutern und die Ziele darlegen. Wir müssen uns selbstverständlich auch jeder kritischen Diskussion stellen und haben dies in der Vergangenheit auch immer getan und werden es auch in Zukuft immer wieder tun, egal ob mit der Presse, dem Verein, der Fangemeinschaft, einzelnen Fan Clubs, hier in den Blogs oder bei den unendlichen vielen Mailzuschriften. In diesem Sinne wünschen wir uns eine gute und erfolgreiche Zukunft für unseren SCF und allen einen schönen restlichen Sonntag.
am 3. Juni 2007 um 14:12 Uhr.
@ Elfmeter
Ich dachte, wir seien in der Diskussion schon einen Schritt weiter. Leider machst du im Großen und Ganzen das, was du bei anderen beklagst: Gruppen in Gut und Böse, Schwarz und Weiß einteilen.
Für mich hebt sich WsF – und ich weiße gleich darauf hin, dass ich nicht zu WsF gehöre – gerade von anderen dadurch ab, dass sie nicht pöbeln, nicht beleidigen, nicht unter die Gürtellinie zielen, sondern ein Anliegen haben, dass sie argumentativ vertreten.
Du hast Recht, hier gibt es auch ziemlich unterirdische Beiträge, und zwar von beiden Seiten. Aber genauso wenig, wie ich den Vorstand für irgendwelche Hasstiraden gegenüber Finke verantwortlich mache, solltest du für irgendwelche deftigen Vorstands-Pöbeleien WsF verantwortlich machen. Darin sollte eigentlich Konsens bestehen. Ich kenne kein Zitat von WsF, in dem Stocker beleidigt wird.
Folgende inhaltliche Anmerkungen habe ich noch:
Der neue Trainer fängt keineswegs bei Null an, VF hat den Verein in einem hervorrganeden Zustand übergeben. Die Fußballschule funktioniert, die Infrastruktur ist top, der Verein ist schuldenfrei, der Großteil der Mannschaft bleibt zusammen. Da ist es nur fair, dass man Dutt an den Erfolgen seines Vorgängers misst. An was denn sonst? VF wurde immerhin – so die bis heute gültigen Gründe – wegen sportlichen Misserfolgs entlassen.
Und noch ein Punkt: Ich finde, wer konstruktive Kritik übt, ist kein Pöbler und auch keiner der den Verein schädigt. Mir war Obrigkeitshörigkeit schon immer suspekt. Und was mir an diesem Vorstand wirklich missfällt: Er hat offensichtlich kein Konzept. Es ist doch merkwürdig, erst Dutt zu verpflichten, dann Sarstedt ein angebot zu machen, der ein völlig anderes Konzept hat als Dutt, und als Sarstedt dann doch nicht will, wieder Dutt zu beknien. Das beweist doch, dass der Vorstand selbst nicht weiß, wohin er will.
Und noch eine Frage, weil du da offensichtlich schon mehr weißt als ich: Wie definiert sich der Verein denn neu?
am 3. Juni 2007 um 15:57 Uhr.
Was auffällt ist, dass die Wechselbefürworter (Finke raus, weg, .. wie auch immer) mehr und mehr sehr kleine Brötchen backen.
Festzuhalten bleibt, dass der SC in einem Topzustand (spielerisch, taktisch, personell, finanziell) “übergeben” worden ist. Dieses eingespielte Team hätte in der nächsten Saison unter Finke/Sarstedt sicher gut gespielt; ob es zu einem Platz unter den ersten Drei gereicht hätte, sei dahingestellt.
Und daran (vor allem am Auftreten und der Spielweise) werden sich die in der Tat zahlreichen Nachfolger messen lassen müssen. Auch, ob sie die Mannschaft überhaupt zusammenhalten können (Pitroipa, Mohamad und Matmour sind fürchte ich eher weg!) und wenn ja, ob sie das unbestreitbare Potenzial abrufen können.
Es scheint nur im Moment die Devise: Sehr tiefstapeln, damit man die (so niedrige) Hürde auf keinen Fall reißt.
am 3. Juni 2007 um 16:26 Uhr.
@elfmeter
viel Mühe hast Du Dir bei Deinem Beitrag gegeben. Was ich aber unter aller Kanone finde sind die Unterstellungen gegenüber WsF. Bitte belege Deine Aunschuldigungen. Wo und wann hat WsF gepöbelt? Welche Beleidigungen kamen von WsF? Jede Aussage von einem, der mit dem Vorstand oder seinen Entscheidungen nicht einverstanden war, der WsF unterzuschieben ist einfach billig und polemisch. Das ist der gleiche Unsinn, wie zu sagen jeder der auf Nord steht, ist ein Ultra. Wenn Du die Diskussion wirklich verfolgt hast, hast Du doch sicher festgestellt, dass die meisten Beiträge, die unter die Gürtellinie gingen, von WsF-Gegnern kamen – stell ich Dich jetzt mit denen auf eine Stufe?
Distanziert von unflätigen Beiträgen hat sich WsF unzählige Male – vielleicht solltest Du nochmal fleißig nachlesen. Auch mit weiteren Unterstellungen solltest Du vorsichtig sein, oder bist Du vielleicht doch nicht so neutral wie Du hier behauptest?
“und alles, aber auch wirklich alles was sich im Umfeld von Finke bewegte, in den Dreck gezogen.”(…von WsF)
Diese Deine Aussage versteh ich rein inhaltlich nicht – bitte um Erläuterung!
Zusammengefaßt möchte ich sagen, dass mir die Initiative großen Respekt abnötigt. Da haben sich Leute aus Sorge um unseren SC zusammengefunden und mit großem Engagement eine Meinung vertreten, die großen Zuspruch fand (über Mehrheiten will ich nicht spekulieren). Dass das Ziel einer aoMV nicht erreicht wurde, tut der Leistung keinen Abbruch. Alle Maßnahmen, Mitteilungen und Aktionen waren äußerst fair – wenn Du anderer Meinung bist, dann belege das bitte, sonst kann ich Dich nicht ernst nehmen.
@alle
das Angebot an Sarstedt wurde definitiv vom gesamten Vorstand unterstützt (Herr Keller musste länger überredet werden) und nicht nur von Herrn Breit. Bornemann ist halt das Bauernopfer, ob Dufner bessere Arbeit leistet wird sich zeigen, immerhin zieht er jetzt schon in Betracht den Mitarbeiterstab noch weiter zu ergänzen.
am 3. Juni 2007 um 16:34 Uhr.
@ elfmeter
@ mikel
Zusatz: “Ich wehre mich gegen die Glorifierung der Person Finke. Im Verein hat es seit Jahren schon einen Schwelbrand gegeben und daran war Finke nicht ganz unschuldig mit seiner autoritären Art. Fragt doch mal die kleinen Angestellten im Verein, wie er mit denen umgesprungen ist. ”
So aus der Ferne gefragt von jemandem, der es nicht weiß und daher nicht beurteilen kann: Mit welchen “kleinen Angestellten” ist Finke denn wie umgesprungen?
Werd doch da mal konkret! Ohne Geschwätz, üble Nachrede und Hörensagen.
am 3. Juni 2007 um 19:25 Uhr.
@patscho
die holzhammermethode kommt daher, da wsf keine ruhe gibt und jetzt endlich die luft aus den backen raus lassen könnte. sie haben nichts positives erreicht! nein sie haben den verein “gespalten” – zumindest ihren beitrag dazu gesteuert. dazu könnten sie mal stehen.
wenn ich sage “schaden beziffern etc…” so ist das eine rethorische und provokante frage. mir ist schon klar, dass dieser “imageschaden” kaum zu messen sein und gerichtlich vermutlich nicht durchsetzbar sein wird. nur irgendwie sollte sich wsf fragen, wie sie ihre fehler gut machen. übrigens wird der aktuelle vorstand für seine fehler vermutlich auch gerade stehen müssen.
@cantona
ja demokratie ist eine feine sache. der vorstand muss sich sicher verantworten. nur wie, wo und wer verantwortet den flurschaden, der von wsf “mitangerichtet” wurde? danach fragt keiner – leider. ich finde das wsf nichts erreicht hat und spätestens jetzt (wieviel anträge kamen zusammen?) absolut unnötig ist!
zum thema “finkes umgangston mit angestellten” könnte ich dir eine authentische geschichte erzählen, eben über seine führungsmethoden. ich denke jedoch das es nicht stilvoll und fair wäre, in diesem blog öffentlich darüber zu texten.
am 3. Juni 2007 um 20:11 Uhr.
“zum thema “finkes umgangston mit angestellten” könnte ich dir eine authentische geschichte erzählen, eben über seine führungsmethoden. ich denke jedoch das es nicht stilvoll und fair wäre, in diesem blog öffentlich darüber zu texten.”
Los, mach mal: Das wuerde mich echt mal interessieren. Erst damit angeben und dann nicht damit rausruecken. So sind das leider Geruechte, unueberpruefbare Behauptungen und uebele Nachrede (Verleumdung ist ein Strafbestand?). Mehr nicht.
Im uebrigen denke ich, dass es ueberall in jeder Firma, in jedem Verein Leute gibt, die sich von ihren Chefs unangebracht behandelt fuehlen. Was ich Dir da so erzaehlen koennte.
Wobei wir dann bei der Frage des Fuehrungsqualitaeten und des Fuehrungsstils des Vorstands waeren: Luegen, Taeuschungen und vorgeschobene Scheinargumente. Dazu: Kollektive und dauerhafte Unfaehigkeit, mit der Krisensituation richtig umzugehen. Nachweislich und oeffentlich nachpruefbar.
Bitte versteh mich nicht falsch, Achim4ever, aber eine solche Argumentation bringt rein gar nix. Gib doch lieber zu, dass Du froh bist, dass VF weg ist und Du es fuer den Verein besser findest, den jetzt ersichtlichen Schaden auszubaden, diese laecherliche Posse zu ertragen und die Hypothek, die der Vorstand mit seiner Art und Weise wie der Wechsel durchgefuehrt wurde, in den naechsten Spielzeiten abzutragen, statt den Uebergang von VF auf irgendeinen Nachfolger zu einem geschickteren Zeitpunkt, geplant, systematisch und im Sinne des Vereins zu organisieren.
Und noch was: Ich bin mir sicher, niemand bei WsF (oder wie auch immer die sich bald nennen sollten) ist daran interessiert dem Verein zu schaden. WsF ist ein Sammelbecken fuer die ganzen Frustrierten, die mit dem Kurs des Vorstands nicht einverstanden waren und sind: Haetten die besser die ganze Zeit “Vorstand raus” bruellen sollen, Sitzblockaden vor der VIP-Lounge/dem Stadion-Ausgang, etc. organisieren sollen? Das waere im TV viel besser angekommen und viel weiter getragen worden als diese harmlosen Plakate, die Website und die paar Interviews.
am 3. Juni 2007 um 20:16 Uhr.
@ achim4ever
@ elfmeter
Entweder man macht “Butter bei die Fische”, nennt Ross und Reiter oder läßt es, bestimmte Themen anzudeuten, die dann ohne Belege durch den Raum wabern! Und dadurch unwiderlegbar werden.
Ich kann hier aus dem Ruhrgebiet sagen, das WsF sehr positiv gesehen wird und dass die Leistungen des Vorstandes sehr kritisch und negativ gesehen werden und dass durch Letzteren das Ansehen des SC – das vorher durchweg äußerst positiv war – sehr gelitten hat.
WwFb (Wir wollen Finke bleiben) wäre m. E. die richtige inhaltliche Beschreibung für eine Gruppe, die den SC der Zukunft mitbestimmen möchte: nämlich die SC – Philosophie zu retten und zu erhalten.
am 3. Juni 2007 um 20:22 Uhr.
@achim4ever
Die Aussage, dass WsF nichts erreicht hat mag für Dich stimmen. Es kan durchaus sein, dass nichts erreicht wurde, das Du für errichenswert hältst.
Ich persönlich seh das ganz anders. Manchmal ist das Kämpfen fast wichtiger als das siegen. Für mich zumindest war es von Anfang an klar, dass die Chancen, dass sofort etwas erreicht wird, das für alle erkennbar ist, sehr klein ist. Für diese Ausgangssituation haben wir aber ungeheures erreicht. Der Vorstand selbst hatte eingesehen, dass der von ihnen eingeschlagene Weg kaum durchführbar ist. Deshalb kam das Angebot an Achim Sarstedt. Leider kam es zu spät, so , dass Sarstedt für sich kaum noch Chancen sah. Nun bleibt fast nichts anderes übrig als: ” Augen zu und durch” Manchmal hat ja sogar das schon geholfen
Das grösste was aber erreicht wurde ist für mich das wiederauflebeneiner chonverloren geglaubten Fankultur inFreiburg. ich konnte erkennen, dass der positive Einsatz “für” und nicht gegn eine Sache in Freiburg noch da ist. Das Kreative, bunte Treiben der letzten Spiele und all die tollen Aktionen waren etwas, das ich mir sonst bei keinem anderen Verein vorstellen kann. Diese Aktionen wurden, vor allem von der überregionalen Presse, auch durchaus positiv, ” Freiburglike” dargestellt und kommentiert.
Nicht zuletzt ist die Tatsache, dass jetzt wesentlich mehr Menschen Interesse an der Vereinspolitik des SC haben für mich etwas sehr Positives. Ich halte es für einen grossenGewinn, wenn in unserem Vrein die Dingeauch in Zukunft mehr hinerfragt werden.
Ob WsF etwas erreicht aht und ob das positiv zu bewerten ist, das wird sich so oder so erst in einigen Jahren herausstellen. Viele Dinge brauchen eine lange Zeit um sich überhaupt zu entwickeln.
Jetzt darüber zu urteilen, wäre, wie, wenn Du drei Monate nach der Gründung der GRÜNEN gesagt hättest, die haben ja nichts erreicht. Heute weiss jeder, egal, ob man sie wählt oder nicht, dass eine Partei wie sie für die Entwicklung Deutschlands zu der Zeit sehr wichtig war.
Ich bin überzeugt, dass viele Leute, die bei WsF engagiert sind, dem Verein noch treu, aber Kritisch zur Seite stehen, wenn Dufner und Dutt schon lange nicht mehr da sind. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich denen was schlechtes wünsche.
am 3. Juni 2007 um 20:23 Uhr.
hallo lieber elfmeter,
ich wollte zu teilen ihres glücklicherweise unaufgeregten
posts ein paar anmerkungen machen (und die sache unaufgeregt
zu betrachten, kann uns allen nur dienlich sein, und ich freue
mich immer wieder hier rein zu schauen, da es hier im
gegensatz zu vielen anderen ecken erfreulich sachlich zugeht).
“Übrigen sollte es heißen WWF – Wir Waren Finke, denn er ist
ja nicht mehr da, und da sind wir auch schon beim ersten
Punkt.”
natürlich war das erste ziel von wsf, finke und sarstedt beim
sc zu halten. die gesamte ausrichtung ist aber nicht auf finke
als person fokussiert, sondern auf das gesamtkonzept des sc
unter finke, dass viele beim jetzigen vorgehen seitens des
vorstands in gefahr sehen. von daher ist das engagement von
wsf keineswegs am ende.
“Ich kann den Schmerz über den Weggang von Finke durchaus bei
einigen
verstehen, sehe aber bei der Mehrheit (Uppps, ich nehme es
zurück)
eine Erleicherterung, dass ein Neuanfang gemacht wurde.”
mehrheiten zu erfühlen ist immer schwierig und zwangsläufig
subjektiv. eine aussage darüber ist erst möglich, wenn man
sich der aufgabe stellt, diese zu erfassen- und genau das hat
der vorstand bis heute vermieden. erklärungen und konzepte,
die auf eine langfristige verbesserung hin zielen (und das
muss die grundlage einer jeden veränderung sein) gab es nicht,
statt dessen herrschte der wunsch vor, man möge bedingungslos
vertrauen.
“Der WSF hat meiner Meinung nach von Anfang folgende Fehler
gemacht, sich
1) als Mehrheit zu sehen”
jeder, der eine bestimmte Vorstellung hat, bietet diese zum
teilen an. dass wsf behauptet hat, die absolute mehrheit zu
stellen, kann ich nicht erkennen. und dass es viel
unterstützung für die inhalte gab, ist ohne weiteres zu
erkennen gewesen.
“2) das Feindbild aufzubauen – wir sind Guten, die anderen die
Bösen”
für so eine verallgemeinerung müssten sie aber schon mal ein
paar belege bringen.
“3) sich von denjenigen zu distanzieren, die sich unterhalb
der Gürtellinie
für den WSF eingesetzt haben. (Ich möchte jetzt hier keine
Namen
nennen- -da braucht ihr bloß in den alten Blocks zu blättern
-Das hat
richtig Sympathien gekostet)”
siehe oben!
“4) zuviele Verschwörungstheorien aufgebaut, zuviele
persönliche Belei-
digungen ausgesprochen (und zwar heftig, auch gegen A.Stocker)
und zuviel gelogen und wissentlich falsche Meldungen
verbreitet”
sie machen einen fehler, den viele in letzter zeit gemacht
haben: sie setzen aussagen von profinkes, contravorständlern
o.ä. mit wsf-aussagen gleich. das ist verallgemeinernd und
bringt keinen voran.in der letzten erhitzten zeit gab es auf
allen seiten derbe aussagen und posts, aber man sollte nicht
den fehler begehen, diese in zwei töpfe zu sortieren.
sie können wsf nicht für die äusserungen aller profinkes o.ä.
zur verantwortung ziehen. wenn sie wsf beurteilen, müssen sie
deshalb auch nur deren offizielle äusserungen zu grunde legen.
von seiten der wsf gab es nie persönliche anmache gegenüber
herrn stocker oder anderen vorständlern- das ist schlicht
nicht richtig.
“Da werden gleich Meßlatten gesetzt für den neuen Trainer
(Aufstieg ist Pflicht), da wird weiter genörgelt und alles,”
wenn der grund für die demission finkes der sportliche
misserfolg (zweimal 4.platz) und der zuschauerrückgang war,
ist es doch klar, dass dann in diesen punkten eine
verbesserung erwartet wird- welchen sinn macht diese
veränderung denn sonst? und auch hier bitte ich, zwischen wsf
und anderen zu unterscheiden.
“Der Verein muß sich neu definieren und finden, aber mit
Pöpelein und
Drohungen ist sicher dem Verein nicht gedient.”
das unterschreibe ich voll- aber was bringt sie dazu zu
denken, wsf hätte ein interesse daran?
“Überlegt doch mal, die Mannschaft muß bei NULL anfangen und
ein gesicherter Platz im Mittelfeld ist vollkommen ok ”
sicher richtig. diese entwicklung war aber nicht gott gegeben,
sondern herbeigeführt, und dagegen richtet sich die kritik
vieler. zu erwarten, dieses als schicksal hin zu nehmen und
stumm zu beten ist vielleicht ein bisschen viel verlangt,
meinen sie nicht?
am 3. Juni 2007 um 20:38 Uhr.
“nein sie haben den verein “gespalten” – zumindest ihren beitrag dazu gesteuert. dazu könnten sie mal stehen.
wenn ich sage “schaden beziffern etc…” so ist das eine rethorische und provokante frage. mir ist schon klar, dass dieser “imageschaden” kaum zu messen sein und gerichtlich vermutlich nicht durchsetzbar sein wird. nur irgendwie sollte sich wsf fragen, wie sie ihre fehler gut machen. übrigens wird der aktuelle vorstand für seine fehler vermutlich auch gerade stehen müssen.”
ich hatte mal einen bekannten, der hat seine freundin betrogen, was alle ausser dieser mit bekamen. als eine freundin dieser freundin es ihr sagte, ging der gute mann auf sein umfeld los mit den worten: “ihr habt meine beziehung zerstört”.
oder anders gesagt, lieber achim4ever, wenn sie ruhe als oberste bürgerpflicht und geschlossenheit und treue um jeden preis als erste tugend ansehen und für fehler nicht denjenigen verantwortlich machen, der ihn begeht, sondern denjenigen, der ihn benennt, dann ist unser verständnisproblem wohl ein grundsätzliches.
am 3. Juni 2007 um 21:16 Uhr.
Alles schön und recht. Ich nehme Kritik gerne an, aber
was solls. Das Kind ist in den Brunnen gefallen, ob herbei-
geführt oder nicht – alles Schnee von gestern.
@ schadeAchim -Erst damit angeben und dann nicht
damit rausruecken—>
Ich werde jetzt einen Teufel tun und irgendwelche Namen
sagen. Geh doch z.B. mal in den Verkauf der Fan-Artikel
oder frag sonstige Angestellte.
Ich mache es halt wie der WSF, der saß ja auch im Biergarten
am Nachbartisch als die Spielergehälter diskutiert wurden.
Näheres kann er aber nicht sagen. (smile – was für ein Joke)
oder ich war persönlich bei Herrn Breit und sagte
ihm……ich nehme ihre Kündigung an. (hihihi), usw.
Hey, ich bin nicht euer Feind. Ich versuche für mich den
Neuanfang zu akzeptieren. Ich sehe dabei aber nicht
zurück – sondern nach vorne, was viele WSFler noch nicht
begriffen haben. Es ist eigentlich egal wie Finke war. Er ist
weg, ganz einfach und für mich war er bestimmt nicht der
“Fritz Walter” von Freiburg. Ich wehre mich aber gegen diese
Glorifizierung, dazu war er wie gesagt zuviel Herrscher und
zuwenig Mensch im Verein. Aber natürlich anerkenne ich
seine sportlichen Erfolge. Sorry, das ist meine Meinung.
am 3. Juni 2007 um 22:28 Uhr.
@elfmeter
“Es ist eigentlich egal wie Finke war. Er ist
weg, ganz einfach und für mich war er bestimmt nicht der
“Fritz Walter” von Freiburg. Ich wehre mich aber gegen diese
Glorifizierung, dazu war er wie gesagt zuviel Herrscher und
zuwenig Mensch im Verein. Aber natürlich anerkenne ich
seine sportlichen Erfolge. Sorry, das ist meine Meinung. ”
Das scheint mir das eigentliche Problem zu sein: Herr Finke hat Erfolg gehabt mit einer Haltung und Einstellung zu seiner Arbeit, die im Profi-Geschaeft vorher nicht ueblich war. Da gibt’s wenig positive Identifikationsflaeche – ausser der sportlichen Erfolge – und vielen reicht das nicht, weil sie sich eben einen “Fritz Walter” wuenschen: sympathisch, zum Anfassen, einer wie sie. All das ist VF nicht, daher: arrogant, oberlehrerhaft, machtgeil, diktatorhaft… von daher ist es offensichtlich nicht egal, wie Finke war.
Dass Achim Stocker noch ganz andere Macht im Verein hat – und diese im letzten halben Jahr wenig souveraen verwaltet und angewandt hat, rueckt aufgrund dieser Identifikationsflaeche in den Hitergrund, weil: Er ist ja der symbadische Finanzbeamter a.D., der’s – kranke – Herz am rechten Fleck hat und absolut untadelig ist. Oder der Herr Dutt, der jetzt im Alleingang Spieler mittels Generalvollmacht verpflichten darf und damit bereits jetzt mindestens genauso viel Alleinherrscher ist, wie VF es gewesen sein mag. Bei R. Dutt ist das aber OK, weil er ist ja der Neue…
Noch ein Wort zu WsF: Ich glaube nicht, dass die immer noch Finke zurueck haben wollen, soviel Realismus solltest Du denen schon zutrauen – denen geht es auch weniger um den Menschen Finke, eher um die unglaublich gute Arbeit, die er hier in seiner Zeit abgeliefert hat und seinen garantiert ueberdurchschnittlichen Einsatz. Ich glaube nicht, dass viele Trainer sich so mit ihrem “Projekt” identifizieren. Und das wird man sicher auch noch merken – Trainer koennen ja auch wechseln, wenn’s nicht so laeuft und R. Dutt und sein Team werden es schwer haben, einen ebenso gut bestelltes Feld zu hinterlassen. Finke war ein Gluecksgriff von Herrn Stocker (und dass er ihn so lange die Stange gehalten hat, ist ihm hoch anzurechnen!), seine Arbeit ein Segen fuer den Verein und die Stadt Freiburg (bundesweite Bekanntheit, Tourismus, Image). Also, mal sehen, was die Nachfolger so zustande bringen – wenn ich jetzt Vorstand waer, haette ich die Hosen voll – denn auch dieser Vorstand muss irgendwann mal Rechenschaft ablegen.
am 4. Juni 2007 um 08:29 Uhr.
@MeM
Die Idee mit der Forums-Sommerpause ist eine gute! So langesam dreht sich die ganze Diskussion im Kreis und das Forum entwickelt sich zu einer Plattform für unnütze, verbale Nebenschauplatzgefechte, die sehr oft überhaupt nichts zur Sache tun.
Schade für die Zeit!
am 4. Juni 2007 um 16:34 Uhr.
Es ist im Grunde alles gesagt!
…… aber noch nicht von jedem!
am 4. Juni 2007 um 17:11 Uhr.
Jau, aber fast…..
am 4. Juni 2007 um 19:22 Uhr.
Es ist übrigens lustig, wie sich Diskutierende immer an irgendeinem Punkt eine Pause, am besten in Form einer technischen Zäsur, wünschen. Leute, wisst Ihr nicht mehr, wo Ihr Euren Rechner ausschaltet, oder kommt Ihr einfach nicht mehr mit dem Finger dorthin?
) Also hinter mir steht jedenfalls niemand, der mich mit der Peitsche zum Schreiben zwingt – wenn ich aufhören will, tue ich das – aber es wäre schade, wenn mich andere dazu zwingen, solange ich es nicht will. Zum Glück gibts endlich einen neuen Eintrag von der BZ!
am 5. Juni 2007 um 13:35 Uhr.
“Freiburg an der Spitze
Ein süddeutsches Trio führt die Tabelle der fairsten Mannschaften der abgelaufenen Zweitliga Spielzeit an: Primus ist der SC Freiburg, dicht gefolgt von Augsburg und von Greuther-Fürth. Schlusslicht in dieser Aufzählung ist die Mannschaft aus Koblenz, ihr dicht im Nacken sind die Teams von Erzgebirge Aue und dem 1. FC Kaiserslautern.” (Kicker)
Das Prinzip Mertesacker: Fair und gut spielen. Mit dem knapp verpassten Aufstieg wäre es auch noch sehr erfolgreich und somit “rund” gewesen.
“Meine Güte, jetzt verschwinde doch endlich mit der Peitsche hinter mir!”
am 5. Juni 2007 um 20:18 Uhr.
klasse herr dufner,
sie versuchen wirklich alles um einen kurzfristiegen erfolg zu erkaufen.
immer schön die schatulle auf so lange noch was da ist. den mainzern war er ja zu teuer.
denken sie eigentlich auch an die zukunft ! na ja falls es schief geht kann man ja mal wieder 3-4 jahre untertauchen und als berater arbeiten. alles in der hoffnung das gras drüber wächst und eine ihrer dauerbewerbungen anklang findet.
am 6. Juni 2007 um 16:53 Uhr.
@ merton
–sie versuchen wirklich alles um einen kurzfristiegen erfolg zu erkaufen.
Genau auf solche Kommentare wartet die Freiburger Menschheit. Was
soll er denn sonst machen. Ist ja sein Job, aber ich glaube er könnte
tun und lassen, was er will, es wäre bei dir immer verkehrt.
Typischer Fall von UNVERBESSERLICH . einfach imma druff und
alles schlecht machen immer schön schwarz sehen.
Da kommt Freude auf, gell.
am 23. Juni 2007 um 12:12 Uhr.
Ich kann ELFMETER nur unterstützen! Immer druff scheint die leider weit verbreitete Devise zu sein! Gebt den Neuen doch wenigstens eine Chance! Das würdet ihr doch auch erwarten, wenn ihr irgendwo neu anfangen würdet!
am 26. Juni 2007 um 14:43 Uhr.
@merton
Ein paar tolle Spiele und Siege für den Anfang: das wünsche ich dem neuen Team und auch den Trainern! Und auch Dir! Damit endlich dieses einfältige und jammervolle Gewimmere aufhört…………