Die SC-Zukunft: Was wäre wenn…?

17. April 2007, 17:03 Uhr

Quo vadis, SC Freiburg?Der SC Freiburg eilt in der zweiten Fußball-Bundesliga von Sieg zu Sieg – und möglicherweise dem Aufstieg entgegen. Eigentlich ein Grund zur Freude für alle Beteiligten. Doch hat die beeindruckende Serie eine Schattenseite. Es klingt absurd, aber der Vorstand des Vereins gerät mit jedem Erfolg mehr unter Druck. Die im vergangenen Dezember getroffene Entscheidung, sich im Sommer von Trainer Volker Finke zu trennen, war damals angesichts der bedrohlichen Tabellensituation nachvollziehbar. Nun aber ist das Argument “sportlicher Misserfolg” entkräftet. Im Umfeld wächst der Widerstand.

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Die Initiative “Wir sind Finke” fordert ein Umdenken der Vereinsführung, strebt weiter eine außerdordentliche Mitgliederversammlung an. Nach gestrigem Stand lagen ungefähr 400 der dafür nötigen mehr als 600 Anträge von Mitgliedern vor. Aber wäre ein Rückzieher von Präsident Achim Stocker und Co. überhaupt möglich? Die Situation, so viel steht fest, ist verzwickt. Zumal in Robin Dutt längst ein neuer Trainer verpflichtet wurde. Eine wirklich zufrieden stellende Lösung scheint ausgeschlossen. Das verdeutlicht die Darstellung der drei denkbaren Szenarien:

Was wäre wenn…

Volker Finke SC-Trainer bleibt?

Die Vorstandsmitglieder Achim Stocker, Fritz Keller, Heinrich Breit und Martin Weimer, die sich seit ihrer Entscheidung ohnehin schwer tun, einen souveränen Eindruck zu hinterlassen, würden Gefahr laufen, in der Öffentlichkeit als Umfaller zu gelten. Die Finke-Anhänger würden ihnen zwar zugute halten, dass eine Fehlerkorrektur auch ein Zeichen von Stärke sein kann. Der Eindruck von Führungsschwäche würde dennoch kaum zu widerlegen sein. Das Bild vom “SC-Finke” würde sich in den Köpfen der Menschen bestätigen. Den Vertrag mit Robin Dutt aufzulösen wäre ebenfalls ein fatales Signal an sämtliche Vertragspartner, stand der SC Freiburg in der Vergangenheit doch stets für Zuverlässigkeit.

Positiv würde sich Finkes Verbleib zweifelsfrei auf das Zusammenbleiben der Mannschaft auswirken. Finke steht für Kontinuität und gute Talentförderung. In Vertragsverhandlungen mit Spielern und ihren Beratern war dies stets ein Trumpf für den Sportclub im Transferpoker mit der meist finanzkräftigeren Konkurrenz. Zudem hat Finke zu einem Großteil der aktuellen SC-Profis ein besonderes Vertrauensverhältnis aufgebaut. Die Chancen, Leistungsträger wie Iashvili, Antar, Coulibaly, Pitroipa oder Mohamad zu halten, wären größer, die sportlichen Perspektiven gut.

BZ-Einschätzung: Die unwahrscheinlichste aller Möglichkeiten.

Was wäre wenn…

Dutt Trainer und Finke eingebunden wird?

Es wäre eine Lösung, die auf den ersten Blick einen gewissen Charme hätte. Zumal Martin Weimer aus dem SC-Vorstand einen solchen Kompromiss anstrebt. Zur Entscheidung, Finke als Trainer zu ersetzen, steht er nach wie vor. Gleichwohl will Weimer die Erfahrung, die Kompetenz und vor allem das Netzwerk Finkes für den Verein erhalten. Die Vorteile: Finkes Einfluss bei Vertragsverhandlungen mit Stammkräften, die der Klub unbedingt behalten und nach Möglichkeit längerfristig an sich binden will. Die vorherrschenden Strukturen, in der die Person Finke noch immer die zentrale Rolle spielt, könnten langsam verändert werden. Ein sanfter Übergang wäre zweifelsohne gefahrloser als ein radikaler Schnitt.

Dazu wäre jedoch eine Annäherung aller Beteiligten nötig, die sich momentan nicht abzeichnet. Zu tief sind die emotionalen Gräben. Der Vorstand fühlte sich offenbar schon seit einiger Zeit vom dominanten “Geschäftsgebaren” seines leitenden Angestellten in die Ecke gedrängt. Finke, das räumt er selbst ein, kann bisweilen kränkend sein, wenn er von einer Sache überzeugt ist und davon ausgeht, im Recht zu sein. Neben der sportlichen Misere im Dezember könnte dieser Konflikt mit ausschlaggebend für die Entscheidung Stockers und seiner Kollegen gewesen sein, die Zusammenarbeit mit Finke zu beenden.

Finke seinerseits ist enttäuscht über die Vorgehensweise des Vorstands. Vor allem die Art und Weise, wie sein Assistent Achim Sarstedt behandelt wurde, missfällt ihm. Finke soll sich dem Vernehmen auch darüber ärgern, dass sein Nachfolger bislang kein Wort mit Sarstedt gewechselt hat. Finke hätte einem Rückzug in eine beratende Tätigkeit zugestimmt, allerdings unter der Bedingung, dass der Nachfolger in sein persönliches Anforderungsprofil passt. Sarstedt wäre sein Favorit gewesen. Zumindest aber hätte er sich diesen weiter in der Co-Trainerrolle gewünscht.

Ungünstige Voraussetzungen also für eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Finke und Dutt. Zumal sich auch Letzterer schwer tun dürfte, neben dem Freiburger Fußball-Übervater zu arbeiten. Sein Freiraum wäre eingeschränkt, Dutts Möglichkeiten, das eigene Profil zu schärfen, äußerst begrenzt.

BZ-Einschätzung: Möglich, würde aber äußerst viele persönliche Zugeständnisse aller Beteiligten erfordern. Daher unwahrscheinlich.

Was wäre wenn…

Dutt Trainer wird und Finke geht?

Das ist der momentane Stand. Gleichzeitig ist in diesem Fall das Risiko des Vereins am größten, die sportliche Perspektive ungewiss. Im schlimmsten Fall würde das junge Team auseinandergerissen, weil drei bis vier Spitzenkräfte den Verein verlassen. Ein Neuaufbau wäre erforderlich. Doch viel Zeit wird Robin Dutt nicht haben. Nur der schnelle Erfolg kann ihm helfen. Das Denkmal Finke ist zwar weg, aber allein der Schatten seines Sockels wird riesig sein. Derzeit, so der Eindruck, versuchen sich Vorstand und der neue Trainer gegenseitig Mut zu machen. Während die Funktionäre prophylaktisch darauf verweisen, dass Spieler wie Iashvili und Antar in den vergangenen Jahren viele Durchhänger hatten und zudem ein kostspieliges Vergnügen sind, vermittelt Dutt seinen künftigen Vorgesetzten, dass er durchaus in der Lage sei, im Fall der Fälle geeigneten Ersatz zu finden.

Qualität ist im Profifußball indes auch abhängig vom Geld. Doch diesbezüglich fehlt Manager Andreas Bornemann derzeit eine Handhabe, entscheidet doch in erster Linie die Ligazugehörigkeit über die finanziellen Möglichkeiten des Sportclubs. So gesehen ist es ausgerechnet Volker Finke selbst, der dem Verein die in dieser Lage größtmögliche Sicherheit geben kann – indem er mit seiner Mannschaft in die erste Bundesliga aufsteigt. Die Chancen, die Substanz des jetzigen Teams zu erhalten, wären dann ungleich größer als bislang. Der finanzielle Puffer auch. Gelingt dem SC der Sprung nach oben erneut nicht, wird die Aufgabe in einer vermutlich noch stärkeren zweiten Liga (Mönchengladbach und womöglich ein anderer Großverein steigen ab, das gut betuchte Hoffenheim auf) ungleich schwieriger. Dann ruhen alle Hoffnungen auf Robin Dutt. Und darauf, dass es im Fußball manchmal doch anders kommt als viele denken.

BZ-Einschätzung: Sehr wahrscheinlich. Derzeit deutet alles darauf hin, dass der SC mit Robin Dutt und ohne Volker Finke in die neue Saison gehen wird.

René Kübler

110 Kommentare zu “Die SC-Zukunft: Was wäre wenn…?”

  1. ProFinke

    Dutt darf und wird hier niemals Trainer werden. Finke muss bleiben und der Vorstand ersetzt werden. Eine Alternative wird und kann es nicht geben- dies werden wir am Sonntag deutlich machen.

  2. C3PO

    Ich denke, dass die Variante Dutt als Trainer und Finke geht eintreten wird. Gut vorstellen könnte ich mir allerdings auch, dass Finke in einem Randbereich eingesetzt werden könnte (Spielerscouting, Spielerbetreuung etc). Aber davon gehe ich nicht aus, dass das passiert.

    @ProFinke
    Dutt ist ab der nächsten Saison bereits Trainer des SC Freiburg!

    Gruß C3PO

  3. ProFinke

    Das Du dich da ja mal nicht täuschst. Dutt wird nie nur ein einziges Spiel des Sportclub coachen- da gehe ich mit der jede Wette ein. Wir dürfen niemals zulassen daß ein Amateurcoach mit einem Schrottkonzept (kratzen, beissen, spucken) unseren Verein zerstört.

    Am Sonntag singen wir:

    Dutt, Dutt macht unsern Club kaputt,
    spucken, kratzen, beißen- darauf können wir sch……..
    Dutt, Dutt macht unsern Club kaputt

  4. Abpfiff

    @ProFinke Auf “Fans” die sich bei einer Auseinandersetzung der Fäkalsprache bedienen, kann man getrost verzichten. Wenn man inhaltlich nichts zu sagen weiß, dann greift man in die Jauchegrube.

  5. Die Wahrheit liegt auf dem Platz

    Ich lese, daß die sportlichen Perspektiven mit Finke am besten sind und daß der Grund für den Rauswurf in Problemen beschlossen liegt, die der Verwaltungsapparat mit dem Trainer hatte – ja bitte, worum geht es denn bei einem Fußballverein? Was ist das Primäre – der Erfolg der Mannschaft oder das Wohlbefinden eines Vorstands?
    Deshalb: Mögen die Vorstandsherren noch so toll sein (was ja nicht der Fall ist, siehe unten), sollte Herr Dutt keinen Erfolg haben (und der besteht nicht im Erreichen eines gesicherten Zweitligaplatzes), dann werden sie sehr schnell zur Disposition stehen (da werden auch Aufnahmebeschränkungen nicht mehr helfen). Und weil das, wie der Artikel richtig beschreibt, sehr wahrscheinlich ist, steht die Krise des Vereins wohl erst an ihrem Anfang.
    Mein Gott, wie konnte man nur so dilettantisch, so unprofessionell vorgehen! Sie tun mir leid, Herr Stocker.

  6. Peter Ara

    Lieber C3Po!
    In einem Ihrer Vorschläge, den Sie leider gleich wieder verwerfen, sehe ich eine durchaus sinnvolle Lösung, das Dilemma, das sich abzeichnet,zu vermeiden:
    Finke bleibt ein oder zwei Jahre dem Verein erhalten als sportlicher Berater, Spielerscout etc..
    Wenn Finke, nach Allem was passiert ist, dazu bereit wäre und auch Dutt damit leben kann (was ich mal zu seinen Gunsten annehme) dann wäre das (zwar) ein (nicht für alle Fans gleich) akzeptables Modell, das fürs erste mal den irrsinnigen Druck und die vergiftete Situation abmildern würde.
    Dazu muss der Vorstand allerdings bereit sein, grobe Managmentfehler einzugestehen und Finke, Dutt, Bornemann, den Spielführer und den Fanbeauftragten an einen runden Tisch laden, um die Einbindung Finkes zu diskutieren und (hoffentlich) zu beschließen.
    ALLE ANDEREN SZENARIEN TAUGEN NICHTS. Vor allem nicht die Lösung, die vertraglich (noch) auf der Hand liegt: Finke geht (ganz) und Dutt kommt. DAS DARF UNTER KEINEN UMSTÄNDEN PASSIEREN.
    Ist aber auch nicht “sehr wahrscheinlich” AUCH WENN SIE UND BZ DAS GLAUBEN:
    Denn wenn ein “Runder Tisch” oder eine andere sinnvolle (Finke-Einbindung) Lösung aus Vorstandsgründen nicht zu stande kommt, dann wirds halt eine Abwahl des Vorstands geben, aber auch viel Porzellan zerbrochen werden.
    Und das wollen vernünftige Fans doch nicht, oder???????????

  7. SteveR65

    Jetzt ist aber Schluss BZ!!
    Im günstigsten Falle gehe ich mal davon aus , daß sie sie mit dem oben fabrizierten Geschreibsel eindeutige Reaktionen provozieren wollen.
    Das wäre ja sonst nicht an Scheinheiligkeit zu überbieten ! Ich fasse Variante 1 malobjektiv zusammmen:

    1. es geht nicht um den mittel bis langfristigen sportlichen Erfolg.
    2. es geht nicht darum hoffnungsvolle Talente die Ihren Höhepunkt noch nicht erreicht haben, in Freiburg zu halten.
    3. es geht nicht um rund 100% mehr Einahmen für die nächste Saison.
    4. Es geht schlicht einfach nur darum, dass ein paar Herren Ihr Gesicht nicht verlieren ! ?
    5. Es geht um die “Zuverlässigkeit “sehenden Auges in eine Situation mit unwägbaren Risiken reinzuschlittern ??

    Schluss jetzt mit all diesen Scheinheiligkeiten ebenso von diesen Pseudo Finke Anhängern die hier mit üblen Worten um sich schmeissen. Es geht nur um eine Sache: SC Freiburg, sein Erfolg und unseren Spass als Fans an der ganzen Sache – und der ist halt mal am besten in den nächsten 12 Monaten mit VF garantiert!

    SR aus Israel

  8. Spielerabgänge

    Der SC muß auf Grund seiner beschränkten finanziellen Möglichkeiten stets auf die Mannschaftsleistung setzen – und die ist nur dann optimal, wenn ein Rädchen ins andere greift. Bei Vereinen wie Bayern ist das auf nationaler Ebene weniger bedeutend, die Klasse der Einzelspieler ist allemal/zumeist ausreichend, um die Liga zu dominieren. Deshalb können sie auch einen so veralteten Fußball spielen. Auf der internationalen Ebene sieht das anders aus, da müssen sich auch die Bayern, ja selbst Real oder Barcelona in taktischer Hinsicht strecken. Auf der internationalen Ebene gilt für sie, was für den SC schon auf Zweitliga-Ebene gilt: In einem erfolgreichen System sind wchtige Spieler nicht einfach durch andere zu ersetzen. Man lese nur, was Hans Meyer (wohl der beste Erstligatrainer) in der heutigen Süddeutschen über den Abgang von Makele gesagt hat: Real hätte ihn nie verkaufen dürfen, weil er der Garant dafür war, daß ein Zidane oder Raul ihre Stärken bestmöglich einsetzen konnten, er habe die entscheidenden 10% gebrachtt. Übertragenauf das Niveau des SC: Man glaube doch nicht, daß ein Antar, ein Iashvili, ein Mohamad so einfach durch ein paar von Herrn Dutt ausgesuchte Spieler ersetzt werden können. Hier ist ein filigraner Mechanismus durch langwierige Arbeit zustandegekommen (daß es manchen zu lange gedauert hat, bezeugt nur Ahnungslosigkeit über das, was in Freiburg zu leisten ist), bei dem nicht einfach ein paar Rädchen ausgetauscht werden können. Traurig, daß so viele dafür blind sind, weil sie von ihrer persönlichen Finke-Abneigung (die ihnen zugestanden sei) nicht absehen können.

  9. Wir wollen Finke

    Danke an alle Freiburger Profilneurotiker und Mittelmaß-Funktionäre, die Ihr die Finkesche Exzellenz und fachliche Überlegenheit nicht mehr ertragt. Vielleicht überlegt mal jemand in der Grünen Hauptstadt der Republik, was passiert wäre, wenn grüne Vorstandsfunktionäre im Geltungsneid den vergleichbaren und keineswegs unproblematischen Übervater Joschka Fischer verjagt hätten.
    Egal, Ihr werdet euren Beißkrampf nicht mehr lösen und getreu der Prinzipienreiterregel “Konsequenz ist einen Holzweg zu Ende zu gehen” die Karre an die Wand fahren, als fußball-kulturelle Alternative werdet Ihr Euch verabschieden und ein Pendant zum EHC werden. Aber, und dafür danken wir Euch, nie war die Chance größer, daß VF den FC St. Pauli richtig auf die Füße stellt. Da wächst dann zusammen, was zusammen gehört. Geniesst die letzten Spiele. Klaus

  10. Philosoph

    Die Zeilen von „Spielerabgänge“ gehören zu dem Lesenswertesten, was die etlichen SC-Blogs in den letzten Wochen veröffentlicht haben.

    Denn es geht in der Tat um nicht mehr und nicht weniger, als um die Erhaltung „des filigranen Gefüges” aus Spielern, Interaktion, Ansprache und Erfahrung innerhalb der Mannschaft und es Trainerstabes. Geht Finke wirklich, dann geht all das unwiderbringlich über die Dreisam … Dazu darf es nicht kommen. Und daher wird es auch nach dem 1. Juli über 900 Neu-Eintritte beim SCF geben, die dann im August für eine Außerordentliche MV sorgen werden, wo keiner der derzeit bizarr agierenden Vorstände im Amt bleiben wird.

    Die Szenarien, die die BZ hier vorstellt, sind wahrlich eher als Provokation für eine vitale Diskussion zu verstehen, denn als ernsthafte Projektion.

  11. St. Pauli

    Schade Freiburg, willkommen in Hamburg.

    Volker Finke, der schon Ende der 80er glückselig in einer Hamburger WG ein Zimmer zum Dauerbesuch in seiner liebsten Stadt Deutschlands hatte, wird zu 99% ab 1. Juli 2007 Trainer beim FC Sankt Pauli. Das letzte Prozent hält er sich in Absprache mit dem Aufsichtsrat und Präsidium des FC Sankt Pauli offen, falls innerhalb der nächsten 14 Tage doch noch ein Wunder geschieht, und man ihm eine „außerordentliche Vertragsverlängerung“ anbietet.

    Das ist die aktuelle Wahrheit!

  12. SC UND Finke Fan

    Für mich ist die zweite Alternative, Dutt wird Trainer, Finke ist eingebunden z.B. als Scout, das, was zumindest angestrebt werden sollte.

    Unter der Voraussetzung, dass Achim Sarstedt auf alle Fälle Co-Trainer bleibt. Er ist dann ein Garant dafür, dass die vorhandenen Strukturen, incl. der Leistungsträger, bleiben.

    Ob eine Zusammenarbeit mit R. Dutt funktionieren würde? Schwierig zu beurteilen, wenn man bishger noch überhaupt keinen Kontakt hatte.

    Der Vorstand ist sicher am Zug, den ersten Schritt zu machen, wenn er noch etwas ändern/retten will. Offen und ehrlich, ohne Vorbehalte, zum Wohle des Vereins. Letzteres hatte für V. Finke und sein Team immer oberste Priorität!

  13. mertoni

    @ steve

    genau das gleiche kam mir in den sinn als ich diesen blog gelesen habe.
    man kann wirklich nur hoffen das die bz hiermit provozieren möchte. ansonsten wäre es ein unding!
    ICH FINDE DIE BZ SOLLTE HIER MAL STELLUNG BEZIEHEN. SOLLTE ES EINE ART KOLUMNE SEIN; DANN SOLLTE MAN DAS AUCH SO DARSTELLEN INCL. NAMEN

    @SPIELERABGÄNGE
    absolute zustimmung, dies wird man nicht einfach so kompensieren können. für fertige spieler würden so oder so die finanziellen mittel fehlen

  14. Peter Ara

    “St.Pauli!
    Schreib keinen Unfug. Das freut nur den Vorstand, der dadurch nur noch mehr bestätigt wird, Alles “auszusitzen”.
    Finke behält “seinen Lebensmittelpunkt in Freiburg” Zitat von ihm selbst.
    Alles klar, Pseudo St.Pauli?

  15. Danke für die klare Aussage,

    die man von der BZ schon lange erwartet hat: Es ging eben nicht um die Angst vor dem Abstieg in die Regionalliga (wozu ja, tut mir leid, alte Leier, auch die Weiterbeschäftigung nicht gepaßt hat), sondern darum, daß sich der Vorstand schon seit langem zurückgesetzt gesehen hat. (Ach die Armen: Mit Nietzsche zu sprechen – das Lamm wirft dem Löwen vor, daß er … Löwe ist.) Der “Tiefpunkt der letzten 20 Jahre” war nur ein das “Finke raus”-Gebrülle nutzender Vorwand. Das müssen sich die Pro-Vorstand/Anti-Finke-Schreiber klar machen, in welcher Weise und wofür sie instrumentialisiert worden sind. Und man höre fortan auf, weiterhin mit dem Tabellenstand und der Mannschaftsleistung des Dezembers oder der Vorjahre zu argumentieren – das war es am allerwenigsten, was die “Großen Vier” umgetrieben hat!

  16. Justus

    Liebe BZ-MitarbeiterInnen,

    Sie haben ganz recht oben im einführenden Text:

    IM UMFELD WÄCHST DER WIDERSTAND:

    Ich lese keine Bild-Blöd-Zeitung, ich differenziere gerne weil sich die Welt mir komplex zeigt, ich hasse einfache Lösungen und Schlagworte:

    ABER AM SONNTAG MACHE ICH (und wenn ich alleine schreie….) EINE AUSNAHME:

    Ich werde meinen PROTEST ÜBER DEN VORSTAND mit

    “VORSTAND RAUS”

    WÄHREND DEM SPIEL deutlich machen. Ich gebe, zu es ist eine einfache Parole, aber ich möchte meinen FRUST über diesen unbeweglichen, starrsinnigen Vorstand deutlich machen.

    Vielleicht kann “WIR SIND FINKE” mithelfen:
    Vielleicht habt Ihr eine Idee.
    Ihr habt schon so viel bewegt.

    FAST ALLE MEDIEN (inzwischen sogar der sonst so verhaltene “KICKER” spricht vom “AUFBEGEHREN DER SC-FANS”…)

    Doch “Spiegel” u. Co. fragen zurecht an:

    WARUM SIND BEI 80% der Symphatisanten für den SC und die Trainer die Stimmen so leise im STADION?

    JETZT GILTS, Lasst am Sonntag was von Euch hören:
    Der Vorstand wird genau zuhören!

    “VORSTAND RAUS”

  17. Patrick Ri.

    Hallo zusammen!!

    Ich weiß das die Aufregung bei diesem Thema sehr berechtigt ist. Ich bin mir nicht genau sicher ob wir als Fans den Vorstand dadurch beeinflussen können, denn Stocker ist ein ziemlich harter Knochen. Dennoch schlägt mein Eichstetter Herz für Volker Finke. Aber irgendwann muss jeder gehen ob jetzt oder in 2 – 3 Jahren. Deswegen halte ich es für angebracht das zutun was dem Verein nicht schadet. Viel Glück!! ( Und die Spiele besuche ich noch weiterhin)

    Schöne sonnige Grüße vom Kaiserstuhl Patrick

  18. Thorsten K.

    @ Justus:

    Ich bin mir sicher, dass WSF was macht!!

    Ganz Fußballdeutschland lacht sich über unseren Verein schief:

    Ich bin dabei: ” V o r s t a n d R A U S…………………………………..”

    WIR SIND DER VEREIN, nicht ein paar ältere Herrn!!!!!!!!!!!!!!

  19. Wir wollen Finke weg haben

    Immer die gleichen Dumpfbacken, Schreihälse und Möchtegern-Fans, immer die gleichen Personen, keine neuen Argumente, immer das gleiche dumme Geposte, wie in den anderen Foren, gähn. Langsam geht mir das blöde Geschreibsel auf den Senkel.
    Ich finde: FINKE RAUS – FINKE RAUS -FINKE RAUS
    Was ihr könnt, können wir auch, auch wenn es einfaltslos ist.
    Ihr seid eben nicht der Verein, sondern nur ein paar ferngesteuerte Hohlbacken, die nur schreien können und ihr Fähnchen nach dem Wind richten. Armer SC -wenn du auf solche Fans stolz bist, aber das bist du ja Gott sei Dank nicht. Es gibt auch keine Schreihälse, sondern normale Fans mit Weitsicht.

  20. Vorstand gewogen und für zu leicht befunden!

    Es ist einfach nur noch grotesk! Eigentlich müsste es doch Ziel jedes, aber auch wirklich jedes Vorstands des SC Freiburg sein, dass es sportlich genau so weiter geht!
    Dies ist nur mit Finke möglich, weil nur mit ihm die fein austarierten Rädchen im filigranen, technisch und taktisch endlich ausgereiften Spiel der derzeitigen Mannschaft wunderbar ineinandergreifen.
    Endlich sind sie wieder da, die lange vermissten Spiele, welche einem SC-Fan das Herz aufgehen lassen.
    Ein Begeisterung wie zu Zeiten der hochgelobten ersten Breisgau-Brasilianer.

    Und das wollen die Herren alles aufs Spiel setzen, nur um der eigenen Eitelkeiten wegen und weil sie die Macht in Händen haben wollen ?

    Wen braucht der SC Freiburg mehr:
    Die Mannschaft und den Trainer oder den Vorstand!
    Wer gewinnt die Spiele, schießt die Tore, zieht die Zuschauer an, steigt vielleicht sogar auf, hat eine Mannschaft, welche in dieser Form durchaus Optionen auf Beteiligung im Uefa-Cup hat ?

    Was gibt es da zu überlegen ? Wenn der Vorstand Lösung 1 im Wege steht, muss er gehen! Wenn nicht jetzt – wann dann ?

  21. mertoni

    @Wir wollen Finke weg haben

    hallo lothar!

    muß man jetzt wirklich auch noch dein “geschreibsel” hier lesen!
    es reicht wenn du dich im sc forum rumtreibst und nichtsbringende beiträge lieferst!

  22. Güntus

    Wenn Finke noch einen Funken Anstand hat, dann soll er endlich mal gehen.Unglaublich wie arogant der Mensch ist,er denkt wohl ohne Ihn geht es nicht (und Sie bewegt sich doch)

  23. Ch. Schmid alias lareponse

    Zur Problematik beim SC Freiburg kann ich ( SC Anhänger seit 1978 ) nur eins sagen :

    FINKE FOR PRESIDENT

    Einen besseren Nachfolger für Stocker gibt es eigentlich nicht . Nach 16 Jahren als erfolgreicher Trainer beim SC Freiburg kennt Finke sich im Verein bestens aus und er hat ein hervorragendes Fachwissen . Aus Gründen des Alters muß sich der Verein demnächst sich ehe Gedanken machen über den Nachfolger vom Stocker . Wieso also nicht aus der Not eine Tugend machen ? Baut Finke als Nachfolger vom Stocker auf !! Der Vorteil dieser Lösung wäre , daß alle beteiligte Personen ihr Gesicht wahren würden und gleichzeitig beim Verein bleiben incl. Stocker als Ehrenpresident . Ich denke da auch an die Spieler . Ansonsten sehe ich für den SC leider eine düstere Zukunft spätestens nach der Ärea Stocker , wenn sich der gleiche Personenkreis noch mehr zu Wort meldet , der schon den FFC auf dem Gewissen hat . Diese Leute sind zu meinen Leidwesen in der Zwischenzeit alle beim SC angekommen .

  24. Kaum sind die Anti-Finke-Schreier im Blog,

    bewegt sich das Niveau im argumentationsfreien Raum.

  25. -ind

    Während sich die Stuttgarter Kickers mit ihrem Trainer Robin Dutt mehr schlecht als recht durch die Regionalliga Süd rumpeln (der 1:0-Auswärtssieg vergangenes Wochenende gegen Siegen war äußerst glücklich was selbst eingefleischte Kickers Fans einräumen), reibt sich Fußballdeutschland mittlerweile verwundert die Augen über die beispiellose Aufholjagd des SC Freiburg. Die Fußballfachwelt ist durch die Bank begeistert von den fußballerischen Glanztatzen der Freiburger und überschüttet sie geradezu mit Lob. Der Kölner Stadtanzeiger schreibt nach dem 3:0 der Freiburger über den FC Köln unter der Überschrift „Besuch aus einer anderen Welt“ unter anderem über den SC: „ …eine technisch, versierte, hervorragend organisierte und irrwitzig unterhaltsame junge Mannschaft“. Die Kölner Rundschau: „Freiburger Fußball vom Feinsten: Es war ein Augenschmaus für jeden neutralen Fußballfan: Ballsicher, technisch versiert, genau im Passspiel und fast immer ein Auge für den besser postierten Mitspieler“ Und der das Spiel Köln gegen Freiburg auf Arena kommentierende Reporter jubelte ein über das andere Mal. Etwa: „Die Freiburger spielen Traumfußball und verzücken die ganze Liga“. Oder: „Freiburg spielt brillant, es ist ein Klassenunterschied, die Kölner wurden regelrecht vorgeführt und waren mit dem 0:3 noch bestens bedient“. Und diese Mannschaft, die ihr Potential noch lange nicht ausgeschöpft hat, wird nach dieser Saison auseinander gerissen. Es sei denn, der Vorstand macht seine unselige Entscheidung vom Dezember rückgängig, Volker Finke, einen der besten deutschen Trainer, durch einen Regionalligatrainer zu ersetzen, der bislang nichts, aber auch gar nichts vorzuweisen hat. Dann wäre die Chance allemal größer, dass dieses so herzerfischend aufspielende Team beisammen bleibt. Allein schon deshalb sollte es nicht mehr um Animositäten, die der Vorstand gegen Finke hegen könnte, um Eitelkeiten oder möglicherweise um verletzten Stolz gehen – sondern nur noch um den Verein, die Mannschaft und die Fans. Wenn der Vorstand dies erkennt, kann es nur eine Entscheidung geben: Wir machen mit Finke weiter. Übrigens: immer wieder ist einmal zu lesen, dass im vergangenen Jahr, als der SC tatsächlich tabellarisch, nicht spielerisch, schlecht dastand, die Mehrheit gegen Finke war. Völliger Unsinn. Ich sitze seit 15 Jahren auf der Gegentribüne (oder wie die auch heißen mag), aber ich habe in dieser Zeit nur ganz schüchterne Finke-raus-Rufe von ganz wenigen Besuchern vernommen. Also: eine Mehrheit kann das ja wohl nicht gewesen sein. Aber diese absolute Minderheit hat den Vorstand offensichtlich beeindruckt. Das kann es doch nicht gewesen sein. Ich kenne Robin Dutt nicht –aber dennoch: bitte nicht ihn für Volker Finke, von dem jeder weiß, was er kann. Und es derzeit geradezu atemberaubend beweist.

  26. Genau so isses

    Nicht der Vorstand, sondern VF soll sich mal bewegen. Nein, der gnädige Herr bringt diese Dumpfis auf seine Seite, zum Teil sogar gesteuert. Ich schätze er will selbst ins Management gehen. Alles klar Herr Finke, wir wissen was sie wollen, aber nicht mit uns. Wir werden das verhindern.

  27. andreas

    liebe bz,

    sie entlarven sich selber. in ihrer zweiten möglichkeit schreiben sie:

  28. @Genau so isses

    Argument?

  29. Genau so isses

    Ja, Argument und du ? Wo ?

  30. rudolfo

    Seit bestimmt 3 Jahren kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass ein neuer Trainer dem SC nicht schaden könnte, dass Finke zu lange im Amt ist – sich verschlissen hat. Und als der Druck zur Winterpause zu groß war handelte der Vorstand – und beschloss einstimmig die Trennung vom Trainer zum Saisonende. Zum damaligen Zeitpunkt eine wohl 100% richtige Entscheidung, die vermutlich von 99% der Fans, Anhänger etc. mitgetragen wurde.

    Aus welchem Grund auch immer, seit damals können die SC-Kicker wieder richtig gut spielen, kämpfen und gewinnen. Das war wirklich für niemand so vor Wochen noch abzuschätzen. Auch nicht für den Vorstand! Und urplötzlich steht das Team kurz vor dem Aufstieg in die 1.Liga.

    An der Tatsache, dass Finke 16 (!!!) Jahre hier vom Vorstand auch in mieserablen Zeiten (3 Abstiege) voll unterstützt wurde und entgegen der üblichen Branchenregularien gefeuert wurde, denken die “WsF-Aktivisten” wohl nicht. Vermutlich sind hierunter genau die Fans, die noch vor Wochen am lautesten “Finke raus” gröhlten und heute tragen sie “wir sind Finke” T-Shirts. Sorry aber das ist unglaubwürdig, peinlich und sicher nicht im Sinne des Vereins.

    Denn der Verein bleibt, auch wenn Finke nach 16 laaaangen Jahren geht. Wohlgemerkt er geht und ihm gebührt Respekt für seine unumstrittenen Leistungen, aber vergessen wir bitte auch nicht die Fehlschüsse die er sich (leider zu oft) leistete!

    Die Verpflichtung des neuen Trainers, einem Mann der ebenso für konzeptionelles Arbeiten und Nachwuchsförderung bekannt ist, wird von den “WsF-Aktivisten” nicht akzeptiert, stattdessen gruppieren sich die Schönwetterfans, um eine ausserordentliche Hauptversammlung abzuhalten, das Präsidium abzusägen und die Trainerentlassung rückgängig zu machen. Der Wahnsinn ist, dass diese sogenannten “Fans” nun auch noch ankündigen Herrn Dutt irgendwie rauszumobben…. mir fehlen die Worte ob dieser kurzsichtigen, engstirnigen und unfairen Haltung.

    Das ist eine Provinzposse pur und schadet dem Ansehen des SC Freiburg! Seit euch mal darüber im klaren! Dem Verein für den Ihr anscheinend “durchs Feuer geht”!

    Und das Ihr den Rücktritt von A.Stocker fordert ist an Kurzsichtigkeit und Unwissenheit kaum zu überbieten. Ausgerechnet der Mann, der sich für den Verein persönlich seit Jahrzehnten aufopfert wollt Ihr absägen! Aber vielen von Euch dürfte das gar nicht bewusst sein, da Ihr ja erst seit VF ins Stadion geht. Oder wo seit Ihr in den 80er Jahren als gewesen? Vermutlich beim damaligen Lokalrivalen FFC….

    Ich bin der Meinung das es ist konsequent ist zu seinen Entscheidungen zu stehen, auch wenn sie im Nachhinein betrachtet nicht glücklich aussieht. Aber das ist nur die kurzfristige Betrachtungsweise! Wolltet Ihr VF etwa noch mit 83 Jahren als Coach sehen? Der Mann ist in einem Alter, wo sich viele bereits Gedanken über den “verdienten” Ruhestand machen. Frisches Blut tut hier sicher gut.

    Hätte man Finke im Winter beurlaubt – kaum einer hätte es dem Präsidium übel genommen. Vielleicht stünde man mit dem neuen Mann heute an gleicher Stelle, vielleicht auch nicht. Aber den aktuellen Erfolg jetzt nur an Finke festzumachen halte ich für eine gefährliche Vermutung.

    Zu guter letzt sei gesagt, dass es immer noch der SC Freiburg und nicht der SC Finke ist, auch wenn das einige von Euch gerne hätten. Und Herr Dutt ist ab 1.7. Trainer mit einem gültigen Arbeitsvertrag!!!

    Mein Vorschlag an die WsF-Aktivisten: Gründet ne Thekenmannschaft mit VF als Trainer “auf Lebenszeit”. Ich glaube das wäre doch wirklich ne schöne Sache für Euch! Dann könntet Ihr Eurem Gottersatz ganz nahe sein!

  31. konniscf

    Ein sehr guter Bericht von der Badischen Zeitung, so ist die Lage sehr gut beschrieben, ich bin schon erstaunt das die WsF bis jetzt nur 400 Mitglieder dazu bewegen konnte, das sagt doch alles, und bei 20 000 Zuschauern, nur 1000 nichtssagende Unterschriften, von der Fangemeinschaft wollen wir gar nicht sprechen. Das ist wie, wenn der Patient zum Psychater kommt, und sagt alle anderen sind blöd. Gott sei Dank, setzt sich Fussballsachverstand doch noch durch, und die kleine Mehrheit von Nichtmitgliedern kann sich weiter hier im Forum austoben, und ihre Weisheiten mitteilen.

  32. SC Fan

    @rudolfo:

    Was VF angeht gebe ich Dir recht Finke muss gehen. Es ist ja nicht so das der SC nur am Anfang dieser Saision schlecht gespielt hatte, sonder auch die 2 Saison davor. Das ist einfach so und muss auch endlich die Pro Finke Gruppe so sehen.

    Ich finde sogar, das man weiter gehen muss. Auch der Vorstand muss erneuert werden. Was nicht heissen soll das er geht sondern Junge Leute nachzieht. Die vielleicht neuen Schwung in den “Laden” bringen. Achim Stocker kann von heute auf morgen ausfallen (was ich Ihm nicht Wünsche). Und dann steht der Verein ein auch vor einem Vaccum.

    Was passiert wenn der SC aufsteigt? Er wird gleich wieder absteigen. Weil im Oberhaus müssen die Chancen verwandelt werden. Wir brauchen einen Goalgetter. Denn haben wir einfach nicht!

    Den so sieht die Zukunft aus: Der SC braucht in allen Bereichen eine Veränderung. Und dann spielen vielleicht auch mal wieder länger in der 1. Liga.

  33. ??????????????????

    Warum eigentlich fragt man nicht die Fans ?
    Für so einen Schwachsinn wie das Megaphon wird eine Abstimmung gemacht – für so etwas Wichtiges wie den Trainer fragt man nicht mal seine Mitglieder!

    Warum nicht auf die Fans zugehen, eine Mitgliederversammlung machen und wenigstens mal die echte Stimmung ausloten. Da könnte sich doch dieser schwache, uneinsichtige Vorstand in beiden Fällen, pro oder contra Finke, gut dahinter verstecken!

  34. SF

    400 Anträge auf aoMV finde ich eher ein erstaunlich gutes Ergebnis. Wenn man bedenkt, dass sich auf einer regulären sonst vielleicht mal hundert Leute einfinden.

    Was schätzt Du wie häufig es allgemein in Vereinen zu außerordentlichen MVs kommt? Verdammt selten. Das ist idR die letzte Reißleine, deshalb ist auch diese Quote recht hoch angesetzt.

    Ach, und es sind auch etwas mehr als 1000 Unterschriften geworden. :P

  35. SC-Dreamteam IV

    Zitat rudolfo:

    Finke ist schuld für die “mieserablen Zeiten (3 Abstiege)” beim SC

    Zitat konniscf:
    “Gott sei Dank, setzt sich Fussballsachverstand doch noch durch…” in der Trennung von Finke

    Wo sind die guten Argumente? Erste Liga und sofortige Wideraufstiege als “miserabel” bezeichnen? Mit dieser Anspruchshaltung können sich diese Fans auf die Zeit nach Finke freuen. Willkommen in der dritten, vierten Liga. Aber nachher nicht sagen, ihr hättet es nicht gewußt. Einfach mal die guten Argumente ansehen und dann entscheiden. Und sich dann für den Erhalt des besonderen Vereins SC Freiburg – mit Stocker und Finke – einsetzen.

  36. @rudolfo

    Sie geben zu, daß die Entscheidung im nachhinein nicht glücklich aussieht. Danach sagen Sie, daß dies nur die kurzfristige Betrachtungsweise sei. Die langfristige nennen Sie im nächsten Satz: daß Finke noch mit 83 Jahren Coach ist. Merken Sie was? Es geht um die nächsten 2-3 Jahre und um einen Übergang, der von Vernunft – und nicht von irgendwelchen Emotionen – bestimmt wird. Und dazu zählt, daß man von der Gegenwart und den in ihr liegenden Zukunftsmöglichkeiten ausgeht – der Mannschaft, die auseinanderzufallen droht. Sich beständig irgendwelche Versäumnisse der Vergangenheit vorzuhalten, ist unfruchtbar.

  37. rudolfo

    @unbekannt

    guter konter vom vorschreiber!

    ja da haben sie recht. ein “sicherer” übergang wäre bestimmt strategisch sinnvoller gewesen. aber war die entscheidung den vertrag auslaufen zu lassen und erst zur sommerpause einen neuen mann zu holen der von ihnen gewünschte übergang?

    die situation ist nunmal so, dass herr dutt nun einen gültigen vertrag hat und vf wohl nach 16 jahren gehen wird. wie soll den ein übergang konkret aussehen? vf als assitent von dutt? oder anderstrum? oder vf als sportmanager? ganz ehrlich: ich denke nicht, dass dies (menschlich) gut gehen würde. das wäre sicher auch nicht gut für den verein… oder?

    wieso sollte die mannschaft auseinanderbrechen? gelten verträge nichts mehr bzw haben die spieler doch mit herrn finke anstatt mit dem sc freiburg verträge? das wäre mir neu. und wenn einige jetzt meinen gehen zu müssen -reisende soll man nicht aufhalten und es gibt wirklich genügend talente im eigenen nachwuchs bzw viele profis die sehr gerne das freiburger wappen tragen würden. ich glaube da brauchen wir keine angst haben. achim stocker hat immer wieder gute leute aus dem hut gezaubert. er ist ein kenner des geschäfts, auch wenn viele der Wsf-fraktion ihm nichts zutrauen bzw. ihn als “frühstücksdirektor” ansehen.

    ich habe den eindruck das wirklich alle welt angst vor der zeit nach finke hat. aber wieso den? der sc freiburg hat auch schon vor finke existiert – und zwar nicht so mies wie viele es nun versuchen darzustellen. ich will nicht in abrede stellen, dass vf sehr viel positives bewirkt hat. aber nicht er alleine – bitte nicht vergessen ;)

    ausserdem gilt r.dutt als wirklich konzeptionell strategisch arbeitender junger & hungriger trainer der mit dem nachwuchs arbeiten kann. das er bei den kickers derzeit nicht auf einem aufstiegsplatz steht -ok- aber mit so einem schwachen & kurzsichtigen argument können mich seine derzeitigen gegner (und vermutlich morgigen fans…) nicht überzeugen.

    ich denke wirklich, dass der trainerwechsel dem ganzen verein eigentlich sehr gut tun könnte, wäre nicht diese superdämliche posse “WsF” – genau diese aktion spaltet doch das ganze umfeld und schadet letztendlich allen. die würfel sind gefallen und nun gilt es, in zukunft das beste zu machen – im sinne des sc!

    oder wie sehen sie das? ich freue mich auf den nächsten konterversuch. nur diesmal bitte mit präzieseren pässen…

  38. Es gibt nur ein Volker Finke

    Hallo, seit über 15 Jahren verfolge ich mit aufmerksamkeit den SC Freiburg (und schaue viele Spiele) und bin begeistert was nicht nur, aber zu einem grossen teil Volker Finke daraus gemacht hat. Hier bei uns in Saarbrücken wäre man stolz wen wir so einen hätten. Was aber ein Vorstand alles verkehrt machen kann das sieht man hier in Saarbrücken ganz deutlich. Trostlosigkeit pur. Bei uns könnte man sich gar nicht für einen Trainer einsetzten weil die so schnell gewechselt werden das man sich die Namen nicht merken kann. Wenn dann mal wie Rudi Bommer ein guter kommt wird er auch verkrault.
    Hier im Saarland herrscht nur Kopfschütteln über das was zur Zeit in Freiburg passiert. Der Vorstand hat bereit vor dem KSC Spiel durch äusserrungen von Keller und Stocker Finke in frage gestellt, das war der größte Fehler so etwas öffentlich zu tun. Das VF noch etwas bewirken kann hat er jetzt wieder eindrucksvoll gezeigt. Mit Spassfussball in die 1 Liga.
    Aber dann soll Dutt ein mittelmäßiger Regionalliga Trainer übernehmen. Saarbrücken lässt grüssen wo das hinführen wird. Der Vorstand sollte sich jetzt endlich zusammenreissen und mit Volker Finke die Planungen für die nächste Saison angehen, egal ob 1 oder 2 Liga sonst wird nicht nur die Mannschaft auseinanderbrechen und alles was in den letzten Jahren so mühsam aufgebaut wurde. Egal wie Volker Finke muss Trainer bleiben!!!
    Es geht um den Verein und nicht um sonst irgendwas das sollten sich alle beteiligten ganz schnell vor Augen halten und zum wohle des Vereins handeln und das heisst in die Zukunft mit Volker Finke und nicht mit Robin Dutt. Vielleicht bringen das endlich auch die Zuschauer am Sonntag gegen Jena einmal klar zum Ausdruck.

  39. lareponse

    Zur Problematik beim SC Freiburg kann ich ( SC Anhänger seit 1978 ) nur eins sagen :

    FINKE FOR PRESIDENT

    Einen besseren Nachfolger für Stocker gibt es eigentlich nicht . Nach 16 Jahren als erfolgreicher Trainer beim SC Freiburg kennt Finke sich im Verein bestens aus und er hat ein hervorragendes Fachwissen . Aus Gründen des Alters muß sich der Verein demnächst sich ehe Gedanken machen über den Nachfolger vom Stocker . Wieso also nicht aus der Not eine Tugend machen ? Baut Finke als Nachfolger vom Stocker auf !! Der Vorteil dieser Lösung wäre , daß alle beteiligte Personen ihr Gesicht wahren würden und gleichzeitig beim Verein bleiben incl. Stocker als Ehrenpresident . Ich denke da auch an die Spieler und Co-Trainer . Ansonsten sehe ich für den SC leider eine düstere Zukunft spätestens nach der Ärea Stocker , wenn sich der gleiche Personenkreis noch mehr zu Wort meldet , der schon den FFC auf dem Gewissen hat . Diese Leute sind zu meinen Leidwesen in der Zwischenzeit alle beim SC angekommen .

  40. @rudolfo

    Leider nur kurz: Mein wichtigstes Argument habe ich bereits oben gepostet unter “Spielerabgänge”. Was die Einhaltung von Verträgen angeht, so brauche ich nur an Kehl oder Heinrich zu erinnern. Und was die Spaltung im Verein betrifft, nun so ist die WsF nichts als ihr Ausdruck – hervorgerufen worden ist sie vom Vorstand – er hat die Verhältnisse völlig falsch eingeschätzt (ich beipsielsweise habe stets zu Finke gestanden, weil er m.E. ein Glücksfall für den SC ist – über den Menschen will ich damit nichts sagen, das kann man verschieden sehen und sollte man außer acht lassen, weil es irrelevant ist – genau das aber geschieht bei den meisten nicht). Zum Vertrag mit Dutt: Ich werde den Verdacht nicht los, daß es nur darum ging, einen point of no return zu schaffen. Und warum? Ich darf Sie dazu auf meine anderen postings verweisen: “Die Wahrheit liegt auf dem Platz” und “Danke für die klare Aussage”. Bitte nehmen Sie diese Verweise nicht als Unhöflichkeit, ich muß leider schlafen gehen.
    Mit den besten Wünschen und in der Hoffnung auf den nächsten Sieg…

  41. rene

    “Wes’ Brot ich ess, des’ Lied ich sing”: Liebe BZ, dieser Versuch einer pseudokritischen Analayse mit dem tollen Resumee, dass es wohl am besten wäre, es würde alles so geschehen, wie die Oberen es wünschen, finde ich – gelinde gesagt – ein journalistisches Armutszeugnis. Ein Presseorgan, dass kritisch hinterfragen soll und muss, damit sich die Leserinnen und Leser aus den Fakten ein eigenes Urteil bilden können, spielt sich hier als der große Vordenker und Einpeitscher unter dem Motto “Ruhe ist die erste Bürgerpflicht” auf. Scheint ja auch nicht weiter wichtig zu sein für éine Zeitung mit Stammsitz in Freiburg, ob man in der ersten oder zweiten BL spielt, ob 5000 oder 20 000 Zuschauer im Stadion sind und ob man die SC-Spielen gelangweilt an sich vorbeiziehen läßt oder begeistert ist über tolle Spielzüge eines engagierten Teams. Besonders grotesk ist dieser unverhohlene Aufruf zum kritiklosen Schlucken der von falschen Behauptungen begleiteten Entscheidungen des Vorstands, wenn man bedenkt, in welche Euphorie dieselbe Zeitung bei den Fußball- und Handballmärchen der letzten Monate verfallen ist. Jetzt erleben wir ein weiteres, bundesweit beachtetes und bestauntes, direkt vor der Haustür – und bevor das Happy-End (möglicher Aufstieg) gefeiert werden kann, verkündet man den von dem Märchen faszinierten Zuschauern die zeitungseigene Moral von der Geschicht’: Beständige und erfolgreiche Arbeit lohnt sich nicht. Die hart erkämpfte Krone darf sich nicht der eigentliche Held des Märchens, sondern ein anderer aufsetzen, dem das zahlende (Fußball)Volk gefälligst huldigen soll. Ob da nicht bald ein noch lauteres Murren des Volkes im Breisgau zu vernehmen ist?

  42. rudolfo

    kehl und heinrich waren mit sicherheit “andere kaliber” als die derzeitigen profis beim sc. die beiden waren nicht zu halten – zumindest nicht wenn ein club wie der bvb die geldhähne öffnet…

    diese sorge brauchen wir bei den aktuellen spielern vermutlich nicht haben, oder?

    das vf ein glücksfall war ist unbestritten – damals. aber für jeden kommt einmal die zeit. leider hat vf es vor einiger zeit schon verpasst, einen guten absprung zu machen. die meisten leute kleben wie pattex auf ihren stühlen und wollen das erreichte nicht aufgeben – was vf ja auch menschlich macht.

    wenn er jetzt noch aufsteigt und dann geht, dann hat er für sich ja eine derartige genugtuung die größer kaum sein könnte. aber auch für ihn geht es irgendwo und irgendwie sicher weiter. da mache ich mir keine sorgen.

    fakt ist, dass beim sc die ära finke nun bald vorbei ist und wir dem neuen eine faire chance geben müssen – zum wohle des sc. und genau da habe ich befürchtungen – wenn ich die vielen, teils skandalösen ergüsse hier lese. schade, schade…

    im endeffekt gehts nur um das beste für den club. ob der trainer nun maier, müller oder schulze heisst darf nicht alles andere in den schatten stellen. die sache steht im vordergrund – auch wenn damit ein “denkmal” wie es finke nunmal ist, eingemottet wird. das heisst noch lange nicht, dass seine leistungen nicht gewürdigt werden. gleichzeitig ist es doch so, dass er neben seinen erfolgen auch einige misserfolge zu verzeichnen hatte. denken sie bitte an die 3 abstiege und vor allem an den letzten (schlechtster absteiger seit der 3punkteregel).

    ich werde auch wieder ins stadion gehen und dem sc die daumen drücken – dabei niemanden auspfeifen oder anpöbeln. egal ob er im strandkorb oder in stuttgart vorm tv sitzt….

    wünsche einen guten schlaf und morgen auf ein neues ;)

  43. Litti

    Schwach, schwächer, am schwächsten…

    anders kann man die journalistischen Leistungen der BZ beim besten Willen nicht bewerten. In einer Vielzahl deutscher Medien gibt es wesentlich fundiertere Analysen, warum eigentlich in Freiburg nicht, wo man doch quasi an der Quelle sitzt?

    Kann man nicht oder will man nicht?

  44. Litti
  45. @Litti

    Fehlt eine Alternative: Vielleicht darf man nicht.

  46. Litti

    Für Deine Alternative fehlte mir das Vorstellungsvermögen, wir leben doch in einem Land mit freier Presse, oder?

  47. @Litti

    So sagt man.

  48. Wie man Trainer findet:

    Taz von gestern: “Stocker hatte es gemacht wie in alten Zeiten. Tipp gekriegt, angerufen, ein Treffen ausgemacht. Zurück kam er mit dem bereits legendären Ausruf: “Der Erste gleich ein Volltreffer.” Ein Spiel von Dutts Team hat er nicht gesehen.”

  49. Wie man Trainer findet (II):

    Ich vergaß: Braucht man wohl auch nicht – er ist ja auf dem Papier Jahrgangsbester.

  50. neigschmeggder

    Was wäre, wenn…ist die falsche Frage!
    Was hätte sein können, wenn nicht…wäre sicherlich richtiger!

    Durch die Mauertaktik und die Gesprächsverweigerung unserer Vorstände ist mittlerweile eine Situation entstanden, die leider nur noch REAKTION zulässt!
    Vor einigen Wochen wäre sicherlich noch AKTION möglich gewesen.

    Reaktionen von Finke, dem Vorstand, der Presse und dem Umfeld. Agieren kann eigentlich niemand mehr. Egal was kommt: es wird etwas verloren gehen. Und das war und ist unnötig!

    Verantwortlich? Keine Ahnung wer da wem wohl in den letzten Jahren mehr auf die Nerven ging…aber die eigentlichen Ursachen sind sicherlich nicht in den letzten 2 1/2 Jahren zu suchen.

    Jedem halbwegs intelligenten und klar denkenden Menschen wird klar sein, dass es jetzt nur noch eine gemeinsame Lösung geben kann, um halbwegs Ruhe in die Angelegenheit zu bekommen. Bei allen anderen Lösungen wird die jeweilige Contra-Fraktion keine Ruhe geben.

    Aber das Bedarf Gesprächen, Versöhnung und Entschuldigungen…vermutlich von allen Seiten. Nichts anderes, als das, was WsF von Anfang an forderte und eigentlich keiner WsF-Initiative bedurft hätte. Klarer Menschenverstand und temporärer Ausstieg aus einer maskulin-klimakterialen Phase diverser Herren hätten hierfür schon gereicht.

    Von daher: macht was ihr für richtig haltet…wir sehen uns bei der nächsten ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung.
    Und vielleicht auch mal wieder im Stadion…falls das, was ihr macht, auch mir richtig erscheint.

    Es grüßt,
    ein Anhänger der Lösung 1, welcher auch mit Lösung 2 sehr gut leben könnte und Lösung 3 für falsch hielt und immer noch hält.

    Ansonsten: Wem die Berichterstattung der BZ nicht passt, der kann es ja mal wieder mit der taz versuchen:
    http://www.taz.de/dx/2007/04/18/a0124.1/text

  51. Stefan rothweiler

    Ich kann mich Ben G. Hamperl, Damian Lebioda, Helmuth Mainka und Thomas Funke nur anschließen !

    1. Ist zwar ein Trainerwechsel nach 16 Jahren nachvollziehbar, dennoch ist die gesamte Vorgehensweise bei der “Entlassung” höchst fragwürdig und wenig professionell (Zeitpunkt!, Einbindung des Mangager ??).

    2. Zeugt es von wenig Sachverstand, dass allein die Angst vor der Regionalliga ausschlaggebend gewesen sein soll, wenn man das Potential der Mannschaft kennt, das auch schon in der Hinrunde vorhanden war.

    3. Muss spätestens dann der Vorstand zurücktreten und neuen Verantwortlichen die Chance eröffnen, den Fehler zu korrigieren, wenn es sich abzeichnet, dass mit Finke auch die halbe Mannschaft den Verein verlassen wird. Denn dann wird man im Falle eines Nichtaufstiegs nächste Saison mit Sicherheit um den Abstieg in die Regionalliga mitspielen.

    Und abschließend sei daran erinnert:

    Finke kann nur sich selbst entlassen……….

  52. Philosoph

    Absurdistan im Blog. Finke-Phobiker mit schwersten Rechtschreibschwächen und ohne Kenntnisse jeglicher Grammatik radebrechen ihren gelbfüsslerischen Hass auf den „Ussländer u’sm Nord’n”, um ihr Littenweiler-Dreisam-Drittliga-Idyll der Endsiebziger wieder zugewinnen. Viel Spaß dabei! Mit Dutt, Wochenblatt und BZ.

    Die Geschichte im Eishockey vom ERC zum EHC – von der ersten in die x-te Liga – sollte Euch ein drohendes Orakel sein. Aber Ihr seht in einem Trainer, der Euch seit 16 Jahren Fußball und Entertainment der Extraklasse bietet, einen virtuellen Feind – und könnt nicht einmal sagen, warum. Stattdessen ergötzt Ihr Euch an dumpfen „Siegsiegsieg“–Gekrächze und „Duttduttdutt“-Grunzereien auf der Kölner Gästefan-Tribüne, und offenbart dabei, welchen Geistes Urenkel ihr wirklich seid. Schweigen ist Gold, Verstummen ist Platin möchte man Euch zurufen – auf dem direkten Weg in die Regionalliga-Saison 2009/2010. Wollt Ihr das??? Kaum zu glauben. In Kirchzarten, Ebnet und Kappel gibt es doch die Bolzplätze, wo Ihr diese Phantasien ausleben könnt – aber bitte nicht im Profifussball! Und bitte nicht in Freiburg.

    Danke Herr Keller, Herr Stocker, Herr Oberbürgermeister, dass Sie dieser plebs die Pforten für Ihr Unwesen geöffnet haben. Sie verlieren nicht nur einen Profifussball-Club der Sonderklasse, einen Trainer, um den „uns“ außerhalb des alemannischen Nirvanas jeder beneidet, sondern Sie verlieren Ihre Basis – die wahren Fans! Aber die Strafe wird kommen, und keiner von Ihnen wird im September 2007 noch eine Visitenkarte mit SC-Logo sein eigen nennen dürfen. Warum? Weil über tausend Neumitglieder dafür sorgen werden. Wenn Sie Finke verjagen, dann wir Sie auch …

  53. Stefan Rothweiler

    ach ja, noch eins zu rudolfo:

    wenn sich finke verschlissen hat, dann wohl auch herr stocker:
    wie kann stocker allen ernstes behaupten, “am liebsten die zeit zurückdrehen zu wollen”, um die “entlassung” zu revidieren ? wo bleibt hier der sachverstand?
    dass man den trainer nach 16 jahren wechseln kann, ist richtig. wenn jedoch die leistungsträger gehen, die mit finke bleiben würden, dann ist die frage, was das “kleinere übel” ist, schnell geklärt. und das potential der mannschaft, war und ist für jeden zu sehen, der ein bischen ahnung von fussball hat !!!!

    letztendlich haben nicht die fans, der trainer oder die mannschaft die situation heraufbeschworen und zu verantworten, sondern ganz alleine der vorstand, der durch zahlreiche taktische fehler, den “karren so in den sand gesetzt hat”, dass alle nur noch als verlieren vom platz gehen können !

  54. mertoni

    @Stefan Rothweiler

    absolute zustimmung zu ihrem beiträgen.
    das “kleinere übel” Vorstand muß seinen hut nehmen wenn er sich weigert mit finke weiter zu arbeiten. es kann nicht sein das gerade in freiburg ein vorstand aus rein persönlichen gründen einen trainer entlassen kann. der sportliche erfolg und das auseinander brechen der mannschaft wird dabei sekundär. UNFASSBAR!

    die mannschaft gewinnt , der trainer liefert erstklassige arbeit und der vorstand hat das derzeitige chaos zu verantworten. wenn er durch eingeständnisse seiner fehler bzw. deren korrektur nicht zur de-eskalation beitragen möchte muß er abtreten. – GANZ EINFACH

  55. Spamfilter

    Testeintrag…
    Vor 30 Minuten einen Beitag geschrieben, der angeblich wegen Spamverdacht freigeschaltet werden muss.
    Falls dieser Beitrag hier erscheint, der andere jedoch nicht, dann frage ich mich, woran das liegt???

  56. Spamfilter

    Hallo BZ!
    Ist mein eigentlicher Username (neigschmeggder) vielleicht in Ihrem Spamfilter drin?
    Oder woran liegts???
    Ich kann mich nicht erinnern, gespammt, Kraftausdrücke benutzt oder sonst was gegen die übliche Netiquette geschrieben zu haben…

    Wie sortiert ihr aus????
    *grummel*

  57. vic

    Andere Länder, andere Sitten !

    Letzte Woche:
    * Manchester United – AS Rom 7 – 1
    * Manu: aktuell wahrscheinlich beste Vereinsmannschaft Europas
    * Trainer: Sir Alex Ferguson (65 Jahre)
    * bei Manu seit 21(!!!) Jahren

    Ferguson ist wahrlich kein einfacher und umgänglicher Typ.
    Trotzdem würde wohl in ganz Manchester nicht ein Einziger auf die “tolle”
    Idee kommen dieses Monument zu entlassen, oder (noch zynischer) ihm
    gnädigerweise einen zweitrangigen Posten (bspw. als Assistenten für ein
    nobody usw.) anzubieten !
    Niemand würde sagen: man muss auch einem “Dutti” eine faire chance geben.

    Der Vorstand hat in den vergangenen Monaten viele gravierende Fehler gemacht: falsche Einschätzung der Leistungsstärke von Mannschaft und Trainer, bewusste Fehlinformationen der Öffentlichkeit, dilettantische und
    undemokratische Vorgehensweise … .

    Der Vorstand muss jetzt dieses Fehlverhalten revidieren oder schnellstens
    zurück(ge)treten (werden).

    SCHÄMT EUCH !

  58. lulatsch

    Es gibt nur eine Lösung hier:
    Vorstand muss zurücktreten- neue kluge Köpfe an die Front des Vereins
    Finke und Sarstedt weiterhin Trainerteam
    Mannschaft bleibt im Kern gleich und wird ergänzt-verstärkt auf 1. Liga
    Dutt bekommt eine Entschädigung und fertig

    Es geht mir um den Verein und die Zukunft des Vereins- nicht um die Person Finke

  59. Peter

    Warum denn alle diese Argumente.Es ist doch klar:”FINKE GEHT UND DUTT KOMMT”.Gewoehnt euch daran.

  60. Bernd K.

    Die BZ: Ihre Meinung zählt: Der neue Trainer des SC Freiburg in der kommenden Saison heißt Robin Dutt – doch die Fans haben ihre Liebe zu Volker Finke (wieder)entdeckt. Was denken Sie über die Situation beim Sportclub? Diskutieren Sie mit:

    Das ist ziemlich gewagt. Damit ruft die BZ alle Provokateure auf den Plan. Eine genaue Fan-Situation wird dadurch verfäscht. Schade, BZ, ich hätte mehr erwartet. Statt zu provozieren, solltet ihr an der “Quelle” doch mal ein wenig genauer recherchieren und dann Bericht erstatten. Aber eines wird für mich auch immer klarer. Der WsF hat nicht den Zuspruch, den sie für sich erwarten, außer “Vorstand raus” zu schreiben, fällt denen auch nichts ein. Für mich wird die Bombe erst noch platzen – wie auch immer.
    Es ist spannend und die Lager klar getrennt. Am schlimmsten finde ich die (Wieder-)Entdecker, die ihre Fähnchen nach dem Wind richten. Aber wie dem auch sei, eine Fairniss allen Beteiligten gegenüber kann ich nicht entdecken. Es ist vieles unter der Gürtellinie. Schade, Freiburg, schade SC.

  61. ProFinke

    Am Sonntag wird der Vorstand unsere ganze Wut erkennen müssen und kann sich warm anziehen. Wir werden nicht ruhen bis Finke rehabilitiert wird und der Vorstand hochkant rausfliegt.

    Stocker & Konsorten sofort raus. Finke bleibt und Schluss.

    Dutt, Dutt macht unsern Club kaputt!!

  62. SF

    @Bernd K.
    von mir selbst kann ich nur sagen, dass ich bereits im Dez sehr traurig war, dass VF gehen sollte. Weshalb es nun möglicherweise viele Wiederentdecker gibt, kann schon damit zusammenhängen, dass der Vorstand die Absprachen nicht eingehalten hat:

    VF wurde in die Trainersuche nicht eingebunden, von einem nahtlosen Übergang kann kaum die Rede sein. Zumal nun die Gefahr besteht, dass das Team auseinanderbricht. Der Manager war ebenfalls nicht beteiligt, was dessen Funktion natürlich extrem geschwächt hat und zukünftig kein Vorteil bei Vertragsverhandlungen und Neuverpflichtungen darstellt.

    Dass dies irreperable Schäden sind, hat einigen nun die Augen geöffnet (klar, unterstützt vom sportlichen Verlauf). Doch das halte ich eigentlich nicht für verwerflich, sondern zeigt doch nur, dass SC-Fans auch mal die Traute haben, sich zu einer Meinungsänderung zu bekennen.

    Sowas schafft in manchen Bundesländern ja nichteinmal der Ministerpräsident. :twisted:

  63. Bernd K.

    @SF

    Hihihi, genau. Die Ministerpräsidenten haben ja auch ihre ganz eigene Sichtweise. Zumindest ist mal Bewegung in der ganzen SC-Sache, das ist wahrlich richtig. Was mich bei der ganzen Geschichte eigentlich am meisten stört, ist die Frage nach einem “Schuldigen”. Einige besonders laute Schreier, haben natürlich sofort einen gefunden. Die sind halt unbelehrbar, das gab es aber zu jeder Zeit und die kann haben natürlich auch Null-Toleranz. Nach meiner Meinung haben alle “Beteiligten” Fehler gemacht, wie wir jetzt eindeutig wissen – nur was sagt uns das. Eine Lösung muß her und zwar für alle Beteiligten und das noch möglich schnell. Es gibt dann aber keine Sieger und keine Verlierer, sondern nur Klarheit. Man kann von den Beteiligten eigentlich schon verlangen, etwas in Richtung Aufklärung zu tun, allein schon um die Schwarz-Weiß-Denker ein wenig zu beruhigen. Aber, wollen die das denn überhaupt ?

  64. SF

    @Bernd K.

    ich gebe Dir erstmal uneingeschränkt recht. Mit reinen Schuldzuweisungen kommt man aus der verfahrenen Situation nicht mehr raus. Selbst mit zukünftig maximalen sportlichen Erfolg unter Vorstand X und Trainer Y (X,Y von jedem selbst wählbar), wird diese Geschichte noch einige Zeit negativ auf den Verein und die Fans nachwirken (auch ein Prinzip von Nachhaltigkeit haha).

    Trotzdem muss es aber jedem gestattet sein, Zusammenhänge und Ursachen zu diskutieren. Das Grundrauschen an Geschrei, Gepöbel und Gerüchten übertönt mittlerweile alles, Diskussionen kann man so kaum noch führen.

    mE hat aber auch hierzu die Vereinsführung mit ihrer Bunkerpolitik beigetragen. Ein tiefer Spalt zwischen den Fans zeichnet sich bereits seit Wochen ab, gab es irgendwelche offiziellen Bemühungen die Lage zu deeskalieren? (nun, es gibt das offizielle SC-Forum, aber das ist ja auch nur eine weitere Kampfarena ;) )

  65. chribobbele

    @Rothweiler:”letztendlich haben nicht die fans, der trainer oder die mannschaft die situation heraufbeschworen und zu verantworten, sondern ganz alleine der vorstand, der durch zahlreiche taktische fehler, den “karren so in den sand gesetzt hat”, dass alle nur noch als verlieren vom platz gehen können !”

    Mein lieber Herr Rothweiler,
    können Sie keine Tabelle lesen? Haben Sie noch die Tabelle kurz vor der Winterpause im Kopf? Hieraus ist eindeutig zu sehen, wer das Chaos verursacht hat: Die Manschaft, und sonst niemand anderes!!

  66. dreisamtroll

    Hallo,
    ich finde es ja sehr lobenswert, dass sich alle ihre Köpfe heißreden, ob Finke geht oder bleibt.
    Es wäre jedoch schön, wenn nicht der Vorstand, die Medien oder die Fans dies entscheiden würden, sondern Volker Finke selbst.
    Schön wäre auch die Vorstellung, der Vorstand ringt sich dazu durch, Herrn Finke zu bitten beim SC zu bleiben und ER könnte dann NEIN sagen und sogar einen neuen Vertrag bei einem anderen (vielleicht sogar 1. Bundesliga) Verein vorweisen (Angebote liegen doch sicher schon vor).
    Das wäre doch DIE GENUGTUUNG!

  67. Dieter Kleinle

    der Vorstand muß Volker Finke ein Angebot machen – wenn er das nicht
    tut, wird er sein “blaues Wunder” erleben (er erlebt es ja auch schon jetzt)
    eine Katastrophe für den Verein wäre, wenn Volker Finke jetzt bei einem
    anderen Verein anheuern würde – die Angebote sind sicher da, bei einem
    Klasse-Trainer wollen viele “zuschlagen”; Der Vorstand muß handeln: Jetzt

  68. Dreisampinkler

    @Bernd K.:

    Volle Zustimmung!

    @Rotweiler; Kleine; Lulatsch; Philosoph:

    Können Sie langfristig, strategisch und analytisch denken? Falls ja, dann verstecken Sie Ihr Talent … leider!

    Welche Enstcheidung wäre denn in der Winterpause die “Richtige” gewesen? Weiter so wie bisher? Wäre das nicht sehr riskant gewesen? Ich behaupte das in diesem Falle kein “Ruck” durchs Team gegangen wäre.

    Der Vorstand konnte diese Entwicklung doch damals nicht vorhersehen. Und selbst wenn, ein Trainerwechsel nach 16 Jahren ist vermutlich nicht das Schlechteste was passieren kann. Leicht hat man sich die Entscheiduung damals an der Dreisam nicht gemacht. Aber immerhin haben die Herren etwas entschieden, aus ihrer Sicht “zum Wohle des SC”.

    Und wenn VF jetzt noch aufsteigt, dann geht er im Höhepunkt. Was kann ihm persönlich besseres passieren?

    Der SC Freiburg wird weiterhin im Profigeschäft bleiben, weil der Rahmen stimmtund auch andere Leute gute Arbeit liefern können. Alle anderen Behauptungen sind absurd und stinken nach Angstschweiß (oweiowei der Papa verlässt uns…).

    Kapierts endlich: Finke ist bereits in Lautern im Gespräch. Dort wollen sie ihn jedoch evtl. nicht, da er zu viel Macht fordert…. merkt ihr was?

  69. @Dreisampinkler

    Andere leisten auch gute Arbeit? So? Wer denn? War nicht das Große Jammern (TM) exakt darüber, daß VF so vieles macht, was normalerweise nicht zum Aufgabengebiet eines Trainers gehört? Wer soll denn diese Arbeit machen, wenn VF und Sarstedt weg sind, und Bornemann nur gestutzt und beschädigt zurückbleibt?

    Genau: Die Dilettantenriege, die in den letzten 16 Jahren schon nix ohne VF auf die Reihe gekriegt hat.

    Nur weil ein Kaiserstühler Winzer eine Profilneurose ausleben muß (irgendwie muß man ja aus dem übergroßen Schatten heraustreten), wird nun der Macher des SC in die Wüste geschickt.

    Der Vorstand hätte sich Gedanken machen müssen, wie ein Wechsel im Traineramt möglich ist, ohne alle Strukturen einzureißen. Dazu hätte m.E. gehört, Sarstedt zum Chaftrainer aufzubauen und Finke zum Sportdirektor zu machen.

    Aber es ging dem Vostand nicht um sportliche Gründe, auch nicht um die Vereinsinteressen, sondern nur um rein persönliche Gründe.

    Deshalb hat der Vorstand versagt und muß zurücktreten. Allen voran Keller, der darf meinetwegen auch getreten werden.

    Gunner

  70. BZ-Online

    Lieber “Neigschmeggder” bzw. “Spamverdacht”,
    liebe SC-Fans,

    wie schon an einer anderen Stelle des Blogs vermerkt, arbeiten wir in der Tat mit einem so genannten Spam-Filter. Der hat die Aufgabe, die richtigen Leser-Kommentare von dubiosen Spam-Kommentaren zu trennen. Das ist wichtig, weil ansonsten pro Tag etwa 100 (!) maschinell erstellte Einträge im Blog zu lesen wären, die zum Beispiel für Viagra werben.

    Der Spam-Filter ist allerdings kein Mensch, sondern eine Software. Die analysiert die Beiträge nicht nach Inhalt, sondern nach technischer Struktur, und ab und zu greift sie auch daneben. So hat sie Ihre Einträge offenbar als “Spam” klassifiziert, weil Sie einen Link verwendet haben. Beiträge mit Links werden recht oft aussortiert, weil die Spam-Beiträge – die Sie dank Filter ja nicht zu Gesicht bekommen – in aller Regeln mit Links vollgestopft sind.

    Selbstverständlich checken wie regelmäßig die vom Spam-Filter aussortierten Mails, ob nicht doch auch ein Leser-Kommentar mitgelöscht wurde. Deshalb hätten wir auch Ihren Eintrag, lieber “Neigschmeggder”, so oder so entdeckt und freigeschaltet.

    Dass wir dies aber nicht zwischen 0:30 und 1:30 Uhr nachts tun, erfährt womöglich auch Ihr Verständnis.

    Das alles so ausführlich, damit Sie nicht gleich Zensurverdacht wittern. Zensur liegt uns völlig fern, aber das Internet hat technische Tücken, die manchmal zu kleinen Zeitverzögerungen führen. Der Mehrheit unserer Leserinnen und Leser dürfte das lieber als ein Blog voller Spam.

    Redaktion BZ-Online

  71. ProSCF

    @ ProFinke

    So Leute wie Du sind es, die unseren SC kaputt machen! (Wahrscheinlich auch noch gesteuert von Finke).

    Alle reden nur über ProFinke, ProStocker und den ganzen Schwachsinn drum herum, und der Rest der Nation lacht sich schlapp über uns. An den Verein denkt keiner!

  72. SteveR65

    Liebe badische Zeitung, lieber Leser,

    ich hoffe mit dem Einverständniss Ihres Mitbewerbers TAZ ( von der ich ansonsten kein grosser Fan bin ) bringe ich den heute erschienen Artikel zu Gesicht. Es ist mit das Beste was in den letzten Monaten über den SC Freiburg geschrieben wurde. Was würde ich mir wünschen, daß die BZ auch in dieser Liga mitspielt….

    Gruss SR

    Die letzten Tage mit Volker Finke

    Ein Steuerberater, ein Investmentbanker, ein Winzer und ein Senior wollen den Fußballtrainer Volker Finke entsorgen. Gut, sie sind der Vorstand des SC Freiburg. Trotzdem: Diese Leute. IHN? Nun gewinnt er jedes Spiel. Und viele finden ihn wieder prima. Kommt es zur Revolution?

    (…)

    Lieber “SteveR65″, liebe Leserinnen & Leser,

    aus Gründen des Urheberrechts können wir leider nicht zulassen, dass der gesamte TAZ-Text hier veröffentlicht wird.

    Den Artikel der Kollegen finden Sie – wie schon in zwei anderen Blog-Einträgen vermerkt – hier:
    http://www.taz.de/dx/2007/04/18/a0124.nf/text.ges,1

    Mit freundlichen Grüßen,Redaktion BZ-Online

  73. King Soccer

    Recht hast Du ProSCF, Finke schaut genüsslich zu wie man sich wegen ihm ankeilt und schürt mit seinem trotzigen “Ich sage nix dazu” alles noch. Diese Mann hat schlicht 16 Jahre Allmacht zu einem stolzen “trotzköpfigen” Trainer gemacht dem sich alles unterzuordnen hat und der es nicht EINMAL für nötig ansieht seinem Vorstand dank für die 16 Jahre auszusprechen. Viel Spaß mit ihm wünsche ich St. Pauli.

  74. Gunner

    @King Soccer: Wäre es denn besser, VF würde seine ehrliche Meinung laut mitteilen? Ihm wurde der Stuhl vor die Tür gestellt. Soll er das gutheißen?

    Außerdem müssen, wenn schon Dank ausgesprochen werden muß, der Vorstand, der ganze Verein, alle Fans Finke für 16 meist tolle Jahre danken.

    Die “Allmacht” rührt doch daher, daß im Provinzverein SC Freiburg niemand Ahnung davon hatte, wie der Verein sportlich erfolgreich zu führen ist. Dann hat man Finke machen lassen, mit größtem Erfolg, hat sich in diesem Erfolg gesonnt und weiter Finke machen lassen. Dann kommen ein profilierungssüchtiger Winzer und ein Etablierter aus dem grünen Klüngel, haben vom Verein keine Ahnung, und beschweren sich über die “Allmacht” des Trainers. Sie packen die erste Gelegenheit beim Schopfe, um den loszuwerden, der zwischen ihnen und ihrem Ansehen in der Öffentlichkeit steht. “Bitteschön, wir sind Vorstände, da hat nicht immer nur von Finke die Rede zu sein.” Stocker haben sie weichgeklopft. Und da sie immer noch keine Ahnung davon haben, wie der Verein sportlich erfolgreich zu führen ist, schmeißen sie Finke raus, Sarstedt gleich mit, Bornemann wird gestutzt, ein Nobody als Trainer engagiert.

    Jetzt können sie sich ganz alleine im Lichte der Öffentlichkeit sonnen.

    Nur: bald scheint die Sonne nicht mehr für sie.

    Gunner

  75. Soccer again

    Ach und an dich Philosoph,- wenn du ein Problem mit (Schreib)Fehlern hast, schau doch mal deine Beiträge an.. Und wenn du nur noch wünschst das Akademiker ins Stadion kommen hast du dir den falschen Sport ausgesucht, es gibt eben Beiträgler die verschreiben sich und andere schreiben Falsches, du kannst beides.

  76. ProSCF

    Falsch Gunner,

    im wurde nicht der Stuhl vor die Türe gesetzt. Man hat sich im Dezember dazu entschlossen, den Vertrag NICHT wie all die Jahre zuvor (per Handschlag?) zu verlängern. Das ist für mich ein großer Unterschied.

  77. dreisampinkler

    @Soccer again:

    Geiler Konter gegen den Philosophen!

    @ ProSCF:

    Richtig!

    @Philosoph:

    ABER: Mit den wenigsten WsF-Aktivisten kann man auf Sachebene diskutieren. Denen geht doch gleich die Luft aus. Alles nur am “hier und jetzt” festzumachen (Tabellenplatz) ist schwach und zeigt nicht gerade stratgisches Denkvermögen — was ein selbsternannter Philosoph ja eigentlich haben sollte – Naja er kann sich ja weiter auf Schreibfehler konzentrieren. Vermutlich ist er Deutschlehrer – wie sein Gottersatz VF ;)

  78. Finke muss bleiben!

    Iashi wird den SC zum Saisonende verlassen wie gerade bekannt wurde und ich sage voraus, dass diese tolle Mannschaft total auseinanderbricht wenn Finke nicht in irgdendeiner Form weitermachen kann.
    Ich befürchte das gibt eine badische Revolution gegen den Vorstand.

  79. neigschmeggder

    @dreisampinkler

    Mit den wenigsten WsF-Aktivisten kann man auf Sachebene diskutieren.

    Schon mal probiert?
    Mein Tipp: über das Kontaktformular mal Interesse bekunden und du wirst vom Gegenteil überzeugt werden. Bei mir hat das bestens funktioniert!

  80. Gunner

    @ProSCF: Der Unterschied ist nur formal und ausschließlich für Juristen interessant.

    Der Vorstand hat Finke gesagt: Wir wollen Dich nicht mehr.

    Gunner

  81. andi zeyer fussballgott

    der dreisampinkler bringt es auf den punkt: vielleicht ist er deutschlehrer, wie sein gottersatz finke. genau darum geht es: diese leute haben, weshalb auch immer, einen minderwertigkeitskomplex vermeintlichen intellektuellen gegenüber. der lehrer ist für den dreisampinkler (bezeichnend der name)und seine kollegen ein hassobjekt. so dumm können die buben eigentlich gar nicht sein, dass sie nicht erkennen, welch fachliche (über)kompetenz finke hat, dass einzugestehen, würde aber bedeuten, den ihnen verhassten lehrern recht zu geben und das werden sie nie und nimmer tun. man glaubt es kaum, aber einige dieser typen haben in köln selbst nach dem schlusspfiff noch finke raus gebrüllt. was übrigens immer ziemlich scheisse aussieht, ist der schaum vor dem mund. nur mal so als tipp

  82. ProSCF

    @ Gunner

    In gewisser Weise richtig! Aber warum war das so?

    Nach 3 sehr dünnen Jahren mit einem Abstieg und zwei lausigen Zweitligajahren, verbunden mit einem beträchtlichen Rückgang bei den Zuschauerzahlen hat man sich entschieden, sich NACH ABLAUF DES Vertrages zu trennen.

    Mehr als fair vom Vorstand, dem Herrn Finke die Möglichkeit zu geben, die Saison zu retten. Das gelingt ihm und seiner “Abteilung” wunderbar. Nun bekommt er die Chance, auf dem Höhepunkt abzutreten, den Zeitpunkt hat er in der Vergangenheit leider zweimal verpasst (oder sollte man besser sagen: Er wurde zu seinem Glück gezwungen?).

    Zum sportlichen möchte ich mich nicht äußern, ich genieße einfach, welch geilen Fußball diese Mannschaft plötzlich spielt. Köln war der Höhepunkt und ich durfte live dabei sein.

  83. ProSCF

    Eines möchte ich klar stellen: Ich bin weder gegen noch für Finke.

  84. Friedliche Aktion am Sonntag

    Von SteveR65

    Die ganzen Mutmassungen wieviel Prozent der Fans denn für das und jenes sind gehen mir mittlerweile auf den Senkel. Wenn wir wirklich soviele sind, die VF weiter als Trainer sehen wollen, müssen wir das für die grosse Allgemeinheit visualisieren.

    Mein Vorschlag: am Sonntag gegen Jena oder später Paderborn verlassen um 13.50 all die Fans die VF unterstützen Ihre Plätze und kommen erst um 14.15 zurück. Solange hält man sich in den jeweiligen “Bratwurstbereichen” auf. Im besten Fall haben wir dann ein fast leeres Stadion was eine hohe mediale Aufmerksamkeit erzeugt. Ich denke die 15 Minuten kommt die Mannschaft ohne uns aus.
    Die grosse Frage ist allerdings wie kommunizieren wir das in so kurzer Zeit an die Allgemeinheit? Sport 14 dürfte schon im Druck sein.

    Any ideas or comments ?

    SR aus Israel, der auch zum Spiel das sein wird.

    P.S: vosichtshalber poste ich diesen Artikel auch in der BZ im aktuellen Blog. man weiß ja nie wie der Mod heute drauf ist

  85. altfan

    Die letzten Tage mit Volker Finke
    Ein Steuerberater, ein Investmentbanker, ein Winzer und ein Senior wollen den Fußballtrainer Volker Finke entsorgen. Gut, sie sind der Vorstand des SC Freiburg. Trotzdem: Diese Leute. IHN? Nun gewinnt er jedes Spiel. Und viele finden ihn wieder prima. Kommt es zur Revolution?

    Lieber “Altfan”, liebe Leserinnen & Leser,

    aus Gründen des Urheberrechts können wir leider nicht zulassen, dass der gesamte TAZ-Text hier veröffentlicht wird.

    Den Artikel der Kollegen finden Sie – wie schon in zwei anderen Blog-Einträgen vermerkt – hier:
    http://www.taz.de/dx/2007/04/18/a0124.nf/text.ges,1

    Mit freundlichen Grüßen,Redaktion BZ-Online

  86. mertoni

    @ProSCF

    “Nach 3 sehr dünnen Jahren mit einem Abstieg und zwei lausigen Zweitligajahren, verbunden mit einem beträchtlichen Rückgang bei den Zuschauerzahlen hat man sich entschieden, sich NACH ABLAUF DES Vertrages zu trennen.”

    wann verstehen leute wie sie denn endlich mal das ihre sportlichen erwartungen hier in freiburg nich realisierbar sind.
    mann wird hier nie dauerhaft 1.liga fussball sehen können. die gründe dafür hatte selbst der vorstand bis letzten dezember immer und immer wieder versucht den leuten klar zu machen. aber wie ich sehen muß scheint dies wohl in 15 jahren keine früchte getragen zu haben.
    meinen sie denn wirklich das durch den weggang finkes plötzlich wieder 10000 zuschauer mehr ins stadion kommen werden. richtig , selbst der vorstand hat das so argumentiert, aber es ist absurd!

  87. ProSCF

    @mertoni

    Ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass nach Finke wieder mehr Zuschauer kommen. Ich habe auch niemals erwartet, dass unser SC dauerhaft 1. Liga spielt.

    Mit meiner Aussage, die Sie zitieren, möchte ich nur die Beweggründe des Vorstandes aufzeigen, den Vertrag mit Herrn Finke nicht zu verlängern.

    Ich hätte mich sehr gefreut, wenn diese zweifelsohne hochtalentierte Mannschaft von Beginn an so gespielt hätte und eine Trennung von Herrn Finke niemals Thema geworden wäre. Leider waren einige “faule Eier” dabei, die plötzlich, da es um Verträge geht, rennen und spielen können (man kann sich ja nicht mehr hinter Herrn Finke verstecken).

  88. Hoerm68
  89. Joachim

    Mit einigem Erstaunen fällt mir auf das es den “Stellvertreterkrieg” nicht nur in der sog. “Dritten Welt” gibt, sondern auch in einer Stadt, die sich mit den Begriffen Toleranz, Umwelthauptstadt usw. schmückt. Als nüchterner Betrachter muss ich dabei feststellen, Auslöser ist hierbei schlicht und einfach ein völlig unprofessionelles Verhalten eines Vorstandes, der offensichtlich seinen Aufgaben nicht gewachsen ist. Geschieht dies in der freien Wirtschaft, dann gehen die Herren. Schade dabei ist nur, dass sich die Fans, gleich welcher Seite, instrumentalisieren lassen.

  90. Zottli-Bär

    Sind zu viel dominante Persönlichkeiten im Spiel, muss einer gehen – in der Regel der Trainer. Beim SC war´s anders: Weil die andere dominate Persönlichkeit (Stocker) zurücksteckte, konnte die A1-Persönlichkeit Finke sein Gesamtkunstwerk entwerfen und mit dem Verein durchziehen. Diese Leistung ist nicht mehr vergleichbar mit der eines normalen Trainers. Es ist die Arbeit des TOP-Managers einer mittelständischen Unternehmung. Der “Aufsichtsrat” sollte jetzt die Größe zeigen, diese Gesamtleistung nicht zu gefährden. Denn der Unterschied zu Porsche ist, dass die Autos nicht schlechter werden können, aber so eine Mannschaft brökelt dir in Nullkommanix zusammen und dann stehst du zum Schluss da mit heruntergelassenen Hosen und dem besten Rasen der Regionalliga!

    Finke soll bleiben und sein Gesamtwerk vollenden.

  91. Stefan Rothweiler

    @chribobbele:

    ich könnte ja nun behaupten, dass pisa recht hat und die lese-kompetenz in deutschland sehr schlecht ist.

    es geht nur um den scf. und wenn finke geht, geht die halbe mannschaft. und ohne mannschaft keine (1. oder 2.) bundeliga. so einfach ist das.

    eine saison endet nicht nach 17, sondern nach 34 spieltagen. also interessiert nicht, wie die tabelle vor einigen wochen aussah !
    jeder der ahnung von fussball hat, kann die qualitäten des kaders einschätzen. und es war schon in der vorunde klar, dass man mit solchen spielern nie und nimmer absteigt.

    mir ist egal wie der trainer heißt. eine gute mannschaft muss auf dem platz stehen. die wird es jedoch nicht mehr geben, wenn die leistungsträger dem trainer folgen!

    dass in freiburg nie konstant auf hohem bundesliganiveau gespielt werden kann, dürfte auch jedem klar sein. d.h. dann aber auch, dass man solche phasen wie die hinrunde durchsteht, gerade mit einem solchen kader.

  92. Aus einem Artikel von taz.de:

    Stocker hatte es gemacht wie in alten Zeiten. Tipp gekriegt, angerufen, ein Treffen ausgemacht. Zurück kam er mit dem bereits legendären Ausruf: “Der Erste gleich ein Volltreffer.” Ein Spiel von Dutts Team hat er nicht gesehen. Dass das gegen die Abmachung mit Finke verstieß, gibt er zu. Der sollte eigentlich “eingebunden” sein in die Nachfolge. War er nicht, der seinem Einfluss zugerechnete Manager Andreas Bornemann auch nicht, die Finke-nahen Trainerkandidaten aus dem eigenen Haus wollte der Vorstand explizit nicht. Unlängst ließ sich Dutt nach einer Kickers-Niederlage mit dem Satz erwischen: “Ich lasse mir meinen guten Ruf nicht von den Spielern kaputt machen.” Einen Finkianer schüttelt es bei so was. Es ist undenkbar in Finke-Land, dass ein Cheftrainer so mit Spielern umgeht oder umgehen kann, wenn Talente weiter für weniger Geld nach Freiburg kommen sollen. Die Unternehmenskultur war Voraussetzung für Erfolg, das haben nicht alle immer verstanden.

  93. Abpfiff

    Rothweiler, trotzdem war der 15. Tabellenplatz ein Armutszeugnis für den Trainer und die Mannschaft. Wer diesen Platz schönreden will, der tut mir wirklich leid. Bei so einem Tabellenplatz konnte Finke dankbar sein, dass er bis zum Saisonende bleiben darf. Der 15. Tabellenplatz wäre nur adäquat gewesen, wenn auch die Gehälter der Mannschaft dem 15. Platz aller 2. Bundesliaga-Mannschaften entsprechen würden.
    Wer meint er könne nur unter Finke trainieren, der kann doch zu seinem neuen Verein mitgehen. Jeder kann sich seinen Arbeitsplatz frei wählen. Mich würde wirklich interessieren wie viele Spieler blieben, wenn Volker Finke bliebe, aber der Verein den Spielern nur noch 5000 € netto im Monat zahlen könnte.

  94. Patscho

    Lieber Abpfiff,

    abgerechnet wird immer am Schluss. In den 16 Jahren VF war der SC am Saisonende nie schlechter als Vierter in der 2. Bundesliga – auch jetzt wieder. Übrigens: In der ganzen Zeit vor Finke war der SC kein einziges Mal so gut. Jedes einzelne Jahr VF war erfolgreicher als jedes der 87 Jahre davor ohne VF. Das als Armutszeignis zu bezeichnen, ist vielleischt auch schon wieder ein Armutszeugnis.

  95. Fux

    Kleine Frage. Was ist der TAZ am SC Freiburg so wichtig ? Müssten die nicht mal zuerst die Probleme mit der “alten Dame” Hertha aufgreifen ? Wollen sie unseren Volker etwa auf diesem Weg nach Berlin lotsen … nachdem der Magath dort abgesagt hat ?

  96. Peter Ara

    Fux!
    Die TAZ kümmert sich derzeit, wie fast Alle überregionalen ( und ausländischen) Zeitungen um das “Vorstandsdesaster” und die Entwicklung des SC, weil er bei Vielen im In- und Ausland SACHVERSTÄNDIGEN bis dato einen sehr guten Ruf Richtung “Innovation” und “Etwas anderer Verein mit vorzüglichen Aufbaukonzepten” hat.
    Der Vorstand mit seiner “Aussitzhaltung”, bei der mittlerweile die Spieler anfangen wegzulaufen zertsört dieses Image bzw. ist dabei, wenn er sich nicht endlich umbesinnt oder gestoppt wird.
    Da ist es sehr verdienstvoll, wenn sich auch überregionale Medien Sorgen machen.
    Denn wir hier scheinen ja nichts hinzukriegen.
    Und steigen höchstwahrscheinlich auf.
    Es wird immer abstruser.
    PS: Magath wird Trainer bei Hertha.

  97. Fux

    [...]
    Magath wird Trainer bei Hertha.
    [...]

    Magath hat dort abgesagt. Und jetzt nimm den Schaum vom Mund.

  98. Gunner

    @Fux: Die TAZ ist keine Berliner Lokalzeitung, sondern hat einen deutschlandweiten Anspruch.

    Im Stern vom Donnerstag ist auch ein Bericht über 4 (!) Seiten über den SC drin.

  99. WsF - Info an Alle

    @Alle:

    Macht Euch keine Sorgen, wenn dieser Vorstand nicht einlenkt, sind genügend hochqualifizierte, kompetente, allgemein anerkannte und
    bestens geeignete Kandidaten aus unserer Region in der Hinterhand um den neuen Vorstand zu stellen. Es macht nur derzeit wohl wenig Sinn von den eigentlichen Zielen abzulenken, in dem man sich in Vorstands-
    personaldiskussionen über Alternativ- bzw. Ersatzkandidaten verliert.
    Je mehr alle Fans und Mitglieder die Kommunikation des jetzigen Vorstandes so beobachten, desto mehr wird jedem wohl klar, daß die “Ersetzbarkeit” der aktuell handelnden Personen wohl gegeben ist,
    auch wenn jeder der aktuellen Vorstände -wie immer im Leben- natürlich auch seine Qualitäten und Verdienste hat. Ziel von WsF ist es, diesen Vorstand davon zu überzeugen, daß der derzeit eingeschlagene Weg falsch und unnötig ist. Infos: http://www.wir-sind-finke.de -
    Kein Vorstand soll den Kurs des Vereines nur nach Stimmungen ausrichten,
    im vorliegenden Fall ist es aber derart nachdrücklich offensichtlich, daß die Entscheidung das erfolgreiche Trainerteam zu entlassen einfach falsch ist, das es zwingend einer Korrektur bedarf und man nicht sehenden Auges alles zusammenfallen lassen kann. Wenn dies die Mehrheit der Fachleute, der Fans, der Stadionbesucher, der Mitglieder und nicht zu vergessen der Sponsoren so sehen, dann kann der Vorstand daran nicht vorbei gehen. Wenn dieser Vorstand endlich einlenkt und seinen Kurs korrigiert, dann besteht kein Grund Gegenkandidaten zu stellen. Wenn nicht, dann bleibt leider nur dieser Weg: Die a.o. MV wird zu Stande kommen, es sind aktuell 2/3 der notwendigen Stimmen beisammen, es kommen jeden Tag neue dazu.
    Ob es noch 1,2 oder 3 Wochen dauert bis WsF im Ziel ist, liegt nur an den Mitgliedern…einfach schneller einsenden, dann kommt die MV schneller !! Aber am Erreichen des Zieles besteht nicht der geringste Zweifel…Zur Legitimation: Da hinter WsF inzwischen schon weit über 3.000 Fans mit Unterschrift, über 400 durch gestellten Antrag auf a.o. MV schriftlich dokumentierte Mitglieder sowie etliche SC-Sponsoren stehen…ist diese Gruppe wohl inzwischen schon recht gut legitimiert. Wichtig wird, daß am Sonntag im Stadion die grosse, bisher oft schweigende, Mehrheit, den Herren vom Vorstand zeigt, daß Sie hinter diesem und genau diesem Team aus Mannschaft und Trainern stehen und auch dieses Team mit diesen Trainern in der nächsten Saison, am Besten in der ersten Liga, wieder sehen will. Kein Vorstand der Welt kann sich dauerhaft gegen die Mehrheit seiner Mitglieder, Fans, Sponsoren und Mannschaft stellen. Wenn er das tut, dann hat er juristisch vielleicht noch für ein paar Wochen Luft zum durchhalten…aber nur bis zur nächsten Mitgliederversammlung – egal ob ordentlich oder ausserordentlich. Wenn die Herren das Wollen, dann können sie das gerne haben. Aber wir halten dies für komplett unnötig.
    Tut Eure Meinung kund am Sonntag. Es gibt kaum noch ein nationales TV, Hörfunk, Print, Online oder sonstiges Medium das nicht redaktionell am Thema an dieser “Freiburger Fan-Revolution” arbeitet und am Sonntag darüber berichten wird. Das Land schaut auf diese Stadt, könnte man sagen. Wenn alle mitmachen können wir am Sonntag Geschichte schreiben. WsF

  100. Felix Fielenbach

    Hallo,

    ich hätte da ein paar Fragen an die Anhänger der Initative wir sind Finke.

    1. Was gedenkt Ihr mit Robin Dutt zu tun? Er hat ja einen rechtsgültigen Vertrag der auch gegenüber einem neuen Vorstand Gültigkeit besäße.
    Eine Vertragsauflösung gegen seinen Willen würde das Ansehen des SCF doch noch weiter beschädigen als es durch das jetzige Theater ohnehin schon ist.

    2. Wie wollt Ihr dafür sorgen das ein neuer Vorstand die selbe kontinuirliche Arbeit an den Tag legt wie es der Vorstand um Achim Stocker 16 Jahre lang getan hat? Eigentlich sogar noch länger aber über die Zeit vor Finke weiss ich auf Grund meines Alters nicht so Bescheid.

    3. Was macht Ihr wenn Finke nicht mehr Trainer beim SCF sein möchte oder einen Vertrag bei einem anderen Verein unterschreibt ? Versucht Ihr ihn dann umzustimmen oder akzeptiert Ihr seine Entscheidung? Nur wenn ihr die Entscheidung wirklich akzeptiert seid ihr Finke.

    Gruß F.F.

  101. WsF - Info an Alle

    @Felix Fielenbach

    Gerne hier die Antworten:

    1. Das hier gehandelt werden muss ist schade und sicher nicht besonders glücklich gegenüber Robin Dutt, gegen den wir übrigens absolut nichts haben, wir kennen ihn ja garnicht. Aber diese Situation hat der Vorstand durch sein überstürztes und gegen jede Absprache gerichtetes Handeln ausgelöst und nicht wir. Finke hat, entgegen vielen Verlautbarungen einen unbefristeten Vertrag, nach deutschem Arbeitsrecht kann er also garnicht entlassen werden. Wenn er sich dagegen juristisch wehren würde oder gewehrt hätte, dann könnte der SC nichts machen. Das ist bei einem Arbeitsvertrag für einen Trainer nicht anders als bei einem anderen Arbeitsvertrag in der Wirtschaft. Nur macht dies in der Regel kein Trainer sondern lässt sich abfinden. Auch gibt es ja defintiv in Deutschland kein Beispiel wo ein Trainer 16 Jahre “im Amt ist”. Finke hat im Dezember sich unter der Bedingung das er in alles eingebundenen wird trotzdem zum Rückzug bereit erklärt. Diese Vereinbarung wurde vom Vorstand einseitig und ohne Not gebrochen und ist somit nichtig. Noch schlimmer: Man hat sogar den als “neuen starken Mann” geplanten Manager Andreas Bornemann komplett übergangen. Dies zu bewerten überlassen wir Euch. Der Vertrag Dutt muss aufgelöst werden, das wird ein paar EURO kosten, aber sicherlich weniger als die Abfindungen für Sarstedt und Finke (der übrigens einen unbefristeten Vertrag in Freiburg besitzt, der bisher nicht aufgelöst wurde !) Dies ist nicht optimal, aber ohne Probleme möglich und im Bundesligageschäft Alltag…wieviele Trainer werden schon nach kurzer Zeit wieder vor die Tür gesetzt. Die Alternative alles hier auseinander fallen zu sehen wird Millionen kosten.

    2. Indem wir die richtigen Leute vorschlagen, die sich zur Substanz und zum Erbe von Stocker bekennen und in Ihrem bisherigen Leben bewiesen haben, daß Sie was Können und mit Kontinuität arbeiten. Letztlich muss der Wahlausschuss einen Vorstand vorschlagen und die Mitglieder müssen diesen wählen. Aber wir trauen den Mitgliedern zu die Personen zu bewerten, die vorgeschlagen werden. Nebenbei sind zwei Dinge wichtig:
    a. Achim Stocker wird sowieso zeitnah in Ruhestand gehen. Dies bedeutet eine Nachfolgeregelung ist nach seiner überragenden Lebensleistung in unserem Verein ohnehin notwendig. b. Wie sehr die restlichen aktuell noch amtierenden Vorstände für Kontinuität stehen, das sehen wir ja aktuell jeden Tag. Darüber wollen wir nichts näher sagen, wir denken, dass sich hier jeder selbst ein gutes Bild machen kann.

    3. Wir haben uns gewissenhaft versichert, daß diese Mannschaft mit diesen Trainern zusammen bleiben will. Das zeigen beide Seiten seit Monaten in jedem Spiel und auch sonst. Volker Finke und Achim Sarstedt träumen davon mit diesem neu aufgebauten sensastionellen Team in der Bundesliga zu spielen, das ist verbindlich gesichert ! Wenn Volker Finke nicht mehr Trainer in Freiburg sein will, dann respektieren wir dies selbstverständlich. Jeder soll seine Zukunft selbst bestimmen. Aber 4 Vorstände sollen nicht gegen den Willen der Mehrheit von Fans, Mannschaft, Mitgliedern und Sponsoren einen Gegenkurs fahren. Dagegen wehren wir uns. Helft weiter mit !

    WsF

  102. taz Berlin - auch günter grass ist Finke !

    taz von heute:

    auch günter grass ist volker finke
    Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass unterstützt die Initiative “Wir sind Finke”. Der Schriftsteller ist einer von 2.600 Menschen, deren Name auf einer morgen im Freiburger Wochenzeitung Der Sonntag erscheinenden ganzseitigen Anzeige steht, mit der der Vorstand des Fußball-Zweitligisten SC Freiburg aufgefordert wird, die beschlossene Trennung von Trainer Volker Finke abzusagen und die 16-jährige Zusammenarbeit über das Saisonende hinaus fortzusetzen. Nachdem der 2. Vorsitzende Fritz Keller unlängst die Zahl der “Wir sind Finke”-Plakate als eher gering einstufte, werden am Sonntag gegen Jena 6.000 Plakate verteilt. “Dann soll Keller nochmal zählen”, sagt der Initiativen-Sprecher Achim Trenkle.

    Grass ist seit Jahren Anhänger des SC Freiburg. Dass er sich mit seiner Unterschrift gegen einen Beschluss des Klub-Vorstandes stelle, sei ihm bewusst, heißt es aus dem Büro des Nobelpreisträgers in Lübeck. (pu)

    taz vom 21.4.2007, S. 23, 31 Z. (TAZ-Bericht)

  103. WsF - Info an Alle

    @alle

    Nochmals zur eindeutigen Klarstellung:

    Volker Finke hat in Freiburg einen unbefristeten Arbeitsvertrag, der bis dato unverändert fortbesteht. Die immer öfter wiederholten Aussagen von
    “der Vertrag wurde nur einfach nicht verlängert” sind also komplett falsch. Man wollte Finke im Dezember mit Wirkung zum Saisonende entlassen. Da der Vorstand weiß, das dies nach 16 Jahren ohne Einwilligung des Betroffenen, dem man ja eigentlich nichts vorwerfen kann, nach deutschem Arbeitsrecht nicht möglich ist, wollte man ihn unter Vorspielung falscher Tatsachen (Wir regeln mit Dir zusammen Deine Nachfolge u.a.) zum freiwilligen Rückzug überreden. An diese Dinge hat sich der Vorstand komplett nicht gehalten. Daher steht zwar im Raum, daß Volker Finke zum 30.06.2007 entlassen werden soll, aber vertragsrechtlich hat er einen gültigen Vertrag !!! Der Vorstand muss also darauf setzen, daß VF zum 30.06. freiwillig geht, was er, wenn bis dahin nichts passieren sollte, dann sicher gegen entsprechende Abfindung auch tun wird.
    Aber zum Glück haben wir, unterstützt durch die derzeit kaum noch zu bremsende öffentliche Welle, aktuellt recht gute Chancen den Vorstand noch zum umdenken zu bewegen, denn die a.o. MV wird stattfinden. Es werden immer mehr Stimmen, je schneller alle Ihren Antrag einreichen, desto schneller die MV. WsF

  104. Analphabet

    @WsF
    @TAZ

    Toll das ihr jetzt noch den G. Grass als intellektuelles Promimitglied eurer vereinsschädigenden Kampagne aufbietet!

    Auch ein Nobelpreisträger kann sich in der Sache irren. Herr Grass sollte sich besser um den Vetrieb seiner Literatur kümmern – vom Fussball hat er anscheinend wenig Ahnung!

    Meine praxiserprobte Meinung: Studis und Intellektuelle können in der Regel nicht kicken! Also am besten weiter Bücher schmöckern – das könnt ihr besser!

    :)

  105. @Analphabet

    Schmökern, Herr Analphabet, schmökern…

  106. Paul

    @ Analphabet

    Genau das ist der Punkt, nämlich, dass Leute wie Sie mit Leuten wie Volker Finke, der nicht nur fußballtechnisch Einiges auf dem Kasten hat, nichts anfangen können. Daher liest man hier auch immer wieder hasserfüllte Bemerkungen wie “arroganter Oberlehrer” u.ä. Vielleicht täte es Ihnen auch gut, ab und zu mal zu schmökern, besser wäre jedoch zu lesen.

    Frage zur letzten Bemerkung: Schon mal was von Jens Todt oder Andy Zeyer gehört? – nur um zwei Beispiele zu nennen.

  107. analphabet

    @paul:
    genau so ist es! danke für den guten steilpass!
    daher habe ich ja auch “in der regel” geschrieben. ausnahmen gibts manchmal schon.
    so und jetzt auf richtung stadion – vorher aber die noch taz lesen….buahhh

  108. Hallowach

    Ich war im Dezember 2006 noch ein “glühender Finkejünger”. Das Verhalten “meines Volkers” in den letzten Tagen lässt mich aber vermehrt zweifeln. Da gibt sich “mein Volker” in den Schlepptau des Selbstdarstellers Achim Trenkle und bietet sich dem DSF an, wie gesagt unter der “Vormoderation” Achim Trenkle … danach dann Volker Finke im Strandkorb. Solche Sender “like DSF” hat “mein Volker” früher gehasst “wie der Teufel das Weihwasser” und vor noch nicht allzulanger Zeit hat er um die Reporter dieser Sender einen weiten Bogen gemacht, um ja nicht Gefahr zu laufen mit denen reden zu müssen.

    Ich rate “meinem Volker” jetzt die Mentalität eines Hans Meyer anzunehmen (mit hintergrüdigem Witz und Humor), der war früher übrigens auch mal Lehrer. Lieber Volker … Du wirst jetzt 59 Jahre alt. Da hast Du das Recht Dir endlich mal ein “Sabbat-Jahr” zu genehmigen und Dir Freiburg und Umgebung mal ganz genau anzuschauen. Und Du wirst auf Weinfesten, sonstigen Festen und in vielen, vielen Strausswirtschaften feststellen, dass Dir ausser “Achim Trenkle aus dem Elsass” noch eine ganze Menge Menschen absolut wohlgesonnen sind.

    Wenn der “Robin” dann hier ist, kannst Du Dir die Sache ja mal von Aussen anschauen und im Fall des “absoluten Supergaus” den “Robin” in väterlicher Weise unterstützen … wie seinerzeit der Udo Lattek den Sammer.

    Volker … zieh den Rolladen wieder hoch … auf gehts !

  109. Liebe und Hass

    @ Hallowach

    Es ist ein Fehler seine persönlichen Sympathien oder Antipathien mit ins Spiel zu bringen. Das hat nämlich bisher schon viel geschadet und tut es auch jetzt noch. Also mal ausblenden, ob man Volker Finke mag, nicht mag, liebt oder hasst!
    Fußball ist etwas sehr schnelllebiges und nur das Hier und Heute und Morgen zählt in diesem Sport.
    Wenn man nun mal die persönliche Sichtweise beiseite lässt und pro und contra ganz nüchtern und sachlich abwägt, spricht einiges für den Verbleib von Finke und Sarstedt in Freiburg, zumindest 2-3 weitere Jahre.

    1. Es gibt eine entwicklungsfähige, technisch versierte junge Mannschaft, welche in dieser Zusammensetzung noch wahnsinnig viel Freude bereiten könnte.
    2. Diese Mannschaft will aber weiter mit diesem Trainer spielen.
    3. Gegen den Willen einer Mannschaft wird man nicht das OPTIMALE erreichen können. Dieser Trainer kennt die Akteure und weiß, wie er sie zu packen hat.
    4. Es ist zu erwarten, dass bei einem Aufstieg und mit diesem Trainer fast die gesamte Mannschaft bleiben wird und wir in Freiburg uns noch mindestens 1 Saison lang daran freuen können.
    5. Durch dieses momentane Hickhack ist allen Beteiligten klar, dass Finkes Nachfolge geregelt werden muss! Es gibt aber nicht diesen immensen Druck das jetzt sofort zu tun.
    6. Falls die Mannschaft den Aufstieg nicht schafft, werden sicher 3-4 Akteure gehen, trotz Finke – ohne Finke werden es 5-6 sein und wie der Verein das ohne Schaden verkraften soll, ist mir ein Rätsel.
    7. Die Fans werden einem neuen Trainer nicht die Zeit geben, die ein Neuaufbau erfordert. Die Unruhe wird bleiben und bei Mißerfolg der Trainer sofort angegriffen. Warum nicht bei einem Trainer bleiben, der dann möglicherweise zum 4. mal gezeigt hat, dass er aufsteigen kann.
    8. Vielleicht hat der SC Glück und ein neuer Trainer hat Erfolg. Wie lange wird dann ein von außen verpflichteter Trainer in Freiburg bleiben ?
    9. Nach Karlruhe kam der Erfolg erst mit dem ‘Eigengewächs’ Ede Becker zurück, Cottbus ist mit Petrik Sander aus dem eigenen Stall auch sehr gut gefahren. Beide sind keine Karriere-Typen, sondern dem Verein verbundene Menschen. Wäre es nach so langer Zeit nicht immens wichtig einen Nachfolger aus dem eigenen Stall zu nehmen ? Karsten Neitzel, Damir Buric, Sarstedt und die Jugendtrainer Streich und Hartenbach ?
    10. Wenn man abwägt, welche Gruppe die größere ist, die Befürworter oder die krassen Gegner, auch wenn das sicher nur eine Momentaufnahme ist, sollte man Finke weiter verpflichten, aber die Nachfolge bereits ins Auge fassen. Damit könnten die Befürworter leben und die Gegner Finkes müssten sich noch etwas gedulden – mir scheint dies das kleinere Übel, da die sportlichen Fakten eigentlich klar für den jetzigen Trainer sprechen.

  110. Fux

    @Liebe und Hass

    Vorab, ich liebe meine Frau innigst, Hassen ist für mich ein schlimmes Wort.

    Sie schreiben u.a. :
    [...]
    Es ist zu erwarten, dass bei einem Aufstieg und mit diesem Trainer fast die gesamte Mannschaft bleiben wird und wir in Freiburg uns noch mindestens 1 Saison lang daran freuen können.
    [...]

    Das ist genau der Punkt warum man jetzt die Reissleine ziehen muss. Wenn die Ereignisse Ihrer positiven Sicht Rechnung tragen und wir uns …”noch mindestens eine Saison daran erfreuen können” … was ist dann nach dieser Saison wenn die “Karre dann schief hängt” ?

    Es ist nicht das Recht einer Mannschaft zu sagen … “unter einem anderen Trainer spielen wir nicht”. Wenn das wirklich soweit gekommen ist, das wäre dann eine katastrophale Lage. Nicht gerade glücklich war da die Aussage von Volker Finke … “können sie sich vorstellen, dass diese Spieler nächstes Jahr hier noch spielen” (gemeint waren Mohammad und Antar nach der Beleidigung durch die braunen Dösköpfe). Zumindest Mohammad müsste hier noch spielen, es sei denn er findet einen Verein, der eine sehr hohe Ablösesumme zahlt, denn er hat für 2008 noch einen Vertrag.

    Schilderung der realen Lage:
    2007 auslaufende Verträge:
    Boubacar Diarra (wird wohl mit Finke gehen)
    Seyi Olajengbesi (der ist bleibewillig lt. Bornemann)
    Boubacar Coulibaly (der Bruder des grossen Coulibaly)
    Niels Hansen (schätze wird bleiben und brennt auf Einsätze)
    Roda Antar (ist ohne Finke weg)
    Alexander Iashvili (ist ohne Finke weg)
    Owusu Ampomah
    Ibrahim Tanko (na ja , wird wohl mit Finke gehen)

    2008 auslaufende Verträge:
    Alexander Walke
    Carsten Nulle
    Josip Solic
    Youssef Mohamad
    Otar Khizaneishvili
    Andreas Ibertsberger
    Dennis Bührer (brennt auf Einsätze)
    Wilfried Sanou
    Daniel Schwaab
    Soumaila Coulibaly
    Sascha Riether
    Maik Schutzbach
    Manuel Konrad
    Jonathan Pitroipa
    Cafú
    Karim Matmour

    2009 auslaufende Verträge:
    Dennis Aogo (brennt auf Einsätze)
    Henrich Bencik (brennt auf Einsätze)

    Aus dieser Sicht sind momentan wirklich echte Verluste der Iashi und der Antar.

    Was ich mit dieser ausführlichen Schilderung sagen will ? Ich will damit sagen, dass uns nicht – lt. Asterix und Obelix – beim Weggang unseres Volker plötzlich der Himmel auf den Kopf fällt.

    Läbbe geht weidder ….